Presse 2009
Delmenhorster Kreisblatt - 15. Dezember 2009
"Fasching um den Ring 2010" (Verlagsbeilage)
"Philosophierender Bauer trifft auf krachende Ladys"
(...) und beim Markus-Weise-Auftritt gab es dann beim Publikum teilwesie kein Halten mehr. (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 15. Dezember 2009
"Fasching um den Ring 2010" (Verlagsbeilage)
"Mit Tante Luise und Herrn Kurt"
(...) Den musikalischen Anfang machte Comedian Markus Weise, der seinen Büttenabend-Hit "Flieger" vortrug. (...)
Bildunterschrift: Als Comedian Markus Weise das Lied vom Flieger anstimmte, hatte er das Publikum sofort auf seiner Seite
Nordwest-Zeitung - 15. Dezember 2009
"Ganderkeseer Geflüster"
Als Freund ausgefallener Kopfbedeckungen präsentierte sich Markus Weise auf der Bühne des Ganderkeseer Weihnachtsmarktes. Ob mit einem roten Weihnachtsbaum oder mit Rentiergeweih - der Moderator fiel nicht nur durch seinen silbern glänzenden Anzug auf. Weise nutzte die Bühne vor allem, um die Werbetrommel für die Büttenabende zu rühren. Und für einige Besucher sorgte er, indem er ein paar Karten unters Volk brachte. Zwei davon erhielt Miriam de Vries. Die Verkäuferin an einem Stand gegenüber der Bühne traute sich, Markus Weise und dem Publikum ein Weihnachtsgedicht aufzusagen. Zum Dank darf sie zum ersten Büttenabend. Foto: Markus Minten
Delmenhorster Kreisblatt - 14. Dezember 2009
"Faschingsfreunde heizen die Stimmung an"
Bildunterschrift:
"Hinein und he geiht": Gemeinsam mit dem Komiker Markus Weise sagen die Kinderprinzen Jule I. und Tom I. den Faschingsspruch auf.
Foto: Lars Laue
Delmenehorster Kurier - 14. Dezember 2009
"Kinderquatsch am Advent"
Bildunterschrift:
Markus Weise (mit Hut) und das Ganderkeseer Prinzenpaar samt Gefolge begrüßten die Besucher des Weihnachtsmarktes.
Foto: Anja Perkuhn
Delme Report - 13. Dezember 2009
"Närrischer Weihhnachtsmarkt"
(...) Durch das abwechslungsreiche Showprogramm für Groß und Klein sorgt Markus Weise. Der umtriebige Comedian ist darüber hinaus mit einem Programmpunkt vertreten. Um 16.15 und 17.30 Uhr präsentiert er "Kinderquatsch mit Markus". (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 12. Dezember 2009 (Titelseite)
"Weihnachtsmarkt und Karten für die Büttenabende"
Der Ganderkeseer Fasching und der Weihnachtsmarkt haben an diesem Wochenende mehr miteinander zu tun als je zuvor. Thomas Fleischer, Markus Weise und Thomas Tesch, die "GGV-Weihnachtsmänner", erinnern daran, dass ab heute, Sonnabend, im dk-Kundencenter der Verkauf der Karten für die Büttenabende und die anderen Veranstaltungen Ende Januar/ Anfang Februar beginnt. Außerdem weisen sie auf das bunte Programm der Faschingsfreunde morgen, Sonntag, auf dem Weihnachtsmarkt hin.
Foto: Reiner Haase
Delmenehorster Kurier - 11. Dezember 2009
"Weihnachtliches Narrentreiben"
Bildunterschrift:
Dank der Initative von Thomas Fleischer, Markus Weise und Thomas Tesch (von links) kommt der Fasching in diesem Jahr auch auf dem Weihnachtsmarkt zur Geltung. Mit einem abwechslungsreichen Programm auf der Showbühne werden sie am kommenen Sonntag den Kartenvorverkauf für die Büttenabende und weiteren Faschingsveranstaltungen einläuten.
Foto: Ingo Möllers
Nordwest-Zeitung - 10. Dezember 2009 (Titelseite)
"Fasching erobert den Weihnachtsmarkt"
(...) Auftrittserfahren ist dagegen Markus Weise, der von Thomas Tesch und Thomas Fleischer als Moderator für den am Sonntag, 13. Dezember, geplanten Faschingsauftritt auf dem Weihnachtsmarkt gewonnen wurde. Auf einer kleinen Showbühne soll zwischen 14 und 20 Uhr für den Fasching - und damit auch für den Kauf von Eintrittskarten - geworben werden. Gegen 15 und 17 Uhr spielt die Gruppe Querbeat, um 15.30 Uhr schaut das Kinderprinzenpaar vorbei, gleich darauf singen Ex-Prinzenpaare Weihnachtslieder. Um 16 Uhr, so die feste Zusage, soll der Weihnachtsmann vorbeischauen. "Kinder sollten ihre Wunschzettel mitbringen, Eltern einen Fotoapparat", meinte Organisator Thomas Fleischer.
Um 16.15 und 17.30 Uhr steht "Kinderquatsch mit Markus" auf dem Programm, zwischendurch um 17 Uhr macht das Prinzenpaar samt Gefolge dem Weihnachtsmarkt seine Aufwartung. (...) Bild: Loest
Deldorado - Dezember 2009
"Promigrüße - Frohe Weihnachten"
Nordwest - Zeitung - 30. November 2009
Mitreißende Reise durch Böhmen und den Busch
KONZERT Feuerwehrmusikzug spielt im ausverkauften Rathaus - Witzige Moderation
Als Moderator führte diesmal Parodist Markus Weise durchs Programm - mal mit einem kleinen Quiz, mal mit Hintergrundinformationen zu den Stücken, immer mit dem Schalk im Nacken.
Delmenhorster Kurier - 13. November 2009
"Im Wechselbad der Faschingsgefühle"
Von Wehmut bis Vorfreude: 320 Zuschauer erleben beim Sessionsauftakt einen stimmigen Spannungsbogen
Stimmungskanone im Schottenkaro: Der Parodist und Coemdian Markus Weise sang mit dem ganzen Saal das Fliegerlied "So ein schöner Tag". Der Delmenhorster traf dabei vielleicht nicht jeden Ton, aber seine unmittelbar ansteckende Begesietrung machte das mehr als wett. Das Foto zeigt ihn im Duett mit Vizebürgermeisterin Christel Zießler.
Foto: Ingo Möllers
Nordwest-Zeitung - 12. November 2009
"Fasching-Fans feiern fantastisch"
AUFTAKT Ausgelassene Stimmung beim Warten auf das neue Prinzenpaar
(...) Wenn auch der Auftakt einen Anleihe bei den Büttenabenden 2009 war, verfehlte er nicht seine Wirkung: Als Comedian Markus Weise das Lied vom Flieger anstimmte, hatte er das Publikum sofort auf seiner Seite. (...)
Foto: Olaf Blume
Delmenhorster Kreisblatt - 12. November 2009
"Ein Faschingsauftakt nach Maß"
Rund 300 Gäste erleben im Gasthof Witte ein kurzweiliges, 90-minütiges Showprogramm
(...) Comedian Markus Weise sang seinen Büttenabend-Hit "Flieger".
(...) Den musikalischen Anfang machte Comedian Markus Weise, der seinen Büttenabend Hit "Flieger" stimmgewaltig, aber nicht immer stimmsicher vortrug. Ganderkesees Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas gefiel es. Sie applaudierte auffällig lang. (...)
Foto: Thorsten Konkel
Weser Kurier - 26. September 2009
Das Recht zu Wählen ist das wichtigtste Bürgerrecht zur Mitbestimmung! Theoretisch könnte meine Stimme die Bundestagswahl entscheiden. Und meine Stimme, kann mir keiner nehmen - nur ich besitze dieses Recht MEINE Stimme abzugeben.
Markus Weise, 26, Comedian, Delmenhorst Foto: Ernst
Delmenhorster Zeitung - 26. September 2009
"Promis werben für die Wahl"
Das Recht zu Wählen ist das wichtigtste Bürgerrecht zur Mitbestimmung! Theoretisch könnte meine Stimme die Bundestagswahl entscheiden. Und meine Stimme, kann mir keiner nehmen - nur ich besitze dieses Recht MEINE Stimme abzugeben. Das Recht zu Wählen - eine selbstverständliche Bügerpflicht. Umso wichtiger ist es, dass sich alle Wähler mit den Wahlprogrammen auseinander setzen und von den Parteien die Informationen bekommen.
Nordwest - Zeitung - 22. September 2009
"Ganderkeseer Geflüster"
(...) Weiterhelfen konnte am Wochenende auch Markus Weise. Der Parodist aus Delmenhorst
führte am verkaufsoffenen Sonntag im Gewerbegebiet Bookhorn bei der Landbäckerei Tönjes durchs Programm (ovales Bild). Weise hatte sich dazu als Bäcker verkleidet - und wurde prompt von einem Mitarbeiter des Unternehmens für einen Kollegen gehalten und mit dem Holen von Kaffee und Butterkuchen beauftragt. (...)
Delmenhorster Kurier - 21. September 2009
" "Es war überall so viel los" "
Bildunterschrift:
(...) Derweil bot Entertainer Makus Weise (...) im Gewerbegebiet Bookhorn als Bäckerbursche frischen Stuten feil. (...) Foto: Ingo Möllers
Delmenhorster Kreisblatt - 19. September 2009
"140 Meter Kürbisstuten aus hauseigener Backstube"
Als "Aushilfsbäcker" will Comedian Markus Weise für gute Laune beim Kürbisstutenverkauf sorgen. (...)
Als "Aushilfsbäcker" fungiert Comedian Markus Weise, der auf dem großen freien Platz vor der Bäckerei die Gäste charmant durch den Nachmittag führen will. Begleitet wird er von der Feuerwehrkapelle Ganderkesee. (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 12. September 2009
" "Ich hätte den Gorm viel lustiger gespielt" "
Opulente Ausstattung, aber wenig Spannung: Markus Weise beurteilt die "Wickie"-Verfilmung
"Wickie und die starken Männer" sieht Markus Weise mit anderen Augen. er hatte sich beim TV-Casting um die Rolle des Gorm beworben.
Von Julia Brünner
Delmenhorst. Mit einer spektakulären Kamerafahrt über den Walchensee vor großer Alpenpanorama-Kulisse beginnt das Abenteuer von "Wickie und die starken Männer" auf der Leinwand. Gorm steht auf dem Mast und die Kamera fährt haarscharf am Gesicht des Schauspielers vorbei. "Das hätte ich auch gerne erlebt", sagt Markus Weise, "da habe ich schon eine Träne weggedrückt",
sagt der 26-Jährige, der sich im vergangenen Jahr bei der TV-Casting-Show von Regisseur Michael "Bully" Herbig beworben hatte.
Bis zum Finale hat es der Parodist aus Delmenhorst geschafft, aber als Zweitplatzierter hatte er keine Chance, den Gorm zu spielen. Dennoch ließ er es sich nehmen, zum gestrigen Filmstart die Verfilmung der Zeichentrickserie anzuschauen. Doch sein Urteil fällt kritisch aus: "Ich bin eigentlich enttäuscht. Es ist zwar eine nette Geschichte, aber ohne Spannung." Besonders hat er beobachtet, wie sein ehemaliger
Kontrahent Mike Maas den Gorm gegeben hat. "Für mich ist der Gorm eine Frohnatur, ich hätte ihn viel lustiger gespielt", sagt Weise. Immer wenn der Wikinger "Entzückend" ruft, springt er in der Zeichentrickserie in die Luft. So hätte es Weise auch gemacht.
Bei einer Szene hätte der Delmenhorster Panik bekommen. Als Gorm und Tjure ein Piratenschiff kapern, sinkt es und während des Untergangs steht den Darstellern das Wasser förmlich "Ich bin kein Wassernarr", sagt der Lehramtsstudent, "und den Dialog unter Wasser zu drehen, war sicher nicht ohne."
Besonders herausragend bewertet Weise die Ausstattung des Kinofilms. "Ich habe selten eine deutsche Produktion gesehen, die so opulent und detailverliebt ausgestattet wurde", sagt Weise, der auch als Bühnenbildner für das Niederdeutsche Theater Delmenhorst wirkt. Selbst Moosflecken seinen auf dem Dach zu erkennen gewesen.
Während andere Zweitplatzierte noch in Kleindarstellerrollen integriert wurden, ging Weise leer aus. "Mit stößt es sauer auf, dass ich nicht mal eine Komparsenrolle bekommen habe", sagt er. Doch um so mehr freut er sich über den Publikumszuspruch. Aus Stuttgart bekam er nach der Wiederholung der Castingsshow eine E-Mail: "Sie wären der richtige Gorm gewesen."
Delme Report - 9. September 2009 (Titelseite)
Delmenhorster Kreisblatt - 9. September 2009
"Delmenhorster Klönschnack": Weise nochmal im TV
Markus Weise, der Parodist aus Delmenhorst, ist wieder im Tv zu sehen. Am Sonntag, 6. September, zeigt Pro 7 ab 8.30 Uhr alles sechs Folgen der Castingshow "Bully sucht die starken Männer", in der Weise als "Gorm" erst im Finale ausschied. Aufgrund des Kinofilmstarts "Wickie und die starken Männer" am 9. September widmet der Sender dem Regisseur Michael "Bully" Herbig einen ganzen "Bully-Tag".
Delmenhorster Kurier - 25. August 2009
"Handwerk trotzt Krise mit Optimismus und Ausbildungsplätzen"
(...) Am Abend ging es jedoch nicht nur um solch ernste Themen. Spätestens mit Überraschungsgast Markus Weise alias Hausmeister Göttsching hielt auch der Humor Einzug.
Nordwest - Zeitung - 25. August 2009
"Geburtstagskind ist im besten Alter"
WIRTSCHAFT Kreishandwerkerschaft feiert Jubiläum - Präsident des Zentralverbandes gratuliert
(...) Bevor das Abendessen serviert wurde, hatten die Gäste aber noch eine Menge zu lachen: Der im Programm angekündigte Überraschungsgast entpuppte sich als "Hausmeister Achim Göttsching" alias Markus Weise, der sich ebenfalls als Vertreter des Handwerks vorstellte, dann allerdings mehr mit dem Mundwerk arbeitete.
Delmenhorster Kreisblatt - 25. August 2009
" "Kündigungsschutz sollte gelockert werden" "
(...), heiterte der Comedian und Überraschungsgast Markus Weise als Hausmeister Achim Göttsching die Stimmung im Saal auf.
Delmenhorster Kreisblatt - 10. August 2009
"Triumph für schnellen Düser"
(...) Moderiert wurde das Spaßereignis von Parodist Markus Weise. (...)
Delmenhorster Kurier - 10. August 2009
"Familiäre Athmosphäre im Fahrerlager"
(...) Trotzdem war es , auch dank Markus Weise, lustig und ich bin mir sicher, dass ich heute mit 20 Jahren nicht das letzte Mal auf einem Bobbycar gesessen habe.
Nordwest - Zeitung - 10. August 2009
"Rempler auf der Rampe bringt den Sieg"
(...) Trost spendete ihr Moderator Markus Weise, der gewohnt launig durchs Programm führte. "Frauen", so wusste der Delmenhorster, "können auch ohne Lenkrad ganz gut steuern."
Delmenhorster Kreisblatt - 1. August 2009
"Delmenhorster Klönschnack": Markus Weise als Fiete
Der Delmenhorster Comedian Markus Weise wird morgen beim "ÜberseeTörn 2009" dem Sommerfest in der Bremer Überseestadt, als Hafenarbeiter "Fiete Hansen" im Europahafen eine Führung ("KajütenTörn") anbieten. Um 11, 13.30 und 16 Uhr ab Info-Point neben der Bühne am Europahafenkopf führt die Tour durch die Büro-, Einzelhandels- und Dienstleistungswelt im Schuppen 2 und Speicher 1. Die Sendung "Buten und binnen" will heute Abend einen Vorbericht senden. Beim Überseetörn zur Einweihung des neuen Europahafens gibt es des Weiteren viel Musik, Marktstände, Schifffahrten, Lichtshow und vieles mehr.
Nordwest - Zeitung - 30. Juli 2009
"Unterwegs mit Markus Weise"
FÜHRUNG Delmenhorster Parodist in Bremerhaven
DELMENHORST - Der Delmenhorster Parodist, Schauspieler und Bühnenbildner Markus Weise wird sich am Sonntag, 2. August, am "Übersee-Törn" anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Europahafens in Bremerhaven beteiligen. Als Hafenarbeiter "Fiete Hansen" wird Weise unter dem Titel "Kajüten-Törn" eine Führung anbieten. Der Kajüten-Törn startet um 11, 13.30 und um 16 Uhr am Info-Point neben der Bühne am Hafenkopf. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wer einen Einblick in die Büro-, Einzelhandels- und Dienstleistungswelt im Schuppen 2 und dem Speicher 1 bekommen will, ist bei "Fiete Hansen" gut aufgehoben. Weise wird durch die einzelnen Stationen führen und auch die eine oder andere Anekdote erzählen, wenn er auf seinen "Macker" Armin Hormann trifft, der im Europahafen, als dieser noch in Betrieb war, als Stauerei-Inspektor gearbeitet hat. Die Führung ist eine Mischung aus Schauspiel, Moderation und Experten-Interviews. Die beteiligten Betriebe geben einen Einblick in ihre Arbeit und stehen "Fiete" Rede und Antwort.
Delmenhorster Kreisblatt - 20. Juli 2009
"Blödel-Barden geben den Karriere-Anstoß"
Mike Krüger, Rudi Carrell und Co. haben den Parodisten Markus Weise nachhaltig geprägt
2008 hat Markus Weise mit seiner Teilnahme an der Casting-Show "Bully sucht die starken Männer" bundesweit auf sich aufmerksam gemacht. Den Grundstein für seine Komikerlaufbahn haben vermutlich die "Blödel-Knüller" von 1980 gelegt.
Von Thorsten Konkel
Delmenhorst. Kann eine einzelne Schallplatte Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit haben? "Gut möglich", lautet die Antwort im Fall von Markus Weise. Denn die Langspielplatte "Blödel-Knüller" hat dem Delmenhorster, der heute als freischaffender Parodist, Comedian und Entertainer seinen Unterhalt verdient, schon früh ein mögliches Berufsfeld aufgezeigt.
"Es war im Jahr 1989", erinnert sich der heute 26-Jährige genau. "Der Plattenspieler stand im Wohnzimmer und unter dem Tisch lag ein großer Stapel mit Schallplatten." Die besagte Vinylscheibe habe ihn damals im Alter von sechs Jahren zunächst nur wegen ihres bunten Covers fasziniert. Die Musik von der 1980 im Plattenverlag "K-tel International" veröffentlichten LP sollte sich dann rasch zur Dauergeräuschkulisse im elterlichen Haushalt entwickeln.
Gebetsmühlenartige Wiederholungen der Gebrauchsanweisung "Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehen..." und gut gemeinte Vorsätze wie "Nie wieder Alkohol" hätten sich fortan tagein tagaus auch in die elterlichen Hirnwindungen gebohrt, beichtet Weise: "Rückblickend weiß ich jetzt auch, warum Vater mir schnell den alten Kofferplattenspieler vom Dachboden in mein Zimmer gestellt hat."
Die Identifikation mit den Blödel-Barden und ihrem kruden Liedgut trieb seltsame Blüten. "Ich habe mir aus Pappe eine Gitarre gebastelt und die Lieder nachgesungen", verrät der Student und angehende Berufsschullehrer.
Rückblickend ist das Album mit den Nonsens-Liedern bestimmt kein musikalischer Meilenstein. Ihre simplen Texte ("Ich renn´durch den Park, hab´ Beine wie Quark...") geben jedoch einen guten Überblick über die kantige Spaßkultur der späten 1970er Jahre: "Dank einprägsamer Inhalte und eingängiger Melodien kann heute noch jeder mitsingen, -grölen, -summen oder -schunkeln", meint Weise, der bereits als 16-Jähriger das kommerzielle Potenzial seines komödiantischen Talents entdeckt hat. Er ulkte zunächst im privaten Rahmen, später im Hörfunk beim Bürgerfunk "Offener Kanal", um sich dann auf größere Bühnen zu wagen. Bundesweiten Bekanntheitsgrad erlangte er als Finalteilnehmer der Pro-7-Casting-Serie "Bully sucht die Starken Männer". Unvergessen bleibt auch seine Comedy-Sendung "Weises Witzige Woche" im Internet auf dk-online.
Warum es von den 18 Blödel-Songs der Interpreten wie Günter Willumeit, Frank Zander, Wolfgang Gruner oder auch den Gebrüdern Blattschuss sowie Gottlieb Wendehals vor allem die klare Aussage Rudi Carrells "Zu viel Schaum, zu wenig Bier" und der besagte "Nippel" von Mike Krüger waren, an die sich Markus Weise auch nach 20 Jahren noch bestens erinnern kann, beschreibt der junge Parodist voller Pathos: "Mike Krüger oder Rudi Carrell - das waren eben noch echte Künstler."
Und das ist keinesfalls ironisch gemeint, sondern versteht sich als eine späte Anerkennung der "professionellen Universalität", die heutige "Stand-Up-Comedians" nur noch selten bieten: "Die beiden haben stets ein Vollprogramm geboten, sich dabei selbst auf Instrumenten begleitet", sagt Weise. "Dabei waren Krüger und Carrell nicht nur unglaublich witzig, sie konnten auch gleich gut singen, tanzen und schauspielern", beschreibt er ihre vielfältigen Talente und bewundert die Gabe, das Publikum über Jahrzehnte faszinieren zu können.
Auch stilistisch hat Weise sich den 70er Jahren verschworen, trägt während seiner Auftritte gerne handgeschneiderte Schlaghosen und grellbunte Prilblumensakkos. Großen Wert legt der Künstler allerdings darauf, anspruchsvollere Unterhaltung zu bieten, als so manche der Blödel-Barden. "Eine Parodie ist eine komische Umbildung ernsthafter Dichtung, eine Imitation dagegen eine minderwertige Nachahmung", belehrt der künftige Berufsschullehrer.
Delmenhorster Kurier - 13. Juli 2009
"Indien-Reise, Segeltörn oder Mallorca-Trip"
So urlauben Delmenhorts bekannte Gesichter in diesem Jahr/ Manche verreisen auch erst im Herbst
(...) Bewegung wird Markus Weise bei seiner Feriengestaltung mehr als genug bekommen: Statt die vorlesungsfreie Zeit zu genießen und sich auf die faule Haut zu legen, hat der angehende Berufsschullehrer, der nebenbei als Parodist auftritt, sich gleich die nächste Herausforderung gesucht: Der Student ist voll im Ferienprogramm der Stadt eingespannt, betreut fünf Tage die Woche Aktionen in den Jugendhäusern Horizont und Villa. (...)
Bildunterschrift: Voll eingespannt im Delmenhorster Ferienprogramm: Hier bastelt Parodist Markus Weise mit Kindern im Jugendhaus Horizont gerade Marionetten. Da er fünf Tage in der Woche in zwei Jugendhäusern Aktionen betreut, fällt der Urlaub diesen Sommer für Markus Weise flach. Denn nach den Ferien geht´s für den angehenden Berufsschullehrer mit dem Studium weiter.
Foto: Ingo Möllers
Delmenhorster Kreisblatt - 26. Juni 2009
" "Villaloca"-Band und Clown August begeistern Jugendliche"
Zehntes gemeinsames Sommerfest der Jugendhäuser wird ein Erfolg
(...) "Es ist bereits das zehnte Sommerfest. Alle Jugendhäuser sind hier mit einem Stand vertreten", erzählt Kai Ströhmer, stellvertretender Leiter des Jugendhauses Villa. Gefreut hat er sich wieder über die vielen Besucher unterschiedlicher Nationen. Besonders glücklich aber ist er über den ersten Auftritt der Band ,,Villaloca". ,,Unsere Mitarbeiter Axel Dräger, Markus Weise und Inga Eichler haben sich spontan zusammengeschlossen, um hier Live-Musik für die Kids zu machen", berichtet er.(...)
Selbst, wenn ein Kind mal traurig wurde, für Clown August alias Markus Weise kein Problem. Er war sofort zur Stelle und munterte mit seiner lustigen Mimik und Gestik alle wieder auf. (...)
Deldorado - Juli 2009
"Helmuts City Talk"
Delmenhorster Kurier - 26. Juni 2009
"Hunderte Kinder und ein unsichtbarer Hund"
Ferienanfang mit großem Sommerfest der Jugendhäuser rund um die "Villa"
Delmenhorst. Waren nun mehrere hundert Kinder beim Sommerfest der Jugendhäuser - oder waren es mehrere hundert Kinder und ein Hund? Gedeon, mit vier Jahren einer der jüngsten Besucher, konnte sich offensichtlich nicht so recht entscheiden. Mit offenem Mund verfolgte er, wie ein unsichtbarer Hund sein Herrchen an der Leine hinter sich herzog. Und brachte sich vorsichtshalber schnell bei seinem Onkel in Sicherheit, als das imaginäre Tier in seine Richtung kam.
Die kleinen Späße von Clown Markus Weise waren nur einer von vielen Programmpunkten, mit denen die Mädchen und Jungen gestern Nachmittag ausgiebig den Ferienanfang feierten - wie immer auf dem Freigelände rund um die "Villa" an der Oldenburger Straße, und wie so manches Mal schon mit ein paar Regentropfen. (...)
Bildunterschrift: Clown Markus Weise und sein - hier natürlich grade mal wieder nicht zu sehender - unsichtbarer Hund begeistern beim Ferienanfangs-Sommerfest der Jugendhäuser rund um die "Villa" viele Kinder.
Nordwest - Zeitung - 26. Juni 2009
"So schön beginnen die großen Ferien"
SOMMERFEST Sieben Jugendhäuser feiern gemeinsam im Garten der Villa
(...)"Kuckt zu und macht mit", fordert Oberbürgermeister Patrick de La Lanne die rund 300 Gäste im Villa-Garten auf. Doch zunächst muss er selbst mitmachen. Parodist Markus Weise bringt ihm schnell die Choreographie bei und schon tönt es "Heut´ ist so ein schöner Tag. . .". (...)
Nordwest - Zeitung - 19. Juni 2009
" "Hausmeister" überreicht die Zeugnisse"
SCHULE "Himmlische Entlassungsfeier" am Habrügger Weg - Parodist wirkt mit
(...) Köstlich die kurzen Filmgeschichten des Wahlpflichtkurses "Video", der sich mit "Star Wars" - Klängen vorstellte und mitnahm in eine Bäckerei oder auf den Schulhof. Sein Thema "Himmlisch komisch".
Völlig ungewöhnlich dann die Zeugnis-Aufgabe: "Hausmeister Achim Göttsching" alias Ulknudel Markus Weise tauchte auf - und händigte die zufällig entdeckten Zeugnisse aus. Weises Auftritt war kein Zufall: Der Parodist aus Delmenhorst, der am Freitag 26 Jahre alt wurde, leitet an der Förderschule seit April als Honorarkraft den Kurs "Video". (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 19. Juni 2009
"Schulleiter fordert: "Seid kreativ und wachsam, zeigt Zivilcourage"
Die Hausptschule Bookholzberg und die Schule am Habrügger Weg verabschieden feierlich ihre Absoilventen.
(...) Über Sketche des Wahlpflichtkurses Viudeo unter Leitung des seit April hier tätigen Markus Weise wurde gelacht, für die Gesangs- und Tanzdarbietungen gab es kräftigen Beifall. Als Hausmeister verkleidet übergab Weise den Schülern dann die "ganz zufällig" gefundenen Zeugnisse. (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 16. Mai 2009
"Enten-Theater für die Wasserspemder"
"Viva Con Aqua"-Woche: Impro-Theater Bremen und Parodist Markus Weise sind zu Gast bei Amigo
Vor nur zehn Gästen haben die Künstler am Donnerstag ein abwechslungsreiches Programm geboten. Heute endet die Spendenwoche mit einem Konzert der Hamburger Band "Boozed". (...)
"In Delmenhorst Kultur zu machen ist fast schon eine Parodie an sich", meinte Parodist Markus Weise zu beginn seines Auftritts. Über 25 Minuten überzeugte er das Publikum mit seiner "Geisterbahnfahrt" durch die deutsche Promi-Szene - mit berühmten Persönlichkeiten wie Dieter Bohlen und Marcel Recih-Ranicki. (...)
Nordwest - Zeitung - 12. Mai 2009
"Jede Menge Sportsgeist"
Mit seinem Gesäß treibt Markus Weise gerne mal Späße - unvergessen bleibt, wie der Comedian in der Rolle des Brisco Schneider bei den Ganderkeseer Büttenabenden sein aus der engen Lederhose blitzendes Hinterteil dem jubelnden Publikum entgegenstreckte. Auch am Sonnabend ließ Weise keine Po-inte aus, als er beim Reit- und Fahrverein (RuF) Schönemoor Reitunterricht bekam. Schon beim leichten Antraben ließ der Sattel-Schüler lautes Wehklagen verlauten, und seine "Aua"-Rufe wurden noch deutlicher, als die Reitlehrerinnen Martina Langeslag und Yvonne Baumfalk das Übungspferd "Nico" in flotten Trab übergehen ließen. Trotz des scheinbar schmerzhaften Auf-und-Ab sah Weise am Ende doch mehr das Po-sitive: Er würde gern noch mehr Stunden nehmen, bat er den RuF-Vorsitzenden Arthur Baumfalk, denn mit Erfahrung im Sattel habe er beim nächsten Mal, wenn´s um eine Filmrolle geht, vielleicht bessere Karten. Im Vorjahr war der
Delmenhorster bei Michael Herbigs "Wicki"-Casting gescheitert.
Bildunterschrift: Das tat ihm weh - oder er tat wenigstens so: Markus Weise beim reitunterricht auf "Nico" mit Yvonne Baumfalk und Martina Langeslag (rechts). Bild: Hergen Schelling
Delmenhorster Kreisblatt - 11. Mai 2009
"Tage der offenen Tür kommen bei Reitfreunden gut an"
Auch Markus Weise absolvierte erste Versuche auf dem Pferderücken.
Foto: Thorsten Konkel
Delme Report - 02. April 2009
" "Es ist ein wahnsinniges Gefühl" "
Parodist Markus Weise (25) animiert Neulinge sich beim Büttenabend auszuprobieren
Von Britta Suhren
"Neue Narren für Ganderkesee!" Diesen Aufruf startete Anfang der Woche das Büttenabend-Regieteam. Parodist Markus Weise, langjähriger Aktiver beim Fasching, gibt Tipps für die Debütanten.
Delme Report: Was bedeutet Fasching in Ganderkesee?
Markus Weise: Für mich ist der Fasching in Ganderkesee wie eine große Familie. Zudem habe ich auf den Büttenabenden meine Freundin kennengelernt und somit bekommt der Fasching noch eine wichtige Bedeutung in meinem Leben.
Bei wie vielen Büttenabenden waren Sie schon dabei?
In diesem Jahr stand ich zum sechsten Mal auf der Bühne. Im vergangenen Jahr habe ich sogar den Büttenabend moderiert. Mein Debüt hatte ich 2004 mit "Der Arzt dem die Prominenten vertrauen".
Wie ist die Stimmung auf der Bühne?
Es ist es ein wahnsinniges Gefühl, wenn 800 Leute im Saal einen beklatschen.
Und wie ist die Stimmung hinter der Bühne?
Die Stimmung in den Kabinen und beim traditionellen Spiegeleieressen nach dem Büttenabend ist einfach grandios. Und das ganze Team, wie Maske, Licht und Ton, sind freundlich und hilfsbereit und tun alles für einen gelungenen Auftritt.
Warum sollte man als Neuling seinen Mut zusammenraffen und sich beim Büttenabend- Team melden??
Die Ganderkeseer Büttenabende bieten eine einmalige Plattform, um sich auszuprobieren, sich einem breiten Publikum vorzustellen und bekannter zu werden.
Haben Sie einen Tipp für Neulinge?
Ein Neuling, der sich zum Beispiel als Büttenredner versucht, sollte sich eine Figur überlegen und dieser treu bleiben. So wie ich meinem `Brisko Schneider´. Sollte die erste Rede nicht gut sein: Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern weiter arbeiten. Zudem steht das Regieteam hilfreich zur Seite und gibt Tipps.
Delmenhorster Kreisblatt - 27. Februar 2009
"Markus Weise witzelt auf dk-online"
Neues Satiremagazin mit beliebtem Parodisten startet heute
Mit einem neuen Angebot geht das dk-TV innerhalb des neuen Internetauftritts des Delmenhorster Kreisblatts (www.dk-online.de) heute an den Start: "WWW – Weises Witzige Woche" titelt ein fortan wöchentlich erscheinendes Satiremagazin, in dem der beliebte Delmenhorster Parodist Markus Weise das Geschehen der vergangenen sieben Tage in Delmenhorst und den angrenzenden Gemeinden pointenreich aufs Korn nimmt.
An jedem Freitag widmet sich der vom Ganderkeseer Fasching her bekannte Künstler, der durch seine Teilnahme an der ProSieben-Casting-Show "Bully sucht die starken Männer" im vergangenen Jahr auch bundesweite Berühmtheit erlangte, den gesellschaftlichen, politischen oder zwischenmenschlichen Geschehnissen der Region, über die das Delmenhorster Kreisblatt in seinen Print-Ausgaben berichtet.
Aus dem ganz im Stil der 70er Jahre eingerichteten dk-TV-Studio erteilt der 25-Jährige dabei auch nicht immer ganz ernst gemeinte Seitenhiebe.
Nordwest-Zeitung - 22. Februar 2009
"Bauernschreck unter Kamelle-Beschuss"
FASCHING Gerrit Meyer und Markus Weise sorgen als Kommentatoren am Steinacker für gute Laune
MIT FLOTTEN SPRÜCHEN BRACHTEN SIE DIE NARREN AUF TOUREN. VORHER WURDE GEPROBT.
VON SANDRA SPIEKER
GANDERKESEE - "Über Ganderkesee lacht die Sonne, über Delmenhorst die ganze Welt" - Markus Weise hatte Recht: Der "Faschings-Export" aus der Delmestadt brachte Aktive und Zuschauer am Steinacker gemeinsam mit Gerrit Meyer richtig in Stimmung.
Von einem Gerüst vor dem Schulzentrum hatten die beiden einen guten Überblick über die vorbeiziehenden Wagen und Fußgruppen - und ließen natürlich nichts unkommentiert. Schon bevor der Umzug am Steinacker angekommen war, heizten die beiden - Meyer in Uniform, Weise im "Florian-Silbereisen-Look" mit blonder Mähne - den Zuschauern so richtig ein.
Wer sich das erste Mal ins Faschingsgetümmel gestürzt hatte, der wurde von Weise in die Gepflogenheiten im Ganterort eingeführt: "Hier ist nix mit Helau oder so", wollte er etwaigen falschen Ausrufen vorbeugen. Mit Hilfe von "Hinein"- und "He geiht"-Pappschildern wurde dann erst einmal der "Ernstfall" geprobt - wenn auch zunächst etwas verhalten.
In diesem Jahr bekamen die Kommentatoren mächtig Konkurrenz: "Bald haben wir hier gar nichts mehr zu tun", meinten sie angesichts der Männer und Frauen mit Mikrofonen auf den Wagen, die die Zuschauer am Straßenrand bei Laune hielten.
Vielleicht sollten sie für das kommende Jahr umsatteln: "Bauer ist ein Beruf mit Zukunft", waren sich Weise und Meyer einig. Mehrere Gruppen hatten sich - unterm Motto "Bauer sucht Frau" oder "Plattengülle" - der Landwirtschaft gewidmet. "Ach nein, Agrarökonomen heißt ihr ja oder wie war das?", fragte Weise die vorbei ziehenden Jungbauern, die ihm Kusshände zuwarfen. Apropos werfen: Weise und Meyer lebten gefährlich auf ihrer "Kanzel": Ob den Vorbeiziehenden die flotten Sprüche der beiden gefielen oder nicht, sie "schossen" scharf mit ihren Kamelle.
Der Delmenhorster Marcus Weise hofft, dass er auch künftig in Ganderkesee Schabernack treiben darf, und setzt auf die Unterstützung von Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas, die mit den "Ganderkeseer Allerlei" unterwegs war. "Alice, hast du meinen Asyl-Antrag schon unterschrieben?", fragte er keck. Die lächelte nur, ein Treffen nach dem Umzug sollte Klarheit bringen. Auf dass das Kommentatoren-Team auch beim nächsten Faschingsumzug die Narren auf Touren bringen kann.
Delmenhorster Kreisblatt - 22. Februar 2009
"Lach- und Sachgeschichten"
Markus Weise und Gerrit Meyer haben besonderen Blick
Am Steinacker hat sich das Duo einen festen Platz auf dem Kommentatorenplatz gesichert. Dabei nehmen sie kein Blatt vor den Mund.
Von Marco Julius
GANDERKESEE. Am Steinacker steht ein Duo in luftiger Höhe auf dem Turm und kommentiert mit spitzer Zunge deb Festumzug. Ein Duo, das zusammenpasst wie Hopfen und Malz, wie die berühmten Opas aus der Muppet-Show: Gerrit Meyer und Markus Weise erzählen Lach- und Sachgeschichten zu jedem Wagen, zu jeder Fußgruppe, ja nahezu jedem Zuschauer.
Man kennt sich halt. Und wo wird sonst so schön und mit Herz "Oh Tannenbaum" oder "Faria Faria Ho" angestimmt.
Macht Markus eine hübsche Frau im Umzzug aus, nutzt er schon mal das Mikro um ein Rendezvous anzubahnen. "Und die beiden, die hatten doch grad Silberhochzeit. Das heißt 25 Jahre Essen aus der Dose", ruft er einem Paar hinterher.
Wenn die beiden mal etwas nicht wissen, fragen sie über Mikro einfach nach: "Wieviele Leute laufen bei Euch mit?". Die Antwort kommt prompt, begleitet von einem Kamellehagel.
Als Team sind sie eingespielt, spielen sich die Bälle zu, sehr zur Freude aller, die sich am Steinacker versammelt haben, um den langen und phantasievollen Festumzug zu sehen. Wer aus Delmenhorst angereist ist, muss sich in acht nehmen. "Habt ihr eigentlich ein Visum? Wer hat Euch den reingelassen", schallt es dann aus Meyers Munde.
Als Markus eine Gruppe aus Lemwerder sieht, fragt er gleich nach einem Mädchen, das ihm im vergangenen Jahr so gut gefallen hat. Die Gute scheint zu fehlen. Aber die Kommentatoren lassen sich die gute Laune nicht nehmen.
Nordwest-Zeitung - 21. Februar 2009
"Stippvisite in der närrischen Metropole"
WEIBERFASTNACHT Birgit Oetken und Markus Weise feiern in Köln mit
GANDERKESEE/KöLN - Aus der Faschings-Provinz mitten hinein in den Trubel der karnevalistischen Metropole: "Das war echt super", zeigte sich GGV-Präsidiumsmitglied Birgit Oetken begeistert von der Fahrt zur Weiberfastnacht nach Köln. Zusammen mit Comedian Markus Weise nahm die Pressesprecherin des Ganderkeseer Faschings am Donnerstag auf Vermittlung der NWZ an einer Karnevalsveranstaltung im Haus der Kölnischen Rundschau teil.
"Das war hochinteressant", berichtete Oetken am Tag danach. "Wie die Kölner aus dem Stand heraus inSchunkelstimmung kommen, ist immer wieder faszinierend." Zur Stimmung beigetragen haben etliche prominente Vertreter kölscher Musik- und Karnevalskultur, allen voran die weithin bekannten Musiker der Band "Bläck Fööss" sowie der Komiker und Entertainer Bernd Stelter.
Gleichwohl versteckte sich auch der Ganderkeseer Comedy-Export in Köln kein bisschen: Markus Weise hatte sich zur Feier des Tages in sein schwarzes Gardekostüm gezwängt, mit dem er bereits bei den Büttenabenden für Furore gesorgt hatte. In diesem Aufzug wurde er zum beliebten Objekt der Kölner Fotografen.
Nach dreieinhalb Stunden Programm ging´s zurück nach Ganderkesee. Birgit Oetken kann sich gut vorstellen, dass auch einmal eine offizielle GGV-Abordnung dem Kölner Karneval zur Weiberfastnacht einen Besuch abstatten könnte.
Nordwest-Zeitung - 18. Februar 2009
"Büttenabende 2009 - Viermal Unterhaltung auf hohem Niveau"
Nordwest-Zeitung - 18. Februar 2009
"Elf "Neue" bereichern Umzug"
FASCHING GGV bestellt allein 30 000 Tüten Popcorn für die Gruppen
Nordwest-Zeitung - 7. Februar 2009
" "Unheimlich viel Spaß gemacht" "
BÜTTENABENDE Moderatoren-Paar mag zwischendurch auch mal Überraschungen
(...) Frage: Was waren denn aus Ihrer Sicht die Glanzlichter?
Laqua: Wir möchten niemanden herausheben, alle Beiträge waren sehens- und hörenswert.
Stieneker: Highlights sind für mich auch die Dinge, die nicht vorhersehbar sind, so wie am letzten Abend, als bei Markus Weise plötzlich viel mehr Gardemitglieder als vorher auf die Bühne kamen. Oder als mein Mann Tim die Berliner auf die Bühne brachte. Von solchen Überraschungen lebt das Programm. (...)
Nordwest-Zeitung - 7. Februar 2009
"Abschluss mit kleinen Überraschungen"
BüttenabendeRegieteam hochzufrieden - Präsente für Besucherinnen und Markus Weise
(...), sorgte für großes Gelächter. Das erntete auch Tim Intemann von der Männergarde, der Markus Weises Wunsch nach "warmen Berlinern" prompt erfüllte und mit freiem Oberkörper und einem ganzen Tablett voller Backwerk auf die Bühne tänzelte. (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 16. Februar 2009
"Humba Humba Täterä und mehr"
(...) Jede Büttenabend-Saison biete prägende Charaktere auf der Bühne. "Das war mal der in diesem Jahr auch sehr gute `Bauer aus Twistringen´ Bernhard Jürgens, das war im letzten Jahr Markus Weise. Meine persönlichen Favoriten waren in diesem Jahr wieder Markus als `Brisko Schneider´ und `Der Schreiberling´ Hergen Schelling. (...)
Kreisblatt am Sonntag (Verlagsbeilage) - 15. Februar 2009
"Mehr als 500 helfer an der Strecke im Einsatz"
Bildunterschrift:
Ein echter Freund, aber kein Helfer: Comdian Markus Weise
Delmenhorster Kreisblatt - 12. Februar 2009
"Höhepunkte der Bühnenprogramme bescheren volles Haus beim Faschingsstrauß"
(...) Dazu ändern die Aktiven dann auch noch ihr Programm: So schlüpfte Markus Weise zwar wieder in sein schwarzes Garde-Dress, präsentierte sich aber nicht als Brisko Schneider sondern als - Markus Weise. Und nur selten zielte ein Witz unter die Gürtellinie. (...)
Delmenhorster Kurier - 12. Februar 2009
"Ein bunter Strauß Faschings-Highlights"
(...) Ein Mann in Frauenkleidern gehört zu den Klassikern des Karnevals. Und so hatte Markus Weise als "schwarzes Schaf der Garde" im Funkenmariechen-Kleid die Lacher auf seiner Seite. (...)
Delmenhorster Kreisblatt - 11. Februar 2009
"Das ernste Gesicht eines Parodisten"
Markus Weise (25) arbeitet am Examen
Wie das Theaterspiel die Persönlichkeit von Jugendlichen beeinflussen kann, untersucht Markus Weise derzeit für sein Examen. Seit November begleitet er das Tanztheater-Projekt der "Villa".
Von Julia Brünner
Delmenhorst. Als "schwarzes Schaf der Garde" wirbelt er zurzeit den Ganderkeseer Fasching auf, als Kandidat für den Gorm ist er in der TV-Castingshow "Bully sucht die starken Männer" bis zum Finale gekommen und als Parodist hat er auf so manch einer Betriebsfeier oder einem Comedy-Dinner zur Erheiterung beigetragen. Doch das größte Kompliment bekam Markus Weise nicht etwa von Regisseuren, Schauspielkollegen oder gar dem Publikum selbst, sondern von einem Jugendlichen: "Markus, Du bist ein toller Schauspieler."
Dabei hat dieser Junge ihn nicht vordergründig als Schauspieler erlebt. Hauptberuflich entwickelt Weise als angehender Berufsschullehrer seine pädagogische Vorgehensweise am Theaterspiel und nutzt dazu selbstverständlich seine schauspielerischen Möglichkeiten. Seine theoretischen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen münden aktuell in seine Bachelor-Examensarbeit, die er als Student der Holztechnik und Sozialpädagogik an der Leibniz-Universität Hannover schreibt. Sein Thema: "Szenische Arbeit als Persönlichkeitsentwicklung bei benachteiligten Jugendlichen". Seit November begleitete der 25-Jährige dazu das Tanztheater-Projekt des Jugendhauses "Villa" zum Thema Glück. Dabei gliederte er seine Funktion in dem Projekt von Tanzpädagogin Antje Rose in die Beobachtungsphase, brachte sich mit Aufwärmübungen ein und führte zum Abschluss Interviews mit einigen der zwölf Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren.
Dass sich Weise zum Lehrer entwickelt, war nicht von Studienbeginn an absehbar. Mit dem Studium wollte er nach seiner Tischlerlehre in Bremen - für sein Gesellenstück bekam er landesweit eine Auszeichnung - draufsatteln. "Ich merkte während des Studiums, dass ich sowohl meine handwerklichen Fähigkeiten als auch meine Theatererfahrungen in die Pädagogik einbringen kann", sagt der Delmenhorster.
Am liebsten würde Weise an einer so genannten Produktionsschule nach dänischem Vorbild arbeiten. Dort landen Jugendliche und junge Erwachsene ohne Schulabschluss oder auch Absolventen, die keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. "Ziel ist, das individuelle Förderungspotenzial zu erkennen", sagt Weise, "meist haben die Jugendlichen nur Niederschläge kennengelernt."
Er untersucht in seiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit die Wirkung von Theaterspiel auf das Sozialverhalten. "Für Jugendliche, die Schule verweigern oder abgebrochen haben, ist es schon ein Erfolg regelmäßig zu erscheinen, pünktlich zu sein und ruhig zuzuhören, ohne den anderen ins Wort zu fallen", erklärt er. Diese "kleinen Erfolge" gehören zur Persönlichkeitsentwicklung, die entscheidend für die berufliche Zukunft sein können.
Ein konkretes Beispiel für einen direkten Einfluss des "Villa"-Projektes auf die Teilnehmer konnte Weise bislang nicht nachweisen. "Es ist ein Prozess", sagt er. Dennoch habe ein Mädchen, das bereits beim vergangenen Projekt mitgemacht hatte, selbst bestätigt, dass es nun viel selbstbewusster auftrete.
Wie schwierig es ist, den Erfolg der pädagogischen Arbeit zu messen, weiß auch Petra Quade. Die Leiterin des Jugendhauses ist gespannt auf die Erkenntnisse. "Ich bin dafür, dass Sozialarbeit empirisch erforscht wird", sagt sie. Sie hat Weise als Honorarkraft verpflichtet, um ihn in die Abläufe einzubinden. Für die "Villa"-Besucher ist er "der, der bei Bully war und der Stimmen nachmacht". Nicht selten wünschen sich die Jugendlichen Parodien - aktuell am liebsten Dieter Bohlen. So lernen sie seine lustige Seite kennen.
Deldorado - Februar 2009
"Wer es mit den Narren hält, ..."
Weser Kurier am Sonntag - 8. Februar 2009
"Aus lauter Spaß an der Freude"
Büttenabende untermauern Ganderkesees Ruf als Faschingshochburg
(...) bevor ein weiterer Publikumsliebling seinen Auftritt hat: Markus Weise, ein Import aus Delmenhorst, zeigt die Parodie einer
Brisko-Schneider-Parodie, indem er als Gardetänzerin im schwarz-weißen Kostüm erscheint und später auch die Beine in die Höhe wirft.
Der Schwulen-Spott des Paradiesvogels ist schlüpfrig, aber nie böse; singend versichert Weise "Brisko hat euch lieb". (...)
Delme Report - 8. Februar 2009
"Humor, Musik, Showtanz und Überraschungen"
Eine gelungende Büttenabendpremiere
(...) Für herzhaften Applaus sorgte das "schwarze Scharf der Garde" - Comedian Markus Weise wusste als Brisko Schneider zu amüsieren. (...)
Nordwest-Zeitung - 7. Februar 2009
"Fulminantes Faschings-Feuerwerk"
BÜTTENABEND Ganderkesees Narrenschiff legt ab - Weise bringt Saal zum Toben
(...) und spätestens beim schwarzen Garde-Schaf Markus Weise stand der Saal Kopf. Da gab´s kein Halten mehr. (...)
Bild: Olaf Blume
Delmenhorster Kreisblatt - 6. Februar 2009
"Die Männergarde und das Schneewittchen"
(...) Auf die Besucher wartet ein pralles Programm närrischer und mitreißender Unterhaltung. Zu den Höhepunkten gehört dabei der Auftritt
von Markus Weise, der als schwuler "Brisko Schneider" und als "Schwarzes Schaf" verkleidet auf die Bühne tritt. "Brisko" erzählt unter anderem
von einer Urlaubsbekanntschaft mit "Detlef Neuschnee", woraufhin "Brisko" sich einen schönen Urlaub " und jeden Tag 20 Zentimeter Neuschnee" wünscht. (...)
Nordwest-Zeitung - 6. Februar 2009
"Beine, Beat und Biss beim Büttenabend"
FASCHING Narren präsentieren fetziges Bühnen-Programm
GANDERKESEE - Die schönsten Beine von Ganderkesee sind es sicher nicht, aber sie tragen den vielleicht lustigsten Körper bei den
diesjährigen Büttenabenden: Markus Weise, kurz berockt und frivol wie immer, zeigt als "schwarzes Schaf der Garde" auf der Bühne
viel Bein, dazu auch gewisses Tanztalent und ganz wenig Mitgefühl mit Besuchern, die partout auf ein jugendfreies Programm bestehen (...) Dennoch dürften die Beine von Markus Weise heute Abend die meisten Blicke auf sich ziehen.
Bildunterschrift: Schwarzes Schaf scharf in Schwarz: Markus Weise geht auch mal unter die Gürtellinie
Foto: Olaf Blume
Delmenhorster Kreisblatt (Titelseite) - 5. Februar 2009
"Starke Bühnenshow im "Penaten-Dome" "
Büttenabend-Genralprobe gewährt einen vielversprechenden Ausblick
(...) Als "Brisko Schneider" läuft Weise einmal mehr zur Höchstform auf.
Foto: Christian Schnöik
Nordwest-Zeitung - 2. Februar 2009
"Prinz und Prinzessin zu Gast beim Büko"
(...) in der Steincker-Festhalle zeigte Ulknudel Markus Weise ("Ich bin immer da, wo die Not am größten ist") der Majestät, wie mit schwerem Gerät feinfühlig umgegangen wird. (...)
Nordwest-Zeitung - 27. Januar 2009
"Erst die Arbeit - dann das Vergnügen"
BÜTTENABEND Markus Weise beweist sein Talent auf, hinter und abseits der Bühne
IM VORJAHR WAR WEISE MODERATOR, JETZT HAT ER WIEDER EINE EIGENE NUMMER. UND BRISKO SCHNEIDER IST AUCH DABEI.
VON HERGEN SCHELLING
GANDERKESEE - Als Parodist und Comedian hat er rund 70 Auftritte im Jahr, Theater spielt er schon lange und immer öfter
auch als Komparse in Fernsehproduktionen, mit seinen Bühnenbildern hat er Beachtung und Preise erworben, er ist gelernter Tischler, studierter Holztechniker und angehender Sozialpädagoge,
arbeitet zehn Stunden pro Woche als Honorarkraft im Delmenhorster Jugendzentrum "Villa" und schreibt nebenbei an seiner Bachelorarbeit. "Die soll vor dem Fasching fertig werden", sagt der
vielbeschäftigte Markus Weise.
Ob der 25-Jährige bei diesem Arbeitspensum noch Zeit und Sinn für die Ganderkeseer Büttenabende haben kann, fragen sich aber nur Menschen, die den Fasching nicht kennen und Markus Weise schon gar nicht.
Denn dass der Delmenhorster den närrischen Virus im Blut hat, beweist er nicht nur auf der Büttenabend-Bühne, wo er sich seit 2004 eine immer größere Fan-Gemeinde erwitzelt hat. Daneben ist er noch Ehrenmitglied der
grünen Garde und nimmt in dieser Funktion gerne auch an Proben teil. Und wenn er sowieso schon beim Fasching ist, hat er sich gesagt, kann er doch auch noch mal eben gemeinsam mit Gerrit Meyer am Hauptfesttag den
Umzug um den Ring kommentieren - natürlich auch das wieder zum großen Amüsement des Publikums am Steinacker.
Fasching ohne Markus Weise? Viele Fans des schlaksigen Entertainers können sich das gar nicht mehr vorstellen. Nur folgerichtig war deshalb wohl auch im vergangenen Jahr, dass der Delmenhorster gleich die ganze Büttenabend-Moderation
übernahm. "Das war aber doch sehr anstrengend", blickt Weise kurz zurück und freut sich nun, dass seine Bühnenpräsenz diesmal auf die üblichen neun Minuten beschränkt bleibt.
"Ich werde da anknüpfen, wo ich vor der Moderation aufgehört habe", kündigt er an. Soll heißen: TV-Tunte Brisko Schneider wird wieder dabei sein. "Dass ich den mitbringe, erwarten die Ganderkeseer einfach", meint Weise zu seiner
Lieblingsfigur. Zuviel möchte er über seine diesjährige Büttenabend-Nummer aber gar nicht verraten. Nur das noch: "Zum ersten Mal lasse ich mir extra dafür ein Kostüm schneidern."
Obwohl er "was Ordentliches" gelernt hat und sich eine Beschäftigung als Sozialpädagoge vorstellen kann, schielt Markus Weise mit mindestens eineinhalb Augen auch immer in Richtung Unterhaltungsbranche. Deshalb sind die
Büttenabende für ihn auch "eine Art Werbeveranstaltung" in eigener Sache. Vor drei Jahren kam hinterher die Einladung zur ARD-Show "Verstehen Sie Spaß", im vorigen Jahr klappte es mit dem Casting für Bully Herbigs Wikinger-Spaß
"Wickie und die starken Männer", wo der Delmenhorster erst im Finale scheiterte. "Mal sehen, was diesmal nach dem Fasching passiert", bleibt Weise erwartungsfroh. Und falls nichts passiert, hat er wenigstens seine Bachelorarbeit fertig.