Presse 2008

Alle Infos, Sendungen uvm. zu meiner Teilnahme an der Pro7 Castingshow "Bully sucht die starken Männer" erfahren Sie auf der Pro7 Homepage!

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Delme Report - 17. September 2008
" Rap-Songs "op Platt"? "
Ganderkesee sucht den "Super-Plattfuß"

Ganderkesee. Die "Plattdüütsche Week" steigt vom 2. bis 8. November in der Gemeinde Ganderkesee. Für die Schülerinnen und Shüler ab dem 5. Jahrgang gibt es ein besonderes Angebot; sie können am Casting zu "Ganderkesee sucht den Super-Plattfuß" teilnehmen. Für die Veranstaltung warben Anfang der Woche die beiden begeisterten Plattsnacker Yared Dibaba und MArkus Weise in der gut besuchten Mensa des Schulzentrums Ganderkesee.
Anschließende besuchte Markus Weise das Schulzentrum Bookholzberg. In der Aula der Hauptschule motivierte er mit dem Hinweis auf seine Erfahrungen bei der Teilnahme an der Castingshow "Bully sucht die starken Männer" auch die Jugendlichen an der Haupt- und Realschule Bookholzberg. (...) (bsu)

Delmenhorster Kurier - 16. September 2008
"Moderaten-Duo wirbt fürs Platte"
Dibaba und Weise begeistern Schüler

Von Elisabeth Meyer
GANDERKESEE. BOOKHOLZBERG. Plattdeutsch gesprochen haben sie zwar nicht, aber die Begeisterung war trotzdem groß: Yared Dibaba und Markus Weise haben gestern im Schulzentrum am Steinacker und in der Hauptschule Bookholzberg für die "Plattdüütsche Week" geworben, die die Gemeinde vom 2. bis 8. November ausrichtet. Insgesamt wollten mehrere hundert Fünft- bis Zehntklässler den NDR-Moderator Dibaba und den Delmenhorster Parodisten Weise in Aktion erleben. "Ich hatte etwasSorgen, dass kaum jemand kommt - aber der Zuspruch war sehr gut", freute sich Verwaltungsmitarbeiterin Meike Saalfeld, die die Plattdeutsche Woche organisiert.
Das Moderatoren-Duo erläuterte den Schülern die Bedingungen, die sie für eine Teilnahme am Casting "Ganderkesee sucht den Super-Platt-Fuß" erfüllen müssen. ALlein oder in der Gruppe sollen sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und Lieder, Geschichten oder Sketche auf plattdeutsch vortragen. "Ich hoffe, dass auch ein `Rap op Platt´ dabei sein wird", sagte Saalfeld. Der Sieger kann eine Spielekonsole und einen Gastauftritt während des Gala-Abends in Immer gewinnen. 150 Anmeldeformulare für das Casting hat die Verwaltung schon verteilt, weitere liegen in den Schulsekretariaten aus.

Nordwest-Zeitung - 16. September 2008
"Prominente Paten preisen Platt"
WERBEAKTION Yared Dibaba und Markus Weise im Einsatz

ANFANG NOVEMBER FINDET IN GANDERKESEE DIE "PLATTDÜÜTSCHE WEEK" STATT. AUCH SCHÜLER KÖNNEN MITMACHEN.
VON HERGEN SCHELLING
(...) Ein alter Bekannter am Steinacker ist Markus Weise sowieso. Der Delmenhorster Comedian, zuletzt durch seine Teilnahme an "Bully" Herbigs Casting-Show "Wickie und die starken Männer" einem größeren TV-Publikum bekannt geworden, hat auch durch seine Fasching-Auftritte viele Fans unter den Ganderkeseer Jugendlichen gewonnen. Als Plattsnacker kennen sie ihn wahrscheinlich weniger, dabei gehört Weise seit Jahren zum Ensemble des Niederdeutschen Theaters in Delmenhorst. (...)

Nordwest-Zeitung - 16. September 2008
"Gefühlvoller Hausmeister mischt Monsterszene auf"
LABYRINTH Achim Göttsching hat auch im Mais die Lacher auf seiner Seite

KK ELMELOH - Da konnte einem ja Angst und Bange werden! Gruselige Schreie drangen in den Nächten zu Sonnabend und Sonntag aus dem Maislabyrinth in Elmeloh. Monster erschreckten die im dichten Grün umherirrenden Gäste - teils furchteinflößend maskiert, teils gar mit Kettensäge unterwegs. Wie gut, dass es da den Hausmeister Achim Göttsching gab, der natürlich alles im Griff hatte: "Hallo, mit der Kettensäge vorsichtig umgehen, nicht, dass da Öl auf den Rindenmulch tropft!"
Mehrere hundert Gäste waren gekommen, um bei den Halloweenpartys ein bisschen Gänsehauteffekt zu erleben. Dafür, dass der Adrenalinspiegel stimmte, sorgten zwölf geschminkte Monster - "alles Familie", wie Christine Petershagen vergnügt erklärte.
Mittenmang bei der zweiten Party am Sonnabend: Hausmeister Achim Göttsching alias Markus Weise. Der Mann mit den unegalen Zähnen, dienstbeflissen wie immer, erklärte erst mal Umstehenden, warum er da war: Das Maisfeld bestehe ja seit Juli, da sei eine Menge Dreck angefallen. Er werde ordentlich für Sauberkeit sorgen. "Ich gehe da sehr gefühlvoll dran, mit meiner besonderen pädagogischen Art" - sprach´s und wandte sich blitzschnell einem kichernden Monster zu: "He, Sie Ein-Euro-Kraft. Nicht toben. Sonst könnten Maiskolben abknicken."
Er habe ja im Labyrinth auch schon ältere Ganderkeseer angetroffen, berichtete der Blaumannträger den lachenden Gästen. "Die haben aus der neuen Saat nicht herausgefunden." Er selbst bringe für den Einsatz beste Voraussetzungen mit. "Mein Orientierungssinn gleicht dem einer Katze."
Und wie auf Samtpfoten schlich er, die Flüstertüte in der Hand, wieder in den Mais. Sekunden später war er nicht mehr zu sehen - aber zu hören: "He, Sie, machen Sie die Taschenlampe aus!"

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Delmenhorster Kreisblatt - 16. September 2008 (Titelseite)
"Fernsehstars animieren zu "Plattdüütsch"-Casting"
Erste Jugendliche kündigen Teilnahme am Wettbewerb spontan an

Einige hundert Jugendliche in Ganderkesee und Bookholzberg geben die große Pause her, um sich über die Casting-Show "Ganderkesee sucht den Super-Plattfuß" zu informieren. Yared Dibaba und Markus Weise entfachen kleine Feuer der Begeisterung. Von Reiner Haase
Ganderkesee·Bookholzberg. Die "Plattdüütsche Week" von Sonntag, 2. November, bis Sonnabend, 8. November, wird mit Beteiligung Jugendlicher über die Bühne gehen. Das zeichnet sich nach den beiden Werbeveranstaltungen der Organisatoren für den Wettbewerb "Ganderkesee sucht den Super-Plattfuß" gestern in den Schulzentren Ganderkesee und Bookholzberg ab. Weit über 100 Schülerinnen und Schüler holten sich bei Yared Dibaba und Markus Weise in der Mensa am Steinacker Informationen über die auf die Jugendlichen zugeschneiderte Casting-Show ab. In der Pausenhalle der Hauptschule in Bookholzberg waren es nicht weniger - nach Überzeugung Weises sogar noch mehr. "Bookholzberg hat diese Runde gewonnen", rief der fernsehbekannte Parodist ins Publikum - und das antwortete mit Jubel.
Jubel lösten Plattdeutsch-Fernseh-Moderator Dibaba und Parodist Weise, der es erst jüngst in der Casting-Fernsehshow "Bully und die starken Männer" in die Endrunde und zu Platz zwei gebracht hatte, in Ganderkesee mit der Ankündigung aus, die Pause werde um zehn Minuten verlängert. Die Zeit füllten sie auch ziemlich genau aus, um den Informationshunger der Schüler ab der 5. Klasse, die am Casting teilnehmen können, zu stillen. Einige Zusagen nahm das Entertainer-Duo sofort entgegen: Zwei Jungen wollen mit einem plattdeutschen Rap vors Publikum und vor die Jury treten. Und eine Mädchen-Gruppe will ein Video "op platt" filmen und zusammenschneiden. "Vielleicht werdet ihr berühmt, vielleicht kommt ihr ins Fernsehen - wer weiß", animierte Dibaba die Jugendlichen, und dann gingen die Anmeldezettel weg wie warme Semmeln.
Nicht ganz so spontane Jugendliche mit Interesse an der Casting-Show in der "Plattdüütschen Week" können sich Anmeldezettel in den Sekretariaten der Schulen abholen. Anmeldungen werden bis Mittwoch, 8. Oktober, angenommen. Es gibt interessante Preise zu gewinnen - eine Spiele-Konsole zum Beispiel und Freikarten für ein Werder-Bremen-Spiel. Außerdem besteht die Chance auf einen Auftritt vor großem Publikum am Gala-Abend zum Abschluss der "Week". Er beginnt am Sonnabend, 8. November, um 20 Uhr im Gasthof Witte in Immer.
Markus Weise können die Jugendlichen in der Casting-Show innerhalb der "Plattdüütschen Week" wiedererleben. Der in Falkenburg aufgewachsene Yared Dibaba, der gestern kundtat, dass er eigentlich "nie wieder das Gymnasium betreten" wollte, weil er dort mal eine "Ehrenrunde" gedreht habe, zählt neben Ex-Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke zu den Stargästen des Gala-Abends.

Nordwest-Zetiung - 15. September 2008
"Stolz auf den Zusammenhalt"
JUBILÄUM Vielstedt feiert 750-jähriges Bestehen - 30 Gruppen beim Umzug

(...) Bei der Ankunft dam Festplatz geen 13 Uhr wurden die Festwagen von Moderator Markus Weise vorgestellt. Der junge Parodist führte auch durch den weiteren Nachmittag und begeisterte die Zuschauer mit seinen Parodien auf Inge Meysel, Helmut Kohl und anderen Prominenten. (...)

Delmenhorster Kreisblatt - 15. September 2008
"Schrille Schreie aus dem Maisfeld"
Schauriges Vergnügen in Elmeloh

(...) Mit dabei war Komiker Markus Weise in seiner Rolle des aufbrausenden und ordnungsliebenden Hausmeisters Achim Gösching. "Ich habe hier viel zu tun, muss dafür sorgen, dass keiner die Maishalme umtritt oder im Labyrinth wohl möglich eine Taschenlampe anknipst. Sie kennen das ja. Licht aus!" Wie es zu der Zusammenarbeit mit Weise gekommen ist erklärt Christine Petershagen: "Markus war hier zu Gast, als wir unser Candlelight-Dinner veranstalteten. Da kamen wir ins Gespräch und entwickelten die Idee, dass auch der schräge Hausmeister Achim Gösching, den wir ja alle vom Fasching kennen, mitmachen sollte." (...)





Nordwest-Zetiung - 12. September 2008
"Markus Weise treibt im Mais sein Unwesen"
HALLOWEEN Spuk im Maislabyrinth

ELMELOH/ KK - Ein resoluter Hausmeister mit etwas unegalen Zähnen will am Sonnabend, 13. September, beim nächtlichen Gruselspaß im Maislabyrinth Elmeloh nach dem Rechten schauen. Achim Göttsching alias Markus Weise, bekannt von den Ganderkeseer Büttenabenden und vom Fernsehen, werde bei der "Halloween-Geisterstunde" mitmischen, kündigt Christine Petershagen an. Halloween wird im Maislabyrinth an diesem Freitag und am Sonnabend gefeiert, Einlass ist jeweils bis 24 Uhr. An beiden Abenden würden "einige Gestalten" im Labyrinth ihr Unwesen treiben, weiß Christine Petershagen. Gäste sollten ihre Taschenlampen nicht vergessen. Auf dem Vorplatz bestehe die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde bei Kinderpunsch oder "Blut mit Schuss" von den Schrecken zu erholen. Am Wochenende darauf, von Freitag, 19., bis Sonntag 21. September, wird zum Abschluss der Labyrinth-Saison das Oktoberfest gefeiert. Zum Finale am 21. Oktober gegen 16 Uhr werden der Preisträger des Gewinnspiels ermittelt. Christine Petershagen: "Je nach Witterung werden gegen 17 Uhr mehrere Heißluftballone vom Feld gegenüber des Maislabyrinths starten. Mit dabei ist dann auch der Gewinner des Quizspiels." Bislang gebe es noch nicht viele richtig ausgefüllte Gewinnspielkarten in der Lostrommel, die Chancen seien also recht gut.

Delmenhorster Kreisblatt - 22. August 2008
"Prominenter Neuzugang"
Über einen prominenten Neuzugung freut such der Musikzug der Ganderkeseer Feuerwehr: Der unter anderem vom Fasching und von Michael "Bully" Herbigs Castingshow "Wickie und die starken Männer" bekannte Parodist Markus Weise hat dem Delmenhorster Spielmannszug den Rücken gekehrt und spielt nun im Gandekeseer Ensemble Saxophon. Beim Schützenfest in Urneburg hatte Weise unter der Stabführung von Sabine Engelmann-Lemke seinen ersten größeren Einsatz und marschierte auch beim Umzug mit. Der 25-jährige bestritt allerdings Mutmaßungen, dass er sich nun auch um einen Posten als Saxophonist in der Faschingsband von Werner Lüdeke (ebenfalls Schützenbruder in Urneburg) bewerben wolle.

Delmenhorster Kreisblatt - 9. August 2008
"Markus Weise gibt dem Häuptling ein Zuhause"
Premiere des Schauspiels "Edo Wiemken" am 15. August in Dangast/Fußballfeldgroße Naturkulisse hinter dem Deich

Die Freilichtinszenierung in Dangast an der Jade steht kurz vor der Premiere. Doch Markus Weise selbst wird nicht auf der Bühne stehen. Dennoch prägt er die Inszenierung erheblich. Der gelernte Tischler zeichnet für das Bühnenbild verantwortlich. Von Julia Brünner
Delmenhorst. Es fehlt noch eine Halterung für das Schwert des Häuptlings, die Ziegen brauchen noch einen Unterstand und der Lautsprecher unter dem Dachgiebel muss mit Strohballen verkleidet werden. Es gibt für den Bühnenbildner Markus Weise noch einige Herausforderungen, die bis zur Premiere bewältigt werden müssen. Schließlich soll die Kulisse für den Friesenhäuptling so echt wie möglich wirken, wenn die 1500 Zuschauer auf den Tribünen am kommenden Freitag, 15. August, die Geschichte des Edo Wiemken verfolgen.
Vor mehr als einem Jahr hat der 25-Jährige mit dem Entwurf des Bühnenbildes begonnen. In groben Skizzen lieferte Thomas Willberger, Regisseur und Autor des Stückes, seine Vorstellungen, in welcher Szenerie sich die Darsteller in der Naturkulisse des Kurortes Dangast bewegen sollen. "Ansonsten ließ er mir freie Hand in der Gestaltung", sagt Weise, der zuletzt durch seine Teilnahme an der TV-Castingshow "Bully sucht die starken Männer" bundesweite Aufmerksamkeit bekam. Er präsentierte sich als Kandidat für die Verfilmung von "Wickie und die starken Männer". Erst im Finale schied er aus.
Doch der Parodist hat viele Talente. Als gelernter Tischler bringt er das handwerkliche Wissen mit, um seine kreativen Ideen in Bühnenbildern fachgerecht umzusetzen. Erfahrungen darin sammelte er bei etlichen Produktionen des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst (NTD). "Durch die Inszenierung von "Bottervagels sünd free" habe ich als Bühnenbildner mit Thomas Willberger zusammengearbeitet", berichtet Weise. Dadurch ist das Engagement für den Verein "Gaudium Frisia", der das Freilichttheater veranstaltet, zustande gekommen.
Um sich auf die Lebenswelt des 14. Jahrhunderts einzustimmen, ließ sich Weise von seinem Professor in Hannover Fachliteratur aus der Historie der Architektur empfehlen. "Ich habe auch das Museumsdorf in Cloppenburg besucht, allerdings sind die Bauten dort jünger", erklärt der Student der Holztechnik auf Berufsschullehramt.
Die Herausforderung für Markus Weise bestand zum einen in der Größe. "Im Kleinen Haus gibt es einen festen Rahmen", sagt er. In Dangast ist die Spielfläche fast so groß wie ein Fußballfeld. Zum anderen hatte er im Unterschied zu den NTD-Produktionen etwa das zehnfache Budget für die Kulisse zur Verfügung. Voraussetzung war allerdings, dass wiederverwertbare Materialien zum Einsatz kommen. "Das Reet ist zum Beispiel ein Abfallprodukt von einem Hof im Teufelsmoor", sagt Weise. Und wenn das Stück im September abgespielt ist, sollen die Kulissenteile versteigert werden. "Es gibt schon Interessenten, die Gebote beim Veranstalter abgegeben haben", weiß der Student. Er selbst hat sich auch schon ein Souvenir ausgeguckt: "Ich würde mir auch gern das Haupthaus in den Garten stellen, aber praktischer wäre ein einfacher Hocker", meint er.
Für die Umsetzung von Weises Modellkulisse zeichnen sich drei Jugendwerkstätten aus Varel, Zetel und Bockhorn unter Leitung von Manfred Brunken aus. "Von dem Ergebnis bin ich sehr beeindruckt", sagt Weise, der beim letzten Check vor der Übergabe noch einige Tipps gibt. Die Steinbegrenzungen müssen noch mit Zement modelliert werden, damit sie authentischer wirken. Die Schauspielerei überlässt er in dieser Produktion anderen, unter anderem wirkt Tammo Albers aus Delmenhorst mit. "Ich hatte zwar das Angebot, aber die Doppelbelastung war mir allerdings zuviel", sagt er.
Interview
Verlosung und vorverkauf Für alle Vorstellungen stehen noch Restkarten zur Verfügung. Premiere ist am Freitag, 15. August, 20 Uhr, hinter dem Deich von Dangast. Weitere Aufführungen sind für den, 16., 20., 22., 23., 24., 27., 29., 30. und 31. August sowie am 3., 5., und 6. September terminiert. Alle Sitzplätze der Freilichtbühne sind überdacht. Vorbestellung ist unter den Rufnummern (0 44 51) 96 84 35 oder 8039 67 möglich. Weitere Information gibt es im Internet unter www.gaudium-frisia.de. Das Delmenhorster Kreisblatt verlost für die Vorstellung am Mittwoch, 20. August, sechs Karten. Wer bis Mittwoch, 13. August, eine Postkarte mit dem Titel des Stückes an das dk sendet, gewinnt mit Glück zwei Karten. jub

Delmenhorster Kurier - 24. Juli 2008
"Sogar ein Ochse mit Filmerfahrung ist dabei"
Markus Weise gestaltet riesige Naturbühne für Seeräuberspektakel am Strand von Dangast (Titelseite)

Von unserer Redakteurin Ute Winsemann
DELMENHORST·DANGAST. Wenn demnächst mehr als sechs Jahrhunderte nach seiner tatsächlichen Lebenszeit der Friesenhäuptling Edo Wiemken wieder aufersteht, dann hat ein Delmenhorster erheblichen Anteil daran. Für ein Freilichttheaterstück direkt am Strand des Nordseebades Dangast hat Markus Weise eine riesige Naturbühne entworfen. Derzeit laufen die letzten Arbeiten vor der Premiere am 15. August.
Der Auftrag sei in mehrfacher Hinsicht etwas ganz Besonderes, schildert der 25-Jährige, der zuletzt durch sein knappes Ausscheiden bei einem Casting für einen Wikinger-Film von sich reden gemacht hat. Außergewöhnlich sind unter anderem die Maße der Fläche, die es zu gestalten galt: rund 35 mal 60 Meter, ungefähr ein halber Fußballplatz. Wieviel Sand da bewegt werden musste, wieviel Holz verbaut wurde, weiß Weise gar nicht recht. Wieviel Zeit er in das Projekt gesteckt hat, dagegen schon: bisher rund 200 Stunden, und bis zur endgültigen Abnahme fünf Tage vor der Premiere kämen wohl noch einige hinzu, meint er.
Ein Teil der Zeit ging für Absprachen mit Berufsregisseur Thomas Willberger drauf, der den Delmenhorster an die Küste geholt hatte. Denn eine weitere Eigenart war, dass diesmal nicht die Kulisse für ein fertiges Stück entworfen werden musste, sondern dass umgekehrt die Szenen des eigens für das Freiluft-Spektakel geschriebenen Textes dem Schauplatz angepasst wurden.
Der stellt ein Seeräuberdorf dar und wird durch hölzerne Palisaden begrenzt. Allerdings geht das Bühnenbild auch jenseits des Zauns noch weiter. So werde etwa ein vorhandenes Flüsschen so aufgestaut, dass gleich hinter dem Dorf ein Segelschiff hin- und herfahren könne, erläutert Weise. Und die Schafe, die derzeit noch kreuz und quer über das Gelände laufen, sollen während der Aufführungen wahrscheinlich auf dem Deich grasend zur Atmosphäre beitragen.
Ein anderer tierischer Akteur spielt dagegen auf der eigentlichen Bühne mit: ein veritabler Ochse. "Der war ganz schön schwierig aufzutreiben", sagt Weise. In Augsburg habe sich schließlich einer gefunden, "sogar mit Filmerfahrung". Der Karren, den er ursprünglich ziehen sollte, sei für das riesige Tier allerdings "nur Kinderspielzeug". Weshalb jetzt noch ein neuer Karren mit möglichst mittelalterlichem Flair gesucht wird.
Die meisten Bühnenelemente sind jedoch wenn nicht schon aufgestellt, dann zumindest vorhanden. Am Bau selbst war Weise nicht beteiligt. Von seiner Ausbildung her hätte der gelernte Tischler und gegenwärtige Holztechnik-Student zwar durchaus mitanpacken können, aber dafür reichte die Zeit nicht. So haben Teilnehmer von Jugendwerkstätten in Varel, Bockhorn und Zetel über den Winter viele Teile vorgefertigt und im Juni mit dem eigentlichen Aufbau begonnen. In dieser Phase habe er alle paar Wochen mal an Ort und Stelle vorbeigeschaut, erläutert Weise. Ansonsten hätten ihn die örtlichen Organisatoren unter anderem per E-Mail-Verkehr samt digitalisierten Fotos auf dem Laufenden gehalten.
Insgesamt habe bis jetzt alles "wunderbar geklappt", schwärmt Weise. Manches sogar noch besser als geplant. Für das Hauptgebäude etwa, für das er zunächst nur ein getrickstes Reetdach vorgesehen hatte, habe ein in diesem alten Handwerk bewanderter Dachdecker den Jugendlichen eigens beigebracht, wie man es richtig macht. An anderen Stellen blieb es dagegen beim schönen Schein. So seien die Handschellen am dorfeigenen Marterpfahl aus schwarz angepinselten Befestigungen für Regenrinnen gebastelt, verrät Weise. Für das Publikum jedoch, das auf einer überdachten Tribüne quasi mitten im Dorf sitzt, sehe es echt aus. Gerade auf solche Details habe er großen Wert gelegt. Und auf Einfälle, die der Darstellung zusätzlichen Reiz verleihen, wie die Zelte, in denen Schattenspiele aufgeführt werden, oder das von unten beleuchtete Hünengrab.
Selbst auf dieser Bühne stehen wird der Laienschauspieler allerdings nicht. Delmenhorst ist trotzdem jedes Mal auch höchst lebendig mit dabei. Denn Tammo Albers, Weises Kollege vom Niederdeutschen Theater, spielt eine tragende Rolle.

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Delmenhorster Kurier - 30. Juni 2008
"Ein Fest im zeichen der "Sternenblume" "

(...) Das Thema nahmen auch die Künstlerinnen Frauke Eilts und Anna Schröer auf, die sechs Banner mit den fünfzackigen Blumen gefertigt hatten. Diese Kunstwerke versteigerte der Parodist Markus Weise im Laufe des Abends. Dabei seien 267 Euro Erlös erzielt worden, sagte Steinmetz nach der Veranstaltung. (...)

Nordwest-Zeitung - 30. Juni 2008
" "Ein Fest für die ganze Region" "

(...) Am Nachmittag zog Parodist Markus Weise vor allem das junge Publikum in seinen Bann beim "Kinderquatsch mit Markus". (...)

Delme Report - 22. Juni 2008
"Superstars zum Sommerfest"
Kreative Bühnenprogramme und Aktionen sollen für Spaß in Bookholzberg sorgen

(...) Der Parodist Markus Weise wird auf der Bühne diesmal nicht als Brikso Schneider, Inge Meysel oder Papst erscheinen, sondern sich mit seiner Show "Kinderquatsch mit Markus" präsentieren. Dabei mitmachen könnnen Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren, die sich zuvor beim Bookholzberger Sommerfestverein unter Telefon (04223) 709820 angemeldet haben. (...)









Delmenhorster Kreisblatt - 19. Juni 2008
"Markus Weise bei Sommerfest"

Bookholzberg (MIK). Markus Weise steht auf der Bühne beim Bookholzberger Sommerfest am 28. Juni. Diesmal nicht als Brisko Schneider, Inge Meysel oder Papst, sondern mit seiner beliebten Show "Kinderquatsch mit Markus" wird sich der Parodist beim Bookholzberger Sommerfest auf der Hauptbühne präsentieren. Kinder von drei bis zehn Jahren, die mitmachen wollen, können sich beim Bookholzberger Sommerfestverein unter der Telefonnummer (04223) 709820 anmelden. Anmeldeformulare gibt es auch im Kindergarten St. Bernhardt in oder im Internet unter www.bookholzberger-sommerfest.de

Delmenhorster Kurier - 19. Juni 2008
"Markus Weise in Bookholzberg"
Parodist macht "Kinderquatsch" beim Sommerfest am 28. Juni

Von unserem Redakteur Bernhard Komesker
GANDERKESEE-BOOKHOLZBERG. Zehn Tage vor dem 16. Bookholzberger Sommerfest gibt der gastgebende Verein die Verpflichtung des Parodisten Markus Weise bekannt. Der Delmenhorster, der mit seinem Auftritten beim Ganderkeseer Fasching und bei Pro 7 ("Wickie"-Casting von Michael "Bully" Herbig) bekannt geworden ist, bereichert das Programm am 28. Juni auf der Hauptbühne, indem er zum "Kinderquatsch mit Markus" bittet.
In Anlehnung an den TV-Moderator Michael Schanze will Markus Weise mit Drei- bis Zehnjährigen plaudern und spielen und so für Kurzweil bei Jung und Alt sorgen. Eltern können ihre Töchter und Söhne ab sofort für die Show anmelden, indem sie einen Steckbrief ausfüllen, der Weise zur Vorbereitung auf die Interviews dient. Die Fragebögen liegen im Sankt-Bernhard-Kindergarten in Bookholzberg aus, wo sie auch gesammelt werden. Online kann man sich unter www.bookholzberger-sommerfest.de bewerben - oder aber per Fax an die Nummer 0 42 23 / 70 98 19.
Erfragt werden besondere Vorlieben, Lieder, die die Kinder vorsingen wollen, sowie witzige Erlebnisse oder besondere Situationen. Außerdem ist von Interesse, ob Angehörige im Publikum sind, die Weise spontan mit einbeziehen kann.

Nordwest-Zeitung - 19. Juni 2008
"Anmelden für "Quatsch" mit Markus Weise"

ING
BOOKHOLZBERG - Die Dreharbeiten für Michael Herbigs Kinofilm "Wickie und die starken Männer" hat er knapp verpasst - dafür ist Markus Weise nun beim Bookholzberger Sommerfest am Sonnabend, 28. Juni, zu sehen: "Kinderquatsch mit Markus" heißt die Show, mit der sich der Delmenhorster Parodist und Comedian auf der NWZ-Bühne am Bookholzberger Marktplatz präsentieren wird. Bookholzberger Kinder können dabei nicht nur zuschauen, sondern - sofern sie im Alter zwischen drei und zehn Jahren sind - auch mitmachen. Sie müssen sich nur beim Sommerfestverein anmelden: entweder telefonisch unter 04223/709820 oder per Fax unter 04223/709819. Anmeldeformulare gibt es im Kindergarten St. Bernhard oder im Internet unter
www.bookholzberger-sommerfest.de

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DELDORADO - Juni 2008
"Markus Weise im Finale ausgeschieden - Kinorolle knapp verpasst"

Obwohl er sich für die Rolle des Gorm extra eine Halbglatze rasieren ließ, hat es für Markus Weise nicht gereicht: Im Finale der Casting-Show für den neuen Kinofilm von Bully Herbig "Wickie und die starken Männer" musste sich der Delmenhorster seinem Konkurrenten geschlagen geben. Gleich am Morgen nach der Entscheidung stand er dem Deldorado für ein Telefoninterview zur Verfügung.

Markus, wie fühlst du dich?
Man fällt erst einmal in ein kleines Loch, wenn man die anderen sieht, wie sie zur Rollenbesprechung abgeholt werden und ihre Drehbücher bekommen. Aber ich habe fast mit der Entscheidung gerechnet. Als Christian Snorre wurde und Nic als Tjure dazukam, dachte ich schon: Das wird nichts. Die Silhouette mit den sechs starken Männern haben wir bis zum Erbrechen geprobt. Die war Bully sehr wichtig. Und als Gorm war ich dafür einfach zu groß.

Gab es noch ein Feedback von der Jury?
Nein, ein Feedback habe ich mir nicht mehr abgeholt, weil ich schnell mit der Sache abschließen wollte. Mike ist ein Profi-Schauspieler, ich bin Amateur. Aus schauspielerischer Sicht würde ich sagen, dass er die Rolle anders interpretiert hat als ich. Ich bin der Quirlige, der Lebendige, der den Gorm schon fast im privaten Leben lebt. Deswegen hat Bully bei der After-Show-Party zu mir gesagt, dass ich ein lustiges Kerlchen sei und meinen Weg finden werde. Zuvor hatte ich mit dem Autor der Sketche gesprochen, der mir nach der Generalprobe versicherte, dass er sich seinen Text genauso vorgestellt habe. Da hofft man natürlich.

Kannst du deine Enttäuschung auf einer Skala einordnen?
Wenn zehn das Schlimmste ist, würde ich sie auf etwa drei bis vier einordnen. Es tut mir am meisten um die Leute leid, die mich unterstützt haben. Meine Familie und Freunde haben sich extra orangefarbene T-Shirts besorgt und sind mit nach München gekommen. Auch das Public Viewing war eine krasse Nummer. Ich habe sogar von der Bürgermeisterin aus Ganderkesee eine SMS bekommen, was mich tierisch freut, da ich in Ganderkesee ja nur Gast zur Faschingszeit bin.

Wie hast du Bully Herbig und Schauspieler Jürgen Vogel, der auch in der Jury saß, hinter den Kulissen erlebt? Von Jürgen haben wir wenig mitbekommen. Und als Kandidat gehe ich nicht sofort zu ihnen und sage: "Tach Jürgen, Tach Bully." Man wahrt schon eine gewisse Distanz. Aber der Bully ist so, wie man ihn kennt: ein witziger Typ, aber wenn gearbeitet wird, dann wird auch gearbeitet.

Wie war denn die Stimmung hinter den Kulissen?
Wir sind eine total eingeschweißte Truppe geworden. Wenn ich überlege, dass erwachsene Männer zusammen "Ich packe meinen Koffer" spielen, bedeutet das schon etwas. Man hat sich jeden Tag gesehen und auch zu den Redakteuren, den Leuten von der Maske und vom Kostüm viel Kontakt. Als ich beim Finale nach der Entscheidung durch das Tor gehen musste, standen die alle dort mit Tränen in den Augen. Das wiederum hatte mich zu Tränen gerührt.

Welcher war der emotionalste Moment?
Das war nach dem Workshop. Da bin ich in Tränen ausgebrochen. Ich war immer jemand, der nach Klassenfahrten traurig wurde, wenn alles vorbei war. Beim Workshop waren wir 14 Tage lang fast rund um die Uhr zusammen, außer dass wir die Nacht nicht miteinander verbracht haben. Und dann hat sich diese große Familie auf einmal aufgelöst.

Wurdest du wegen der Bildschirmpräsenz auch mal auf der Straße angesprochen?
Das gab es wirklich! Ich war mit Peter Uhlig (Kandidat für Faxe; die Red.) mal in Bremen frühstücken. Da stand doch tatsächlich auf einmal ein kleiner Junge mit Kugelschreiber vor uns und fragte: "Seid ihr die von Bully?"

Und was ist mit den Mädels?
Über StudiVZ gab es schon die eine oder andere schöne Mail ... Aber mit meiner neuen Frisur werden sicherlich noch mehr Angebote kommen: Ich habe mir nämlich eine Vollglatze rasieren lassen! Ich bin gleich nach der Show zum Maskenbildner gegangen und habe zu ihm gesagt, dass er jetzt alles abmachen darf. Das hat er auch getan und war schwer begeistert von meinem Hinterkopf! Ich sehe jetzt ein bisschen so aus wie Christoph Maria Herbst.

Was schwebt dir für die Zukunft vor?
Ich warte erst einmal ab, welche Angebote ich bekomme. Ich habe bereits einen Anruf bekommen, dass ich mich für "Das Supertalent", eine Casting-Show auf RTL, bewerben soll. Aber von solchen Formaten möchte ich eher Abstand nehmen, weil das eine typische Casting-Sendung mit Dieter Bohlen ist. Außerdem habe ich eine Anfrage von einer Redakteurin erhalten, die eine Reportage über mich und mein vielseitiges Leben machen will. Aber ich studiere jetzt erst einmal in Ruhe weiter.

Delmenhorster Kreisblatt - 26. Mai 2008
"Die Ausstellung kommt bei den Besuchern gut an"
Lob für das Ambiente und das vielfälige Angebot/
Auftritt von Markus Weise zieht viele Fans an

(...) Als Publikumsmagnet erwies sich am Wochenende auch der Auftritt des Parodisten Markus Weise. Er war am Sonntag im großen Festzelt zu Gast und stand dort dk-Redakteurin Julia Brünner Rede und Antwort. Ausführlich berichtete er von seinem Auftritt in der TV-Castingshow "Bully sucht die starken Männer".

Delmenhorster Kreisblatt - 26. Mai 2008
" "Wir haben rund 6000 Besucher gezählt" (Titelseite)
"Haus & Lebensart" auf der Burginsel: Veranstalter Arne Matthes zufrieden

Bildunterschrift: Nach dem Auftritt beim dk-Stand folgte die Autogrammstunde: der Parodist Markus Weise und seine Fans.















Kreisblatt am Sonntag - 25. Mai 2008
" "Eine hochwertige Ausstellung" "
Oberbürgermeister und Veranstalter eröffnen "Haus & Lebensart"/
Heute von 10 bis 18 Uhr geöffnet

Ein Besuch der Veranstaltung lohnt sich. Unter anderem wird der aus dem Ganderkeseer Fasching und der TV-Casting-Show "Bully sucht die starken Männer" bekannte Parodist Markus Weise um 14 Uhr am dk-Stand erwartet.
Ein Höhepunkt wird der Auftritt des vom Ganderkeseer Fasching bekannten Parodisten Markus Weise sein, der seit der TV-Casting-Show "Bully sucht die starken Männer" bundesweit bekannt ist. er wird um 15 Uhr am dk-Stand im großen Ausstellerzelt erwartet.

Bildunterschrift: Am Dinestag noch im Fernsehen, heute ab 14 Uhr am dk-Stand: der Parodist Markus Weise (r.). Unser Foto zeigt ihn nach dem Finale der Castingshow "Bully sucht die starken Männer" mit Schauspieler Christoph Maria Herbst.

Delme Report - 25. Mai 2008
"Tränen, Spaß und neue Frisur"
Markus Weise schaffte es als Gorm bis ins Finale von "Bully sucht die starken Männer"

Der Delmenhorster Markus Weise wollte als Gorm auf Bully's Wikingerboot mitfahren. Bis ins Finale ging seine Reise. Erst dort hatte er das Nachsehen. Mit dem DELME REPORT sprach er über seine Eindrücke.

DelmeReport: Du hast es bis ins Finale zu "Bully sucht die starken Männer" geschafft. Wie fühlst Du Dich nach Deinem Ausscheiden?
Markus Weise: Mir geht es gut. Ich bin nicht in ein Loch gefallen, als das Ergebnis am Dienstag verkündet wurde. Ein wenig enttäuscht ist man natürlich trotzdem. Als ich mich damals zum Casting beworben hatte und unter 4.400 Bewerbern zusammen mit 1.200 weiteren von Bully Herbig nach München eingeladen wurde, hätte ich allerdings nicht gedacht, es so weit zu schaffen. Die Zeit war toll und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Und es ist ein schönes Gefühl, so viel Zuspruch von allen Seiten zu bekommen. Nicht nur Familie und Freunde stehen hinter mir, sondern auch von wildfremde Menschen kommt Zuspruch, dass ich es so weit geschafft habe.

Wie hast Du die Zeit im Bully-Workshop im vergangenen März erlebt?
Wir rückten im Laufe der Wochen immer mehr wie eine große Familie zusammen, als das wir uns als Arbeitskollegen sahen. Der ständige Kontakt mit dem Filmteam, den Leuten von ProSieben und natürlich den anderen "Wikingern" schweißt schon sehr stark zusammen. Am Workshop nahmen 24 Männer teil. Und ab dem Halbfinale wurde es dann noch intensiver; da waren wir nur noch 18. Und wenn 18 Männer im Kreis sitzen und "Ich packe meinen Koffer" spielen, dann will das schon etwas heißen. Die Gruppe hat ja fast den kompletten Tag miteinander verbracht. Man ist morgens aufgestanden, hat zusammen gefrühstückt, wurde zum Dreh abgeholt und nach einem langen Tag hat man den Abend gemeinsam bei einem Bier ausklingen lassen.

Bei TV-Produktionen gibt es sehr große Teams. Um die Schauspieler kümmert sich jemand vom Kostüm, von der Maske und bei der Frisur. Wie hast Du Die Zusammenarbeit erlebt?
Es ist beim Kostüm wirklich so, dass allein vier Frauen für meine Garderobe zuständig waren. Dieses Umsorgtwerden ist toll, aber es war mir auch immer etwas unangenehm. Und als ich nach dem Ausscheiden dann hinter die Bühne ging, empfingen mich dort die Frauen vom Kostüm und der Maske mit Tränen in den Augen. Das ist denen richtig nahe gegangen. Ich hatte fast ein schlechtes Gewissen, als ich ausgeschieden bin.

Was kommt nach Gorm? Könntest Du Dir vorstellen, eine andere Rolle in Bullys Film zu spielen?
Es ist schwer mir eine andere Rolle in dem Film zu vermitteln, da meine Person durch das TV-Casting mit der Rolle des Gorm in Verbindung gebracht wird. Und da kann ich schlecht plötzlich als ein anderer Wikinger auf dem Boot mitfahren. Ich warte erst mal ab, was als nächstes kommt.

Keine konkreten Pläne?
Es gibt einige Anfragen und ich habe durch das Casting sehr viele Leute kennengelernt. Den Fuß habe ich jetzt in der Tür und den ziehe ich auch nicht mehr raus. Ansonsten widme ich mich meinem Studium "Bachelor of Science in Technical Education". Und ich habe ja auch noch meine Aktivitäten beim GGV und dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie beim Niederdeutschen Theater.

Bremer Anzeiger - 21. Mai 2008
"BOULEVARD "Zwei starke Männer" in der Stadt"

Der nächste Film von Michael "Bully" Herbig steht in den Dreh-Startlöchern: "Wicki und die starken Männer". Passend dazu wurden sechs Darsteller für Faxe, Snorre, Tjure, Ulme, Urobe und Gorm per Casting auf ProSieben gesucht. Am gestrigen Dienstagabend standen die zwölf Finalisten noch einmal vor der Jury (Bully, Jürgen Vogel und Rita Serra-Roll) - wer letztendlich die Hauprrolle bekommen hat, stand zum Redaktionsschluss leider noch nicht fest.
Zwei der Bewerber konnten wie allerdings vorher treffen: Markus Weise aus Delmenhorst (Gorm) und Peter Uhlig aus Lohne (Faxe). Die beiden hatten sich vor dem Finale in Delmenhorst verabredet. Nebenbei schüttelte Markus auch noch Oberbürgermeister Patrick Delalane die Hand und beide Hobby-Schauspieler hörten das "viel Glück" von Bremen4-Moderator Simon Beeck, in dessen Sendung sie auch noch waren, mit Sicherheit gerne. Markus wusste nämlich noch nicht so recht, wie er seine Chancen einschätzen sollte. Er sei zwar allein von seiner "Gesichtsanatomie her schon ein Spaßvogel" und der Gorm lebe in ihm, doch hundertprozentig sicher, dass er die Hauptrolle bekommt, war er nicht.
Ganz anders Peter: "Drei Dinge braucht der FAxe: Talent, Stimme, Figur. All das habe ich", erklärt er ganz selbstbewusst. "Ich kann das naive Gemüt des Faxe sehr gut darstellen."

Delmenhorster Kreisblatt - 22. Mai 2008
" "Du bist echt ein witziges Kerlchen" "
Parodist Markus Weise zum Aus im "Bully" - Casting

VON Julia Brünner
Verloren und doch an Erfahrung gewonnen: Parodist Markus Weise ist als Amateur in der Castingshow "Bully sucht die starken Männer" gestartet und hat es unter lauter Profis bis ins Finale geschafft. Doch er musste sich geschlagen geben. Auf dem Weg zum Flughafen zog er kurz Bilanz.

dk: Wie traurig bist Du tatsächlich, dass es leider nicht geklappt hat?
Markus Weise: Traurig bin ich natürlich und auch ein bisschen enttäuscht. Aber ich habe nichts verloren - außer meinen Haaren.

Und das ist ein kleines Übel?
Jetzt habe ich eine komplette Glatze. Ich hatte mir eine Halbglatze für das Finale rasieren lassen. Und das fand der Bully total klasse. Direkt nach dem Ausscheiden bin ich zum Maskenbildner, um mir eine Glatze rasieren zu lassen.

Was hattest Du für ein Gefühl im Finale? Hast Du die Entscheidung schon geahnt?
Ich habe in der Probe fast geahnt, dass es nicht reichen würde. Wir haben mehrfach diese Silhouette geprobt und da war klar, dass ich zu groß bin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es am Schauspielerischen gelegen hat. Da waren alle Kandidaten top. Die Jury hat gesagt, dass wir alle eine tolle Leistung abgeliefert haben.

Gab es noch ein Echo von der Jury nach der Show?
Nicht wirklich. Nach der Show war der Bully sofort mit Presseterminen beschäftigt. Bei der After Show Party bin ich kurz zu ihm für ein Foto und ein Autogramm: "Vielen Dank für die tolle Glatze" hat er draufgeschrieben. Und er sagte mir: "Du bist echt ein witziges Kerlchen und findest Deinen Weg."

Weißt Du schon, wie es für Dich weitergeht? Gibt es Angebote?
Ich hatte eine Anfrage von RTL, mich bei der Castingshow "Das Supertalent" vorzustellen. Aber davon will ich Abstand nehmen, Castingshows sind eigentlich nicht mein Ding. Darüber hinaus gibt es eine Anfrage für eine Reportage über mein Leben. Was mich besonders gefreut hat, sind die vielen E-Mails: Die Schönste kommt von Jörg Knör, meinem Vorbild. Vielleicht entwickelt sich daraus ein Kontakt.

Wie sieht es für den Fasching in Ganderkesee aus? Bist Du nächste Saison wieder dabei?
Die Termine sind fest eingeplant. Ich weiß, wo meine Wurzeln sind.

Was machst Du als Erstes?
Ich muss erstmal E-Mails beantworten, ich habe soviel an Unterstützung erfahren, selbst von der Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas habe ich eine sms bekommen

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Nordwest-Zeitung - 22. Mai 2008
"Casting kostet Weise die Haare"
INTERVIEW Delmenhorster scheitert im Finale von "Bully sucht die satrken Männer"

Der 24-Jährige Markus Weise aus Delmenhorst hatte sich für die Rolle des Gorm in "Wickie und die starken Männer" beworben. Der Film soll 2009 in die Kinos kommen.

Von Frank Jacob
Frage: Sind Sie immer noch entzückt?
Markus Weise: Ja, ich bin immer noch entzückt. Obwohl es schon ein bisschen schade ist, dass ich die Rolle nicht bekommen habe. Aber das einzige, das ich wirklich verloren habe, sind meine Haare.

Frage: Wie kam es denn dazu?
Weise: Am Sonntag hatte ich mir für die Rolle des Gorm eine Halbglatze rasieren lassen. Als ich nach dem Finale von der Bühne kam, dachte ich nur: Eigentlich sieht das ja doof aus. Da bin ich in die Maske gegangen und habe mir die restlichen Haare auch noch abrasieren lassen. Jetzt habe ich ein wenig Ähnlichkeit mit Christoph Maria Herbst.

Frage: Sind Sie enttäuscht, dass es am Ende nun doch nicht geklappt hat?
Weise: Klar. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht enttäuscht bin. Es war schon eine harte Zeit - vom 24. Februar an bis jetzt ins Finale. Die Rolle am Ende nicht zu bekommen, enttäuscht dann schon.

Frage: Wann haben Sie gemerkt, dass es wahrscheinlich doch nicht reichen wird?
Weise: Ich hatte bei der Generalprobe schon gemerkt, dass es wohl nicht klappen wird. Aber ich glaube, Bully und die Jury haben es sich schwer gemacht, eine Entscheidung zu fällen.

Frage: Woran hat das Ausscheiden ihrer Meinung nach gelegen?
Weise: Ich glaube, die Größe war entscheidend. Ich war einfach zu groß für die Rolle. Dass es an meiner schauspielerischen Leistung gelegen hat, denke ich nicht. Außerdem hat mein Kontrahent Mike die Rolle des Gorm anders interpretiert. Ich war da eher quirliger und lebendiger.

Frage: Gab es noch andere Gründe?
Weise: Vielleicht war bei mir zu viel Theaterschauspiel zu erkennen. Aber persönlich bin ich mit meiner Leistung zufrieden.

Frage: Welche Erfahrungen nehmen Sie aus dem Casting mit?
Weise: Vor allem, wie der Ablauf einer solchen Produktion läuft. Interessant war es auch, das Showgeschäft kennen zu lernen. Die Schauspieltipps kannte ich allerdings schon vom Niederdeutschen Theater.

Frage: Wie geht es jetzt für Sie weiter?
Weise: Ich habe jetzt erst einmal eine Menge E-Mails und SMS zu beantworten. Nach der Entscheidung am Dienstagabend stand mein Handy nicht mehr still. Eine ganz tolle E-Mail habe ich von meinem Vorbild in Sachen Stimmenparodien, Jörg Knör, bekommen. Das hat mich sehr gefreut.

Frage: Gibt es denn schon weitere Angebote?
Weise: Ich werde erst einmal weiter studieren und schauen, was für Angebote jetzt kommen. Ein Redakteur meinte, ich solle mich beim Super-Talent auf RTL bewerben. Aber das Konzept gefällt mir nicht. Das Casting bei Bully war schon eine einmalige Sache. Ein anderer Redakteur schlug vor, eine Reportage über mich zu drehen.

Delmenhorster Kurier - 22. Mai 2008
"Die Haare verloren - sonst nichts"
Zweiter beim "Wickie" - Casting: Fans drücken Markus Weise vergebens die Daumen

Von unserem Mitarbeiter Marco Wingert
GANDERKESEE. Ganz hat es nicht gereicht: Am Dienstagabend ist der Delmenhorster Parodist Markus Weise beim CAsting für die Rolle des "Gorm" im "Wickie"-Film von Regisseur Michael "Bully" Herbig ausgeschieden. An mangelhafter Unterstützung aus Ganderkesee kann das nicht gelegen haben: Rund 100 Fans und Freunde drückten im "Music Club" die Daumen. In einer ersten Reaktion zeigte sich Weise nur leicht enttäuscht.
"Es gibt bei mir kein Trübsal-Blasen", erklärte der besonders durch den Fasching auch in Ganderkesee bekannte und beliebte Delmenhorster noch in München, wo am Dienstag das Finale der Darsteller-Suche gedreht worden war.
Letztlich, so Weise, habe er nichts verloren - nur seine Haare: Nach dem dreh habe er sich eine Glatze rasieren lassen, die jetzt die für den Sketch geschnitte Halbglatze ersetzt. Eine erste Bewährungsprobe für das neue Aussehen wird es am Wochenende geben, wenn Weise Trauzeuge bei einer Hochzeit ist.
Die Gorm-Frisur löste bei den Zuschauern im "Music Club" Heiterkeitsausbrüche aus. Minuten, bevor er dann erfuhr, dass Konkurrent Mike Maas im Sommer für den neuen "Bully"-Streifen den entzückenden Wikinger geben wird, spielte Weise die Figur in einem Live-Sketch. Die Darbietung, in der es um Gorms Probleme nach einem Schiffbruch ging, kam bei den Ganderkeseer Fans gut an und sorgte für ausgelassene Stimmung. Kurz darauf war es dann soweit: Die Spannung im Lokal stieg, bis Moderatorin Verne Wriedt schließlich die entscheidung der Jury bekannt gab.
Dass Weise die Rolle nicht bekommt, löste Enttäuschung im Music-Club aus, beonders bei der zahlreih vertretenen Grünen Prinzengarde, deren Ehrenmitglied der Parodist ist - und auch weiterhin bleiben werde, wie Garde-Trainerin Gesa Intemann betonte. Es habe daran gelegen, dass Weise zu jung und zu groß für die Gorm-Rolle sei, zeigte sie sich überzeugt und ergänzte: "Wenn Anrufe entschieden hätten, wäre das anders ausgegangen."
Auch Weise selbst glaubt, dass seine Statur ein Hindernis auf der Zielgraden des Castings war. er habe fast schon damit gerechnet, nicht zu gewinnen, sagte der 24-Jährige: "Ich bin zu groß." Dies sei sichtbar geworden, als die erfolgreichen Kandidaten sich am Ende der Sendung in die Silhouetten der "Wickie"-Gefährten gestellt haben.
Mit seinem Auftritt vor dem Live-Publikum sei er zufrieden gewesen, sagte Weise. In der ersten Probe zum Sketch habe er noch Probleme gehabt, die aber im Gespräch mit dem AUtoren gelöst werden konnten. Nun wolle er sich die Szene zunächst selbst im Internet anschauen und die Kritiken lesen, sagte Weise am gestrigen Morgen nach der Sendung.
"Ich nehme ganz viel Erfahrung und Spaß mit", sagte der Parodist über die Wochen im "Wickie"-Casting. In absehbarer Zukunft will der Delmenhorster nun so wweiter machen wie bisher. Dazu gehört zunächst einmal ein großes Bühnenbild-Projekt in Dangast. So ganz lässt das Fernsehen den Spaßvogel jedoch nicht los. Es habe eine Anfrage für eine Reportage über ihn gegeben erzählt Weise.
Für seine Unterstützer zu Hause und im Münchner TV-Studio tue es ihm am meisten leid, sagte der Parodist. Er freue sich jedoch über den Zuspruch, den er nach der Sendung erhalten habe. Bis zum Morgen liefen 64 E-Mails auf, darunter eine sehr positive von seinem Vorbild, dem Parodisten und früheren "Sieben Tage, sieben Köpfe" - Star Jörg Knör. Weise stolz: "Durch den bin ich erst zur Parodie gekommen."

Delmenhorster Kurier - 22. Mai 2008
"Ein großer Traum ist geplatzt"
Markus Weise ist nicht der "Gorm" (Titelseite)

Von unserem Redakteur Matthias Eichler
DELMENHORST. Er hat alles gegeben, am Ende hat´s aber nicht ganz gereicht: Der Delmenhorster Parodist Markus Weise wird nicht als "Gorm" im geplanten Kinofilm "Wickie und die starken Männer" zu sehen sein. Im großen Finale der Casting-Show auf Pro7 war Schluss für den 24-jährigen.
Auf Großbildleinwand (Bericht auf Seite 4) verfolgten Fans, Freunde und Verwandte den Kampf um die Film-Rolle, den Konkurrent Mike Maas für sich entscheiden konnte. "Die Enttäuschung ist natürlich da", gibt Weise zu. er werde den Kopf aber nicht in den Sand stecken, verspricht er.





Delme Report - 21. Mai 2008
Markus Weise knapp gescheitert (Titelseite)

Der Delmenhorster Schauspieler Markus Weise hat die erhoffte Hauptrolle im potenziellen Kino-Kassenschlager "Wickie und die starken Männer" von Michael "Bully" Herbig knapp verpasst. der 24-Jährige scheiterte im gestrigen Finale der Castingshwo "Bully sucht die starken Männer" von Fernsehsender Pro Sieben. Nachdem er sich in den vergangenen Wochen gegen hunderte Kandidaten bis in die Entscheidungsshow vorgekämpft hatte, gab gestern die Jury aus Regisseur Michael "Bully" Herbig, Rita Serra-Roll und Jürgen Vogel seinem Widersacher Mike Maas (38) aus Berlin den Vorzug fr die Rolle als "Gorm". Zuvor hatten beide Kandidaten nacheinander in einem Sketch unter dem Titel "Schiffbruch" live auf der Bühne gestanden.(rl)
Foto: Pro Sieben

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Nordwest-Zeitung - 21. Mai 2008
"Markus Weise im "Wickie" - Finale knapp geschlagen" (Titelseite)

Es hat nicht ganz gerreicht: Markus Weise zog am Dienstagabend im Finale der Pro7-Castingshwo "Bully sucht die starken Männer" den Kürzeren. Der 24-jährige Parodist aus Delmenhorst, der durch den Ganderkeseer Fasching in der Region bekannt geworden ist, hatte sich um die Rolle des "Gorm" in "Wickie und die starken Männer" beworben. Der Film von Michael "Bully" Herbig soll 2009 in die Kinos kommen. Kleiner Trots für Weise: Herbig bescheinigte ihm viel Talent - und große Ähnlichkeit mit dem Zeichentrick-Wikinger "Gorm".



Delmenhorster Kreisblatt - 21. Mai 2008
"Für Gorm geht der Schriffbruch gut aus"
Im Finale von "Bully sucht die starken Männer" scheidet der Delmenhorster Markus Weise aus

Die Enttäuschung stand Markus Weise (24) gestern Abend ins Gesicht geschrieben: In der "Schiffbruch"-Szene konnte der Delmenhorster als Gorm die Jury der Castingshow nicht überzeugen. Fast 100 Fans drückten ihm im Music-Club die Daumen.
Von Julia Brünner Delmenhorst·Ganderkesee. Musik spielte gestern Abend im Music-Club keine Rolle. Stattdessen kämpfte Markus Weise um die Rolle seines Lebens, des Gorms in "Wickie und die starken Männer" - das nächste Kinoprojekt von Regisseur Michael "Bully" Herbig. Knapp 100 Freunde, größtenteils vom Ganderkeseer Fasching, versammelten sich in und vor der Kneipe, um sich gemeinsam die Live-Sendung auf ProSieben anzuschauen und mitzufiebern.
"Es ist keiner hier, der Markus die Rolle nicht gönnen würde", war sich Thomas Tesch, Vize-Präsident der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) sicher. Und auch GGV-Ehrenmitglied Rolf Wieting drückte dem Nachwuchsschauspieler und Parodisten die Daumen. "Er ist schon ein toller Kerl", meinte Wieting. Sympathisch sei er und Humor habe er auch. Bedenken, dass Markus Weise nicht mehr für die Büttenabende zur Verfügung stehen könnte, hatten die Faschingsfreude nicht. "Er hat uns versichert, dass er den Fasching nicht verpassen wolle", sagte Tesch.
Doch auch wenn Markus Weise im faschingstauglichen Wikingerkostüm steckte, so stand ihm zu diesem Zeitpunkt wohl nicht der Sinn danach. In der Szene, mit der er sich letztlich für die Kinorolle qualifizieren sollte, befand er sich als Gorm im Bauch eines Wales. Als Mitglieder der Grünen Garde, deren Ehrenmitglied Weise ist, in herzhaftes Gelächter ausbrachen, hatte Markus Weise noch kein Wort seines Textes gesprochen. Zum Lachen animierte allein seine echte Wikingerfrisur, die aus einer Halbglatze mit einem Haarbüschelrest auf dem Haupt bestand.
Die nächsten Lacher erntete Schauspieler Christoph Maria Herbst, der als Erzähler fungierte, und mit hoher Kopfstimme den Wal sprach. "Ich will Salz auf meiner Haut und Bier in meinem Bauch", reimte es sich aus Weises Munde und selbst eine Anspielung auf seinen Namen konnte sich der Sketch-Autor nicht verkneifen: "Ich mag keine weisen Sprüche."
Für den Gorm ging die Schiffbruch-Szene gut aus. Mit Snoore und Tjure gesellte der Wal ihm zwei Freunde zum Kartenspielen an die Seite. "Ihr entzückt uns immer noch beide", meinte Produzentin Rita Serra-Roll noch paritätisch. Regisseur Michael Herbig meinte "rein optisch einen kleinen Vorteil" für Markus zu erkennen und Schauspieler Jürgen Vogel sagte begeistert: "Ihr ward heute Abend wieder echt klasse!" In der Werbepause steigerte sich die Spannung beim Publikum im Music-Club, ob die Tendenz für den Lokalmatadoren ausreichen würde. Moderatorin Verena Wriedt verkündete den Namen von Mike Maas, dem Konkurrenten, und das enttäuschte "Ooooh" der Fans von Weise kam von Herzen.

Tischler und Parodist in Personalunion
Die Fähigkeit zu gestalten, liegt bei Markus Weise nicht nur in der Stimme. Als Tischler kann der 24-Jährige auch ganz handfest mit Holz umgehen. Sein Gesellenstück wurde 2002 sogar mit dem 1. Platz beim Bremer Wettbewerb "Die Gute Form" ausgezeichnet. Nach der Ausbildung begann der Delmenhorster das Bachelor-Studium für Holztechnik mit Sonder- und Sozialpädagogik in Hannover. Parodist Jörg Knör inspirierte ihn in der RTL-Sendung "7 Tage 7 Köpfe" zur Imitation von Stimmen der Politiker und Prominenten. Seit acht Jahren gibt er auf privaten Feiern und Veranstaltungen Parodien von Inge Meysel, Helmut Kohl und Gerhard Schröder. Mit der Parodie des Brisko Schneider, bekannt aus "RTL Samstag Nacht", hat er seit 2003 beim Ganderkeseer Fasching großen Erfolg. Hausmeister Göttsching ist seine erste eigene Figur. Schauspiel-Erfahrungen sammelt er seit sieben Jahren beim Niederdeutschen Theater Delmenhorst. Darüber hinaus entwirft er auch regelmäßig Bühnenbilder. jub
Fotogalerie und Video unter www.dk-online.de

Delmenhorster Kreisblatt - 21. Mai 2008
"Trotz großem Entzücken nur Zweiter" (Titelseite)

Bildunterschrift: Hart gekämpft und doch nur den undankbaren zweiten Platz gemacht: Mit enttäuschender Miene quittierte Markus Weise (re.) die Absage der Jury von "Bully sucht die starken Männer". der Parodist aus Delmenhorst schaffte es ins Finale, das gestern Abend live in München ausgetragen wurde. Statt Weise machte Mike Maas (li.) aus Berlin das rennen um die Rolle des Gorm in der Castingshow. Gebannt verfolgten währenddessen knapp 100 Freunde und Fans von Markus Weise die Show im Music-Club in Ganderkesee.




Delmenhorster Kreisblatt - 20. Mai 2008
"Daumen drücken für Wikinger Weise"
Heute Finale von "bully" - Castingshow

DELMENHORST (JUB). Heute muss Markus Weise Nervenstärke beweisen: Die Rolle des Gorm aus "Wickie und die starken Männer" ist zum Greifen nahe, denn der 24-jährige Delmenhorst steht im Finale der ProSieben Castingshow "Bully sucht die starken Männer". Unter Tausenden von Bewerbern hat es der Parodist unter die letzten zwei Kandidaten geschafft. Und die Chancen, die Rolle im Kinofilm zu ergattern, stehen nicht schlecht.
Ein Pluspunkt, sei laut Regisseur Michael "Bully" GHerbig, die Bereitschaft, sich eine Halbglatze rasieren zu lassen. Sein Kontrahent Mike Maas lässt sich für die Finalshow nur eine Gorm-Frisur kleben. "Absolut geil" sähe die neue Frisur aus, verriet Weise gestern am Telefon. Aber auch etwas gewöhnungsbedürftig, schränkte er ein. "Ich will die Rolle unbedingt", meinte er. Wenn es nicht klappe, sei er schon enttäuscht. Doch der "Mordsspaß" und die "tolle Erfahrung" seien es wert, am Casting teilgenommen zu haben.
Seit dem Wochenende ist Weise in München, um sich vor Ort auf die Sketche derShow vorzubereiten. "Die Bühne ist einfach megageil", sagte der Student, der bereits mehrfach für das Niederdeutsche Theater Delmenhorst Bühnenbilder entworfen hat. Spezialeffekte wie Regen und Feuer sind genauso möglich wie Blitz und Donner. "Die Zuschauer bekommen wirklich was geboten", meinte er bereits nach der Stellprobe. Gestern Abend bei der Generalprobe gab Bully selbst letzte Regie-Anweisungen.
Als mentale Unetrstützung vor Ort sind seine Eltern samt Oma und Tante und einer guten Freundin nach München gereist und drücken im Studio die Daumen. Daran mangelt es aber auch nicht in der Heimat. Wie bereits zum Halbfinale treffen sich Faschingsfreunde, Nachbarn und Fans ab 19.30 Uhr zum gemeinsamen Schauen der Sendung auf Großbildleinwand im Music-Club an der Grüppenbührener Straße.
"Die Bude wird sicher voll", meinte Thomas Tesch, Vize-Präsident des Ganderkeseer Faschings. "Markus weiß, wir sind mit dem Herzen dabei und drücken ganz fest die Daumen, so Tesch."
Und noch ein gutes Omen: Bei der Abstimmung der Bildzeitung im Internet konnte Markus Weise zwei Drittel der Stimmen für sich verbuchen.
Mehr Berichte und Fotos unter ww.dk-online.de

Delmenhorster Kreisblatt - 20. Mai 2008
"Markus Weise im Finale der Casting-Show" (Titelseite)

DELMENHORST (JUB). Spielt Markus Weise den Gorm in der Verfilmung von "Wickie und die starken Männer"? Dies wird sich heute Abend im Finale der Castingshow ab 20.15 Uhr auf ProSieben herausstellen. der 24-Jährige aus Delmenhorst muss sich im Sketch-Duell gegen Konkurent Mike Maas (38) durchsetzten. Schauspieler Christoph Maria Herbst ("Stromberg") wirkt als Anspielpartner mit.
Während sich der Student, der bislang als Darsteller beim Niederdeutschen Theater Delmenhorst erste Schauspiel-Erfahrungen sammeln konnte, vor der Jury beweist, treffen sich Freunde - überwiegend aus der Faschingsszene - ab 19.30 Uhr im Music-Club in Ganderkesee. GGV-Vize-Präsident Thomas Tesch rechnet mit rund 80 Fans, die die Live-Sendung auf der Großbildleinwand verfolgen. Seite 3



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Delmenhorster Kurier - 20. Mai 2008
"Markus Weise im Sause-Ritt auf die Kino-Leinwand?" (Titelseite)

Einen Kontrahenten gilt es heute Abend noch auszustechen, dann hat sich Markus Weise eine Rolle in Michael "Bully" Herbigs Kinofilm "Wickie und die starken Männer" gesichert. Die Live-Show ist ab 20.15 Uhr auf Pro7 zu sehen. Der Delmenhorster Parodist ist augeregt vor dem Finale, ließ seine Nervosität am steinernen Nilpferd in der Fußgängerzone aus. KAP.Foto:Meister














Nordwest-Zeitung - 20. Mai 2008
"Stadtgeflüster"

Seine Qualität bewiesen hat bereits Markus Weise. Sonst hätte es der Delmenhorster - der ja mindestens ein halber Ganderkeseer und bald vielleicht sogar ein ganzer Wikinger ist - nicht ins Finale der Casting-Show "Bully sucht die starken Männer" geschafft. An diesem Dienstagabend muss Weise als "Gorm" aber noch einmal sein komödiantisches Können in die Waagschale werfen. Ab 20.15 Uhr steht auf Pro-Sieben das große Finale an. Markus Weises Fans werden bis ungefähr 21.15 oder 21.30 Uhr gedulden müssen, verriet Michael Ostermeier vom Sender. "Gorm ist die vierte Rolle, die entschieden wird", meinte er. Und da gemeinsam gucken bekanntlich noch mehr Spaß bringt, gibt es, wie beim Halbfinale wieder ein "Public Viewing". Diesmal lädt Ute Mende ab 19.30 Uhr in den "Music-Club" ein. Dort können alle Fans das Wickie-Finale auf Großbildleinwand schauen.

BILD Bremen - 20. Mai 2008
Delmenhorst/ München - Michael "Bully" Herbig sucht sechs Schauspileer für seinen neuen Film "Wickie und die starken Männer". Im großen Finale (heute 20.15 Uhr auf ProSieben) ist auch MArkus Weise (24) aus Delmenhorst dabei.
Er hat sich für die Rolle des "Gorm" beworben. Markus: "Ich bin von meinem Gesichtsausdruck schon ein Spaßvogel! Der Gorm lebt in mir, immer gut drauf, kindlich naiv." Dabei ist der Student nur zufällig zum Casting geraten: Der Schauspieler: "Meine Agentur hat den Aufruf von Bully entdeckt und meinte, die Rolle würde gut zu mir passen." Heute Abend muss der Delmenhorster eine Szene mit Christoph Maria Herbst ("Stromberg") spielen.







Delme Report - 18. Mai 2008
Lustiger TV-Abend mit Markus Weise

Der Delmenhorster Parodist Markus Weise schaffte es am vergangenen Dienstag ins Finale von "Bully sucht die starken Männer". Zusammen mit rund 80 Leuten guckte er die Übertragung des Halbfinales im restaurant des GanderkeseerTennis-Vereins. Die Grüne Prinzengarde der GGV feierte fast komplett mit, genauso wie Theaterkollegen, Faschingsaktive und Musiker des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr. Aufgrund des großen Andrangs öffnet Ute Mendel für die Live-Übertragung des Fianles am 20. Mai um 20.15 Uhr auf ProSieben extra die Türen des Music-Clubs, an der Grüppenbührener Straße in Ganderkesee. Geguckt wird auf Großbildleinwand. Geöffnet ist ab 19.30 Uhr.

Delmenhorster Kreisblatt- 15. Mai 2008
"Weise will mit Halbglatze im Finale punkten"
Parodist setzt sich bei Casting durch

80 Fans bejubeln in seiner Heimat Markus Weises TV-Erfolg in "Bully sucht die starken Männer".
Von Sonia Eßmann
Delmenhorst. Fast 80 Freunde und Faschings-Aktive haben am Dienstagabend beim Ganderkeseer Tennis-Verein den Einzug des Delmenhorster Parodisten Markus Weise ins Finale von "Bully sucht die starken Männer" bejubelt. "Ich war fast zu Tränen gerührt", sagt der 24-Jährige, der sich entspannt unter seine Unterstützer mischen konnte, die sich spontan so zahlreich vor der Großbildleinwand versammelt hatten. Den Ausgang der aufgezeichneten Casting-Sendung kannte er ja schon.
Dennoch: "Ich war fast genauso aufgeregt wie die Zuschauer", sagt Weise. Zu frisch waren die Eindrücke des Halbfinales, in dem der Kandidat für die Rolle des Wikingers Gorm in einer aufgezeichneten Banküberfall-Nummer und in einem vor Studiopublikum live gespielten Sketch sein Können zeigen musste.
"Die haben mich richtig fertig gemacht", fasste der Delmenhorster eingangs die Kritik der dreiköpfigen Jury aus der Vorrunde zusammen. "Du brauchst gar nicht viel machen, Du bist so schon komisch", hatte Jury-Mitglied Michael "Bully" Herbig Weise geraten. Dieser setzte die Mahnung, nicht übertrieben zu agieren, offenbar gut um. "Du hast uns heute sehr überzeugt mit Deinem Spiel", urteilten die Juroren am Dienstag.
Im Rennen um die Rolle des Gorm lässt Markus Weise damit den Konkurrenten Ulli Faßnacht hinter sich und muss im Finale nur noch gegen Mike Maas aus Berlin antreten, den die Jury allerdings als treffsicheren, guten Schauspieler lobte. "Er ist Profi, ich bin Amateur, quirlig, lebendig und komme aus dem Comedy-Bereich. Ich bin 24, er 38. Er ist klein, ich bin groß", vergleicht der Delmenhorster selbst die beiden sehr unterschiedlichen Finalisten. "Das wird eine Typfrage", vermutet er, will aber alles geben, um die Jury zu überzeugen, auch seine Haare: "Ich lasse mir eine Halbglatze rasieren, wie Gorm sie hat", verrät er.
Wenn Markus Weise sich am Dienstag, 20. Mai, im Finale auf ProSieben neben Stromberg-Darsteller Christoph Maria Herbst behaupten muss und auf einer "Effektbühne" Sturm und Regen ausgesetzt ist, fiebern seine Unterstützer zuhause wieder gemeinsam mit. Wirtin Ute Mendel öffnet ab 19.30 Uhr den Ganderkeseer Music-Club, Grüppenbührener Straße 12, wo die Liveschau auf Leinwand läuft.

Interview dk: Beim Banküberfall-Film haben Sie das erste Mal mit Bully gedreht. Wie war das?
Markus Weise: Ich habe mich gefreut, endlich mit Bully zu arbeiten. Er hat genaue Anweisungen gegeben: ,So möchte ich das haben.´ Vorher haben wir mehr mit Schauspieltrainerin und Comedy-Coach gearbeitet. Ich bin verunsichert und mit großem Respekt in den Dreh gegangen, weil ich viel kritisiert wurde. Wenn man dann hört ,Genau so, Markus, das ist das, was wir gemeint haben´ tut das gut.
dk: Wie waren Sie mit Ihrem Auftritt im Live-Sketch zufrieden?
Ich bin ein Publikumsmensch und habe mich gefreut, dass Publikum da ist, aber ich war auch meganervös, schon wegen der Anspielpartner Jürgen Vogel und Natalia Avelon. Ich bin sonst immer sehr kritisch, aber als ich das Ergebnis zum ersten Mal geschnitten gesehen habe, war ich positiv überrascht.
dk: Wie war die Jury-Bewertung?
Mike ist ein Profi, dass er weiter ist, war klar. Und Jury-Mitglied Rita ist ein großer Fan von Ulli. Ich konnte es gar nicht glauben, dass ich weiter bin. Jetzt bin ich ganz nah an der Rolle dran und möchte sie natürlich haben. se

Nordwest-Zeitung - 15. Mai 2008
"Fans schreien Weise ins Finale"
CASTING 24-jähriger Parodist zu Gast bei Ganderkeseer Tennisverein

DER SCHAUSPIELER STEHT IM FINALE VON "BULLY SUCHT DIE STARKEN MÄNNER". AM DIENSTAG SAH DER DELMENHORSTER GEMEINSAM MIT SEINEN FANS SEINEN FERNSEHAUFTRITT.
VON MARC KUHLMANN
GANDERKESEE - Markus Weise hatte die Lacher auf seiner Seite. Live wie auf Leinwand. "Ich bin selber gespannt, wie es ausgeht. Ich weiß es nämlich nicht", alberte der 24-jährige Parodist aus Delmenhorst am Dienstagabend um Punkt 20.15 Uhr im Restaurant des Ganderkeseer Tennisvereins. Wenige Sekunden später flackerte die Großbildleinwand auf, Michael "Bully" Herbig begrüßte die Pro-Sieben-Fernsehzuschauer zum Halbfinale der Casting-Sendung "Bully sucht die starken Männer". Hunderttausende saßen in Deutschland zu dieser Zeit vor dem TV, fast 80 waren zum Tennisverein gekommen, um Markus Weise live via "Public Viewing" ins Finale zu schreien.
Weil die vorletzte Bully-Folge eine Aufzeichnung war, durfte der gefeierte Star Weise beim großen Fernsehabend selbst vor Ort sein. Und aus dem Halbfinalisten wurde um 22.15 Uhr ein Finalist. Am Dienstag, 20. Mai, entscheidet sich, ob der Ganderkeseer Büttenredner die Rolle des Gorm in Bullys neuem Kinostreifen "Wickie und die starken Männer" bekommt. Rote Nase, spärliches Bärtchen und immer gut drauf - das ist Gorm, der Spaßvogel unter den starken Männern. Sein Markenzeichen ist der mit einem fröhlichen Hopser verbundene Ausruf "Ich bin entzückt". Letzter verbliebener Konkurrent für Markus Weise ist der 38-jährige Mike Maas aus Berlin.
Ausgelassene Stimmung herrschte bei den Weise-Fans im Tennisverein, als Bully verkündete, dass der 24-Jährige es in das große Finale um eine Kinorolle geschafft hatte. Besonders die Mädels der Grünen Prinzengarde Ganderkesee, die in ihren Team-T-Shirts Markus Weise am Abend unterstützten, freuten sich mit dem Delmenhorster. "Ich bin immer noch dort Ehrenmitglied", erklärt Weise die große weibliche Unterstützung.
Doch einem "Halbfinal-Public-Viewing" sollte standesgemäß erst recht eines im Finale folgen. Das sahen auch die Besucher im Tennis-Restaurant so und drängten ihren hiesigen Finalisten dazu, auch die Endrunde am nächsten Dienstag auf einer Großbildleinwand zu zeigen. Gesagt, getan. Keine zwölf Stunden später hat der Parodist einen weiteren Termin für seine Fans bekannt gegeben. Ab 19.30 Uhr öffnet am nächsten Dienstag der Music-Club an der Grüppenbührener Straße 12 seine Pforten für das "Final-Public-Viewing".

Delmenhorster Kurier - 15. Mai 2008
"Rolle des Gorm wieder einen Schritt näher"
Delmenhorster Parodist Markus Weise feierte mit rund 70 Fans seinen Casting-Finaleinzug

Von unserem Mitarbeiter Marco Wingert
DELMENHORST·GANDERKESEE. Mehr als nur ein Wikingerschiff füllen konnten die Fans und Unterstützer, die mit dem Delmenhorster Parodisten Markus Weise am Dienstag das Halbfinale der Castingshow "Bully sucht die starken Männer" (BSDSM) im Lokal des Ganderkeseer Tennis-Vereins schauten. Weise, der sich in der Sendung um die Rolle des Gorm für die "Wickie"-Realverfilmung von Michael "Bully" Herbig bewirbt (wir berichteten), feierte mit rund 70 Sympathisanten seinen Final-Einzug.
Wie groß die Begeisterung für den faschingserprobten Weise ist, deutete ein kleines Banner in der GTV-Gaststätte an: "Markus, wir wollen Wikinger-Kinder von Dir", gaben weibliche Verehrerinnen dem Fast-schon-Gorm mit auf den Weg. Weise selbst freute sich über die große Resonanz auf das angekündigte "Public Viewing". Freunde und Bekannte aus Delmenhorst waren ebenso dabei wie solche aus Ganderkesee. Darunter ein Großteil der "Grünen Prinzengarde", bei der er Ehrenmitglied ist, sowie Theaterkollegen und Mitglieder des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Ganderkesee, dem er kürzlich beitrat.
"Ich weiß selbst nicht, wie es ausgeht", beteuerte der angehende Schauspieler kurz vor dem Beginn der Sendung seinen Unterstützern augenzwinkernd. Anschließend stand für die Zuschauer gebanntes Fernsehen auf dem Programm. Auf der Leinwand verfolgten sie noch einmal die Kritik, die sich Weise nach der Workshop-Phase von der Jury anhören musste. Dann hieß es mitfiebern, als der Delmenhorster beim Dreh eines Banküberfall-Sketches zu sehen war. Hier konnte er ebenso punkten wie bei einer vor Live-Publikum aufgeführten Szene.
Am Ende der Sendung stand fest: Weise darf im Finale gegen einen letzten verbliebenen Konkurrenten um die Gorm-Rolle antreten. Der anschließende Jubel habe an Faschingsstimmung im Mai erinnert, sagte der 24-Jährige. Von Sonnabend bis Mittwoch wird Weise nun wieder in München sein und sich weiter um die Rolle in dem Wickie-Film bemühen.
Dazu gehöre, dass ihm am Wochenende eine Halbglatze verpasst werde, sagte der gelernte Tischler. Zudem sei nun mitgeteilt worden, dass im Finale - Dienstag von 20.15 Uhr bis 22.15 Uhr auf Pro7 - ein Sketch erwartet werde, bei dem außer den Kandidaten nur ein Anspielpartner auf der Bühne steht. Bei diesem handele es sich um Christoph Maria Herbst ("Stromberg"). "Das wird eine spannende Nummer werden", sagte Weise. In der Vorbereitung seien die Kandidaten diesmal auf sich allein gestellt, da die Schauspieltrainerin, die bislang zur Verfügung stand, wohl nicht mehr helfen werde.
Er habe nicht damit gerechnet, es überhaupt bis ins Finale des BSDSM-Castings zu schaffen, erläuterte Weise. Sollte er die Rolle nicht bekommen, werde daher keine Welt für ihn zusammenbrechen. "Entweder ich komme als Gorm wieder oder als Markus."
Da es nach dem ersten gemeinsamen Fernsehabend sofort Anfragen für einen weiteren Public-Viewing-Termin gab, hat sich Weise darum gekümmert, dass Ganderkeseer und Delmenhorster gemeinsam das Finale schauen können. Dafür öffnet am Dienstag, 20. Mai, ab 19.30 Uhr, der Music-Club an der Grüppenbührener Straße in Ganderkesee seine Pforten.

Delmenhorster Kurier - 13. Mai 2008
"Final-Kampf auf der Leinwand"
Für Markus Weise geht´s heute um den Einzug in die letzte Runde

Von unserem Redakteur Matthias Eichler
DELMENHORST·GANDERKESEE. Für ihn wird´s heute richtig ernst: Markus Weise kämpft auf dem Fernsehschirm um den Einzug ins Finale der Casting-Show "Bully sucht die starken Männer". Zur seelisch-moralischen Unterstützung hat sich der 24-jährige Delmenhorster Verstärkung eingeladen: Im Ganderkeseer Tennis-Verein (Schlutterberg 29 in Ganderkesee) wird die Pro7-Show heute um 20.15 Uhr auf Großbildleinwand übertragen. "Ein Kamerateam wird ebenfalls da sein und das Ganze aufzeichnen", verrät der Parodist.
Im Halbfinale bei "Bully sucht die starken Männer" überfallen die 18 verbliebenen Wikinger-Anwärter unter Anleitung von Michael "Bully" Herbig eine Bank. Am Schalter: Jury-Mitglied Jürgen Vogel. Hinter der Kamera gibt Regisseur Bully genaue Anweisungen - wie beim späteren Filmdreh auch. In einem weiteren Sketch verdreht Schauspielerin und Sängerin Natalia Avelon den Wikingern die Köpfe. Ob der Delmenhorster Weise ihr widerstehen kann und ins Finale um die Rolle des "Gorm" einrückt?

Delmenhorster Kreisblatt - 13. Mai 2008
"Szene im Angesicht von Natalia Avelon"
Parodist Markus Weise im Halbfinale der TV-Castingshow

Delmenhorst (jub). Die große Chance, eine Rolle in der nächsten Kinoproduktion von Michael Herbig zu ergattern, ist für Markus Weise in greifbare Nähe gerückt. Der 24-jährige Parodist aus Delmenhorst hat es im Casting unter die letzten drei Kandidaten für die Figur des Gorm ("Ich bin entzückt!") geschafft. Heute Abend, ab 20.15 Uhr, muss er im Halbfinale von "Bully sucht die starken Männer" auf ProSieben in zwei Szenen überzeugen. Zwei Bewerber pro Rolle wählt die Jury für das Finale am Dienstag, 20. Mai, aus. Dann stehen die sechs Darsteller für die Verfilmung der Zeichentrickserie "Wickie und die starken Männer" fest.
Was Regisseur Michael Herbig von seinen Protagonisten erwartet, vermittelt er in der heutigen Folge mit einem Sketch-Dreh. Die Idee: Die Wikinger-Helden überfallen eine Bank. Der Clou: Vor der Kamera treffen sie auf Schauspieler Jürgen Vogel, der sonst in der Jury sitzt. Welche der drei Versionen mit unterschiedlichem Ausgang dem Publikum am besten gefällt, trägt zur Entscheidungsfindung bei.
Darüber hinaus müssen die Kandidaten in einer Szene mit Schauspielerin Natalia Avelon zeigen, dass sie im Angesicht einer attraktiven Frau schauspielerische Höchstleistungen vollbringen können. Die Darstellerin spielte Uschi Obermaier in der Filmbiographie "Das wilde Leben" und singt auch. Markus Weise muss unter Beweis stellen, dass er nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Kamera ein guter Akteur ist. Mehr unter www.dk-online.de

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Delmenhorster Zeitung - 10. Mai 2008
Delmenhorster im Casting Halbfinale
"Markus Weise immer entzückender"

Rudern, Schauspielern, Klettern und Kussszenen: Markus Weise rückt nach diesen Aktivitäten im Workshop der Pro-Sieben-Castingshow "Bully sucht die starken Männer" ins Halbfinale.
Die Kussszene mit der Schauspielerin Lisa Martinek war zwar nur angedeutet, dürfte Markus Weise aber wohl etwas leichter gefallen sein als das Herumturnen auf einem acht Meter hohen, senkrecht stehenden Balken. Wie dem auch sei: Der Delmenhorster Parodist ist eine Runde weiter. In der kommenden Woche sehen wir ihn im Halbfinale für den nächsten filmischen Coup von Schauspieler, Regisseur und Produzent Bully Herbig: "Wicky und die starlen Männer". Weise hatte sich für die Rolle des Gorm ("Ich bin entzückt!") beworben und muss sich nun im öffentlichen Casting, das dienstags um 20.15 Uhr auf ProSieben gezeigt wird, durchsetzen. Ob er oder seine zwei verbliebenen Konkurrenten die Rolle bekommen, entscheidet die Jury, die neben Bully Herbig noch aus Schauspieler Jürgen Vogel und Produzentin Rita Serra-Roll besteht.
Bisher konnte sich Markus Weise sehr gut präsentieren, dennoch musste er in der vergangenen Sendung Kritik von Jürgen Vogel einstecken: Er würde zwar eine gewisse Veranlagung für die Figur mitbringen, aber noch zu sehr Theater spielen. Als langjähriges Mitglied der Niederdeutschen Bühne fällt ihm die Umstellung auf die "Kinosprache" offensichtlich etwas schwer. So bekam er bei der Entscheidung, wer es in die nächste Runde schafft, von der Jury einiges zu hören - und kam schlussendlich doch weiter. Gespannt dürfen die Zuschauer jetzt sein, on der 24-jährige Delmenhorster auch im Finale am 20. Mai dabei sein wird. Diese Sendung wird von ProSieben ab 20.15 Uhr live vor Publikum ausgestrahlt. Höhepunkt an diesem Abend dürfte nicht nur eine Sketch- Szene mit Christoph Maria Herbst sein, sondern auch eine Special-Effects-Bühne, die Überraschungen wie zum Beispiel plötzlich einsetzenden Regen parat hat. Wir sind entzückt!

DELDORADO - Mai 2008
"Knallharter Workshop bei Bully"
Markus Weise will den Gorm spielen
Wie weit der Delmenhorster Markus Weise beim Casting "Bully sucht die starken Männer" nun wirklich gekommen ist, stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest. Aber beim Workshop war er zumindest dabei

Wer kennt sie nicht, die fröhliche Kult-Zeichentrickserie "Wicky und die starken Männer" aus den 70er-Jahren. Der nächste filmische Coup von Comedien, Schauspieler, Regisseur und Produzent Michael Bully Herwig soll ein auf der Serie basierender Realfilm sein, nach den passenden Darstellern wird seit ein paar Wochen immer dienstags um 20.15 Uhr in einem Casting auf ProSieben gesucht. Und auf die Rolle des quirligen Gorm ist einer ganz scharf, den in Delmenhorst alle kennen: Parodist Markus Weise, der auch beim Niederdeutschen Theater auftritt. Das erste Vorsprechen durchlief er mit Bravour, im Recall war Bullys Kommentar zu Weise ein wenig zwiegespalten: "Sein bunter Anzug hat ihm bislang wohl Glück gebracht, aber irgendwann muss er ihn mal ausziehen. Das Problem bei Markus ist, dass er so groß ist, ansonsten bringt er alles mit, was es für den Gorm braucht". Zumindest Gorms Markenzeichen, den immer mit einem fröhlichen Hopser verbundene Ausruf "Ich bin entzückt", hat der Delmenhorster gekonnt auf die Bühne gebracht und somit den Sprung nach München in den Workshop geschafft.
Und der soll laut Markus Weise, der leider vertraglich dazu verpflichtet wurde, nichts über sein Weiterkommen zu erzählen, ziemlich heftig gewesen sein. "Da waren etliche sportliche Aktivitäten dabei wie Rudern, Klettern und Turmspringen. Auch war das Unterwassertraining knallhart. Für mich persönlich war das Training im Hochseilgarten von München sehr interessant". Na klar, sollte Markus die Rolle bekommen, muss er als Gorm schließlich oft auf den Schiffsmasten herumturnen. Ansonsten beinhaltete der Workshop unter anderem noch Schauspiel- und Comedytraining. "Wir haben immer erst am Abend im Hotel per Zettel, der im Zimmer lag, mitgeteilt bekommen, wohin es am nächsten Tag geht und welche Klamotten wir anziehen müssen. Das ganze Trainingsareal bewegte sich um München herum."
Inzwischen hat der Parodist, der in der hiesigen Region ja schon hinlänglich bekannt ist, dank der Castingshow sogar bundesweit Fans gewonnen: Sein Auftritt ist bei YouTube zu finden und wurde in kürzester Zeit bereits 5000-mal angeklickt, außerdem gibt es auf www.studivz.net eine Fangruppe, die bislang aus 70 Mitgliedern besteht und sich "Markus-Weise-Superstar" nennt. Und wie die Show bei ProSieben auch enden mag, in Delmenhorst und Umgebung ist Markus schon jetzt unsere Idealbesetzung, nicht nur bei "Wicky und die starken Männer", sondern ganz sicher auch wieder im Niederdeutschen Theater Delmenhorst.

Delmenhorster Kurier - 08. Mai 2008
"Starker Kerl im Halbfinale"
Markus Weise ist schon wieder eine Runde weiter

Von unserem Redakteur Matthias Eichler
DELMENHORST. Am Tag der Entscheidung hatte sich der Delmenhorster Parodist Markus Weise schon eine Zugverbindung für die Rückfahrt aus München ausgeguckt. "Ich hatte mich seelisch schon darauf eingestellt, rauszufliegen", erinnert sich der 24-Jährige. Dann kam es doch anders: Beim Casting zum von Michael "Bully" Herbig geplanten Kino-Film "Wickie und die starken Männer" hat es Weise vom Workshop ins Halbfinale geschafft. "Die Freude ist richtig groß", sagte Weise gestern einen Tag, nachdem die Folge im Fernsehen zu sehen war.
Der 24-Jährige, der sich für die Rolle des Gorm bewirbt, sei "total verunsichert" in die Präsentation vor der dreiköpfigen Jury gegangen. "Meine Mitstreiter sind auch alle Profis", erklärt Weise, der zwar als Theater-, aber bislang nie als Filmschauspieler gearbeitet habe. Dementsprechend fiel die Kritik der Jury aus: "Sie haben mir ordentlich die Leviten gelesen", berichtet der Delmenhorster. "Du machst viel zu viel", hatte ihm Schauspieler Jürgen Vogel an den Kopf geknallt. Und Schauspiel-Coach Petra Gallasch hatte ihm bescheinigt: "Markus, du bist schon durch deine Anatomie total komisch."
Fürs Halbfinale werde er sich diese Vorschläge zu Herzen nehmen - und sich selbst zurück. Mit Block und Stift habe er sich vor dutzende "Wickie"-Folgen gesetzt und eine Art Lebenslauf des "Gorm" entwickelt. "Das habe ich schon beim Niederdeutschen Theater mit den Figuren gemacht, die ich verkörpert habe", sagt Weise. "Ohne mir selbst auf die Schulter klopfen zu wollen: Das kann ich ziemlich gut", blickt er zuversichtlich aufs Halbfinale, das am Dienstag, 13. Mai, ab 20.15 Uhr auf Pro7 zu sehen ist. Das Show-Finale mit den verbliebenen zwölf Kandidaten für sechs Rollen wird eine Woche später live übertragen.

Delmenhorster Kurier - 30. April 2008
"Weise legt sich in die Riemen"
Parodist rudert bei Casting-Show um Einzug ins Halbfinale

Von unserem Redakteur Matthias Eichler
DELMENHORST·MÜNCHEN. Hat er es geschafft oder nicht? Diese Frage bleibt bis zur nächsten Woche offen. Zwar war der Delmenhorster Parodist Markus Weise gestern kurz bei Pro7 zu sehen. Die Entscheidung, ob der 24-jährige Delmenhorster, der sich bei "Bully sucht die starken Männer" für die Rolle des "Gorm" bewirbt, ins Halbfinale vorgedrungen ist, wird aber erst in der kommenden Woche zu sehen sein (Dienstag, 5. Mai, 20.15 Uhr, Pro7).
24 Kandidaten hatte die dreiköpfige Jury um Filmemacher Michael "Bully" Herbig im Kampf um eine der sechs zu vergebenen Hauptrollen für "Wickie und die starken Männer" (geplanter Filmstart 2009) in einen Workshop gelassen. Hier müssen Weise und Co. nicht nur die Jury, sondern auch Profi-Trainer überzeugen: Schauspielerin Andrea Sawatzki, Boxweltmeisterin Susi Kentikian, Hollywood-Coach Petra Gallasch und Comedy-Spezialist Marius Jung. Der Grund liegt auf der Hand: "Nicht nur schauspielerisch, auch körperlich müssen die Kandidaten auf Wikinger-Niveau gebracht werden", erklärt ein Pro7-Sprecher.
Daher hieß es gestern im Fernsehen auch für die "Gorms": Ran an die Riemen. "Wer ein echter Wikinger sein will, muss auch am Ruder eine gute Figur machen", lässt der Fernsehsender verlauten. Auf dem Starnberger See kämpften die Workshop-Teilnehmer um die vorderen Plätze, um ihre Fitness unter Beweis zu stellen.
Anschließend wurde die Gruppe getrennt, um von den Trainern unter die Lupe genommen zu werden. Wie der Delmenhorster Parodist sich dabei geschlagen hat, wird sich dann am Dienstag zeigen.

Nordwest Zeitung - 28. April 2008
" "Der Bürgermeister hat ja gar kein Tanzband" "
COMEDY Markus Weise alias Hausmeister Göttsching beim Aussteller-Abend

STI. WILDESHAUSEN - Er kam, sah und siegte: Markus Weise als Hausmeister Achim Göttsching fühlte den Ausstellern beim Festabend am Sonnabend auf den Zahn. Engagiert hatte den 24-jährigen Künstler und gelernten Tischler, vielen von seinen Auftritten beim Fasching in Ganderkesee bekannt, die NWZ.
Als Freund der klaren Aussprache bekannt, bot Göttsching einigen der rund 270 Gäste gleich seine Dienste an: "Wie läuft denn bei Ihnen so das Liebesgeschäft?", brachte er sich beispielsweise bei Renate Bleßmann ins Spiel. Und Makler Thomas Janzing entlockte Göttsching gar die Telefonnummer seiner Tochter Janina (20). Die Bedienung forderte der Hausmeister auf, doch etwas schneller zu gehen. Raucher sollten die Tische wechseln, forderte er zu einem rücksichtsvolleren Umgang mit Nichtrauchern auf. Und als die Menge zum Büfett strömte, nahm Göttsching mit dem Zollstock maß, um Rückkehrern den Weg frei zu machen. "Nehmen Sie ruhig ein großes Stück Fleisch. Das ist doch kein Kindergeburtstag hier."
Natürlich war auch Bürgermeister Dr. Kian Shahidi Ziel von Göttschings Sottisen: "Der Bürgermeister hat ja gar kein Tanzband", stellte er fest. "Jetzt stehen wir aber dumm da." Shahidi trug´s mit Fassung und ließ sich später sogar eine Visitenkarte geben. Nur einen hat der Hausmeister vermisst: Landrat Frank Eger, der doch sonst keine Feier auslasse...

"Bully sucht die starken Männer"(Homepage Pro7)











Rheinische Post - 16. April 2008
" " Die Sendung ist kacke" "

(...) Da ist der Student Markus Weise, der bei seinen Eltern lebt, auf 70er-Jahre-Klamotten steht und mit aller Natürlichkeit Schauspielerin Inge Meysel, Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder imitieren kann. (...)

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Süddeutsche Zeitung - 16. April 2008
"Ganz oder gar nicht"
Ein TV-Casting ohne kollabierende Kids und schreiende Moderatoren: Michael "Bully" Herbig sucht nach Darstellern für seinen nächsten Film - und scheitert an politischer Korrektheit.

(...) Am Ende siegt die Ratlosigkeit, was man von Bullys Vorhaben nun halten soll. Bloß ein Schauspiel-Aspirant zeigte erkennbares Talent - ein aus Delmenhorst stammender und bei seiner Mutter wohnender junger Mann, der mehrere Prominente überzeugend zu imitieren wusste. Das ist zu wenig, um sich 120 Minuten gut unterhalten zu fühlen. (...)

Delmenhorster Kreisblatt - 17. April 2008
"Jury lässt Weise eine Weile zappeln"
Delmenhorster überzeugt mit Parodie

Delmenhorst (jub). Die Schrecksekunden stehen Markus Weise ins Gesicht geschrieben: Ob er Regisseur Michael Herbig, Schauspieler Jürgen Vogel und Produzentin Rita Serra-Roll mit seiner Parodie überzeugt hat? Die Zuschauer der Castingshow "Bully sucht die starken Männer" konnten sein Vorsprechen am Dienstagabend auf ProSieben mitverfolgen.
Zeitweise wirkte die Vorstellung der Kandidaten wie ein Kuriositätenkabinett - mittendrin Markus Weise. Der 24-jährige Delmenhorster konnte allerdings schnell mit seiner Stimmenimitation von Inge Meysel bis Marcel Reich-Ranicki überzeugen. Die Jury ließ ihn einen Augenblick zappeln. "Ich brauch nix mehr", stoppte Herbig ihn. Betretenes Gesicht von Weise. Um so größer fiel seine Freude aus: "Ich bin entzückt", ruft er, als er das positive Echo erhält.

Delmenhorster Kreisblatt - 15. April 2008
"Im faschingserprobten Kostüm die Jury beeindruckt"
Parodist Markus Weise beweist sich ab heute in der ProSieben-Castingshow

Delmenhorst (jub). Markus Weise geht unter die Wikinger: Der Fernsehsender ProSieben startet heute Abend, 20.15 Uhr, die Castingshow "Bully sucht die starken Männer" und der 24-Jährige aus Delmenhorst ist mittendrin. Er bewirbt sich für die Rolle des Gorm. Auf durchtrainierte Muskeln und eine kräftige Statur kommt es dabei weniger an. Stattdessen ist Humor gefragt und den hat der schlanke Student zuletzt beim Ganderkeseer Fasching als Moderator unter Beweis gestellt. Wie er sich im Casting für die Kino-Produktion "Wickie und die starken Männer" schlägt, ist heute in der ersten Folge zu beobachten. Schauspieler und Regisseur Michael `Bully´ Herbig sowie Schauspieler Jürgen Vogel und die Produzentin Rita Serra-Roll beurteilen die Bewerber. Im grellbunten 70er Jahre-Anzug, der bereits faschingserprobt ist, bringt er die Jury mit einer verrückten Stimmen-Imitation zum Lachen. "Bully ist entzückt", heißt es. Ob er auch das schauspielerische Talent mitbringt, wird sich in der Show zeigen.

Nordwest Zeitung - 22. März 2008
"Markus Weise will mit "Wickie" auf große Fahrt"
FILMPROJEKT Delmenhorster Entertainer steht vor entscheidender Casting-Runde

DELMENHORST/MÜNCHEN - Der kleine Wikinger mit dem schlauen Kopf unter dem gehörnten Helm ist ein Dauerbrenner im Fernsehen: Die Zeichentrickserie "Wickie und die starken Männer" hat Generationen von kleinen (und großen) Kindern begeistert. Das soll sich jetzt auf der großen Leinwand wiederholen - und ein Delmenhorster möchte gern dabei sein: Der Parodist und Entertainer Markus Weise bereitet sich zurzeit auf die entscheidende Runde im Casting für das Filmprojekt des Erfolgs-Comedians Michael "Bully" Herbig ("Der Schuh des Manitu"/ "Traumschiff Surprise") vor.
Zwei Mal hat der 24-Jährige bereits vor der Jury in München bestanden: Am 24. Februar und am 14. März kam er jeweils eine Runde weiter - nach der nächsten Prüfung am kommenden Dienstag, 25. März, ist ein Workshop mit "Bully" Herbig vorgesehen.
Weise bewirbt sich um die Rolle des Gorm - "Wickie"-Fans kennen ihn als den liebenswerten und leicht verwirrten Schlaks, der ständig in die Luft hüpft und jubelt: "Ich bin entzückt". Michael Herbig ist daran gelegen, dass die Rollen mit Schauspielern besetzt werden, die dem Aussehen und Charakter der Zeichentrick-Originale möglichst nahe kommen.
Markus Weise machte bei der Jury - bestehend aus "Bully" Herbig, Produzentin Rita Werra-Roll und Schauspieler Jürgen Vogel - aber nicht nur wegen seiner optischen Ähnlichkeit mit der Figur "Gorm" Eindruck, sondern auch mit seinem parodistischen Talent. "Auf besonderen Wunsch Herbigs habe ich auch noch einmal meine Parodie auf die Sendung ,7 Tage - 7 Köpfe´ wiederholt", berichtet er.
Seine Wandlungsfähigkeit hatte der Delmenhorster zuletzt beim Ganderkeseer Fasching einmal mehr einer großen Öffentlichkeit demonstriert: Als Moderator spielte er beim Büttenabend viele Rollen. Im "Wickie"-Film würde ihm eine einzige Rolle schon genügen.

Delmenhorster Kreisblatt - 17. März 2008
"Filmkarriere als Wikinger rückt immer näher"
Jury zeigt sich entzückt von Markus Weises Talenten

Der Delmenhorster Parodist bewirbt sich um einen Rolle im neuen "Bully" Film. Das Casting geht bald in die dritte Runde.
Von Thorsten Konkel
DELMENHORST/ MÜNCHEN. Einen weiteren Schritt auf dem Weg zu seiner ersten Filmrolle meisterte Parodist Markus Weise: Für die Verfilmung der Zeichentrickserie aus den 70er Jahren, "Wickie und die starken Männer", sucht Herbig sechs Darsteller. dass es ihm dabei nicht auf große Namen, sondern auf Darsteller ankommt, die exakt die Charaktere der Zeichentrickvorlagen wirderspiegeln, hatte Herbig schon in Interviews beteuert.
Mit Glücksanzug und Wikingerhelm ausgestattet, konnte der Delmenhorster nach einer ersten Vorstellung in Hamburg am vergangenem Freitag nun auch beim zweiten Casting zu dem neuen "Bully" Film die aus Schauspieler Jürgen Vogel ("Die Welle"), Produzentin Rita Werra-Roll und Comedy-Star Michael "Bully" Herbig selbst bestehende Jury auf Anhieb zu überzeugen: "Naben anderen Aufgabe habe ich auf Wunsch Herbigs noch einmal meinen Parodie auf die Sendung ,sieben Tage - sieben Köpfe´wiederholt", berichtet er. Danach stand fest, dass sich der wegen seiner großen Wandlungsfähigkeit auch beim Ganderkeseer Fasching beliebte 24-Jährige für die dritte Bewerbungsrunde am 25. März qualifiziert hat. Weises Anstrengungen konzentrieren sich dabei ganz auf die Rolle des "Gorm", jenes schlaksigen und liebenswerten aber leicht verwirrten Wikingers, dessen Markenzeichen neben Luftsprüngen der Satz "Ich bin entzückt" ist.

Delme Report - 16. März 2008 "Markus Weise und die starken Männer"
Können wir demnächst über ihn in Michael Bully Herbigs neuen Kinofim "Wickie und die starken Männer" lachen? Am Freitag trat Parodist Markus Weise zum Casting für die Rolle des "Gorm" ("ich bin entzückt!") in München an. Damit stellte sich der Delmenhorster dem Urteil der Jury um Bully, Schauspieler Jürgen Vogel ("Die Welle") und Produzentin Rita Verra-Roll. Mit Erfolg: Weise konnte - gekleidet in ein 70er-Jahre-Outfit, welches er schon beim Ganderkeseer Büttenabend trug, mit einer "7 Tage - 7 Köpfe"-Parodie überzeugen. Hier schlüpfte er in die Rollen prominenter Zeitgenossen wie Gerhard Schröder und Inge Meisel, die sich auf typisch Weise´scher Art über den Bully-Film unterhielten. Auch "Gorm" war mit von der Partie. Während Bully von Weises komödiantischem Schauspieltalent nicht lange überzeugt werden musste, zeigte sich Jürgen Vogel noch etwas skeptisch. "Erst, nachdem ich ihm klar gemacht habe, dass ich nicht in seinen Film gehen würde, falls er nicht das Richtige sagt, gab er nach" erinnert sich der Parodist. Nun heißt es, weiter die Daumen drücken: am 25. März findet die nächste Casting-Runde statt.

Delmenhorster Kurier - 12. März 2008
"Auf dem (Casting-)Weg zum Kinodebüt"
Delmenhorster Parodist nimmt an Bewerberrunden für "Wickie und die starken Männer" teil

DELMENHORST. Wenn Markus Weise am Freitag im Zug sitzt, hat er die halbe Strecke zu seinem Leinwand-Debüt schon fast hinter sich gebracht. In München nimmt er dann am Casting zu "Wickie und die starken Männer" teil. Vor Ehrfurcht wird der Delmenhorster Parodist kaum erstarren, obwohl das wenig verwunderlich wäre. Immerhin sitzt Michael "Bully" Herbig ("Der Schuh des Manitu") in der Jury - zusammen mit dem Schauspieler Jürgen Vogel und Rita Serra-Roll (Produzentin und "Manitu"-Castingchefin). "Neben anderen ist ,Bully´ ein großes Vorbild für mich", verrät Parodist Weise. Von daher sei er schon ein bisschen aufgeregter als in der ersten Casting-Runde. Denn die fand am 24. Februar in Hamburg statt, allerdings ohne "Bully"-Beteiligung.
Weise hatte sich auf Anraten einer Agentur für das "Wickie"-Projekt beworben und war prompt eingeladen worden. Von seiner Vorstellung war die Jury offenbar mehr als überzeugt. "Sie hat sich köstlich amüsiert und am Ende sogar applaudiert", berichtet der Delmenhorster. Der Grund: Für eine zweiminütige Performance hatte er sich eine "Sieben Tage, Sieben Köpfe"-Parodie ausgedacht, bei der sich Jochen Busse und Co. über den geplanten "Bully"-Kinofilm unterhalten. "Das ist gut angekommen", erzählt Weise, "es war lustig und locker."Der Lohn: Aus mehr als 1000 Bewerbern, die in Hamburg, Köln, München und Berlin unter die Lupe genommen wurden, schickte die Jury (Weise: "Von ,Bully´ handverlesene Leute") den Delmenhorster in die zweite von insgesamt drei Casting-Runden. Hier muss er nun beweisen, ob er das Zeug hat, die Rolle des "Gorm" zu übernehmen. "Gewisse Ähnlichkeiten sind jedenfalls vorhanden, wie der spärliche Bartwuchs", sagt Weise lachend und gibt sich optimistisch. Sechs Schauspieler sucht "Bully" für sein neues Leinwand-Abenteuer, das 2009 in den Kinos anlaufen soll. Welche Anforderungen muss ein "Gorm"-Darsteller mitbringen? "Möglichst nah dran sein an der Figur und dem Charakter entsprechen", erklärt ein Sprecher des Fernsehsenders ProSieben. Parodist Weise präzisiert: ",Gorm´ ist der lustige Wikinger, der Spaßvogel, der immer Luftsprünge vollführt und ruft: ,Ich bin entzückt!´" Das passt doch gut, habe sich der Delmenhorster gedacht, als er kurz nach dem Ganderkeseer Fasching von dem Casting erfahren habe. Und wie bereitet er sich auf Freitag vor? "Der Text ist schon fertig", erklärt Weise. "Jetzt heißt es: üben, üben, üben." Schließlich möchte er in die dritte Runde am 25. März kommen - und im nächsten Jahr ins Kino. Im Fernsehen kann Weise sich vielleicht sogar schon vorher sehen: ProSieben produziert fürs Fernsehen sechs Folgen vom Casting, die ab 15. April dienstags ab 20.15 Uhr ausgestrahlt werden. Und wenn´s nicht klappt mit der Rolle? "Dann geht meine Welt nicht unter", sagt Weise. "Allein ,Bully´ zu treffen, ist schon klasse."

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Delme Report - 17. Februar 2008
"Kochmütze und Taucherbrille"
"Mein Leibgericht": Den Gyros-Auflauf entdeckte Markus Weise in Mutters Rezeptbuch

Von Britta Suhren
Für den DELME REPORT begeben sich bekannte Gesichter aus Delmenhorst und Umzu jeden Sonntag in die Küche. Diesmal kocht Parodist Markus Weise sein Leibgericht.
Eine gute Vorbereitung ist für Markus Weise nicht nur beim Kochen das A und O, und so liegen neben Pfanne, Schüssel, Messern und den Zutaten für das Rezept auch Kochmütze und Schürze bereit. Und eine Taucherbrille. "Die ist das ideale Utensil um tränenfrei die Zwiebel klein zu hacken", erzählt der Delmenhorster und zieht sie sich flugs über das Gesicht.
Dass der junge Künstler vielseitig begabt ist, beweisen seine zahlreichen Aktivitäten. Neben dem Studium agiert Markus Weise als Pressewart des Delmenhorster Spielmanns- und Fanfarenzugs sowie als Bühnenbildner. Außerdem ist der 34-Jährige eng mit dem Fasching in Ganderkesee verbunden.
Doch zurück an den heimischen Herd im "Hotel Mama". "In der Regel lasse ich mich bekochen. ich koche nur gelegentlich bei meiner Freundin", so Weise. Das heutige Rezept entdeckte er als Jugendlicher "allein zu Haus". "Meine Eltern waren im Urlaub, ich daheim mit gut gefüllter Tiefkühltruhe und Mutters Kochbüchern. Beim Blättern stieß ich auf das Rezept für den Gyros-Auflauf. Es ist lecker und gelingt immer", erzählt Weise mit einem Schmunzeln.
Während das Fleisch anbrät, lässt man die Champignons abtropfen, wäscht und entkernt die Paprika und schneidet sie in kleine Streifen. Die Zwiebel ebenfalls fein würfeln. Für die Soße Tomatenmark, süße Sahne und Schmelzkäse miteinander verrühren. Die Masse wird mit dem Gyros und Paprika sowie den Zwiebeln und Champignons vermischt. Alles in eine Auflaufform füllen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Im vorgeizten Backofen bei 175 Grad Celsius zirka 50 Minuten backen.
Den Auflauf kann man Idealerweise schon am Vortag vorbereiten.


Delmenhorster Kreisblatt (Fasching Extra 2008) - 03. Februar 2008
"Trotz Kreuzbandriss mit Volldampf in den Faschingstrubel"
Echte Jecken lassen sich durch nichts die Laune verderben

Bildunterschrift: Gerrit Meyer (li.) und Markus Weise haben am Steinacker zum zweiten Mal den Umzug kommentiert. Bissig und mit viel Witz: Diese Mischung kommt an.
















Nordwest - Zeitung (Sonderausgabe zum Fasching) - 03. Februar 2008
"Keine Angst vorm roten Pferd"
STEINACKER Markus Weise und Gerrit Meyer kommen langsam, aber gewaltig

Zum zweiten Mal sorgte das Moderatoren-Duo für gute Laune beim Schulzentrum. Auch der Ministerpräsident ließ sich zu einer Einlage animieren.
Von Hergen Schelling
Ganderkesee Auf diesen Moment hatte Markus Weise den ganzen Nachmittag gewartet, geradezu darauf hintrainiert: Als der Ministerpräsident im Landauer am Steinacker vorfuhr, war endlich ein Kandidat gefunden, mit dem der Moderator das Lied vom roten Pferd eingehend durchexerzieren konnte. Und Christian Wulff machte den Spaß gerne mit: "Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt und hat mit seinem Schwanz die Fliege abgewehrt . . ." Der Ehrengast schien durchaus vertraut mit Bewegungen und Text - als bald zweifacher Vater muss er das wohl auch. Und Wulff hatte auch kein Problem mit der Farbe des Pferdes: Jedenfalls schüttelte er den Kopf, als Weise meinte, der CDU-Politiker hätte wohl lieber von einem schwarzen Pferd gesungen.
Die Tanz- und Gesangseinlage des Ministerpräsidenten war einer der Höhepunkte auf der "anderen Seite" der Umzugsstrecke. Der Steinacker, wo der närrische Lindwurm ungefähr die Hälfte des Weges zurückgelegt hat, ist vom Geheimtipp zur echten "Zug-Nummer" geworden, spätestens seit dem vergangenen Jahr, als Markus Weise mit seinem "Assistenten" Gerrit Meyer erstmals das närrische Geschehen von oben herab kommentierte.
Die beiden brauchten am Sonnabend allerdings ein bisschen, um ihr Publikum in Schwung zu kriegen: Mit dem "roten Pferd", das Weise auch schon für die Büttenabende aus dem Stall geholt hatte, wollte es am Anfang überhaupt nicht klappen - kaum jemand sang mit. Und der närrische Schlachtruf "Hinein und he geiht" kam zunächst ebenfalls nur sehr verhalten zurück. Da auch der Umzug noch nicht angekommen war, musste Markus Weise es mit einem Unterwäsche-Check versuchen - das ging dann ein bisschen in die Hose.
Als aber der erste Festwagen aufs Gelände bog und das Moderatoren-Duo sich seinem eigentlichen Thema widmen konnte, stieg der Stimmungspegel rapide. Mit Witz und Charme wurde Gruppe für Gruppe begrüßt. Und als der Spielmannszug Ganderkesee vorbeikam, konnte auch endlich die instrumentale Begleitmusik intoniert werden: "Da hat das rote Pferd . . .
Bilder: Hergen Schelling
Bildunterschrift (Bild links): Wie ging das noch? Christian Wulff schaute kurz bei Markus Weise ab - dann hatte er die Sache mit dem "roten Pferd" aber einigermaßen verinnerlicht.
Bildunterschrift (Bild rechts): Markus Weise (vorn) und Gerrit Meyer kommentierten den Umzug am Steinacker

Weser Kurier - 03. Februar 2008
" "Das rote Pferd" wärmt die Narren auf"
An der Umzugsstrecke trieb der Parodist Markus Weise seine Späße mit dem Publikum

Von unserem Mitarbeiter Martin Siemer
GANDERKESEE. "Ja ist denn schon wieder Weihnachten?" mögen sich am Sonnabendmittag Tausende Besucher beim Faschingsumzug in der Gantergemeinde gedacht haben. Denn aus den Lautsprecherboxen am Schulzentrum am Steinacker schallte ihnen "Leise rieselt der Schnee" entgegen. Comedian Markus Weise und Gerrit Meyer vom Büttenabend-Team begrüßten die Narren passend zum Schneegestöber. Doch Petrus muss ein Narrenfreund sein. Pünktlich zum Start des großen Umzuges hellte der Himmel auf.Bei kalten Temperaturen schunkelten und sangen sich die Menschen in Stimmung.
"Was haben Sie denn drunter", fragte Weise in die Menge. "Drei Bundeswehr-Unterhosen", antwortete Ilse Goldbach aus Delmenhorst, die mit Ehemann Werner angereist war. Bei einigen Mädchen der Grünen Prinzengarde überprüfte Unikum Weise den Kälteschutz persönlich und zupfte an den Kostümen herum. Vom Moderatorenturm aus heizten Meyer und Weise der Menge immer wieder ein. "Da hat das rote Pferd...", stimmten die beiden wieder und wieder an - und die Menge stimmte lautstark mit ein: "...sich einfach umgekehrt". Gertrud Febert aus Ganderkesee füllte derweil ihren Stoffbeutel mit Kamelle, Lutschern und Popcorn. "Die Sachen sind für meinen Enkel und die Kinder bei uns im Haus. Die fragen schon immer, Oma hast du noch Bonbons?" Für sich selber heimste sie den einen oder anderen Kurzen ein."Fasching ohne Meyerei - der halbe Spielmannszug ist nicht dabei", kündigten Meyer und Weise die Ganderkeseer Spielleute an. Offenbar trägt jeder zweite der Musikanten diesen Nachnamen, wie Gerrit Meyer bei einer Kurzbefragung feststellte. Weise übernahm dann noch kurzerhand den Tambourstab und wieder einmal schallte das unvermeidliche "Rote Pferd" über den Steinacker.
Sabrina und Nadine aus Vielstedt und Hude waren mit ihrer Clique nach Ganderkesee gekommen. "Das ist echt cool hier", waren beide begeistert. Den Abend wollten sie mit ihren Freunden "zeltend" und mit viel Party verbringen. Der Rummel auf dem Festplatz sowie zwei große Partyzelte lockten.Eher ruhig wollten Hermann Weber und Ehefrau Anneliese aus Westerstede den Abend ausklingen lassen: "Wir gucken uns den Umzug seit mehreren Jahren an. Aber mit der anschließenden Feierei haben wir nicht mehr viel am Hut", verriet Hermann Weber. "In meiner Jugend bin ich hier aber auch schon mal ganz schön versackt", räumte der 57jährige augenzwinkernd ein. Das Faschingsvirus erfasst viele Besucher in jedem Jahr neu.Markus Weise hat dabei in jedem Jahr ein Problem: "Wie bekomme ich die ganzen Verabredungen mit den hübschen jungen Damen unter einen Hut?" Die Lösung hat er jedoch selber parat. "Wir sehen uns um 18 Uhr am Eingang beim großen Zelt."Mit einer großen Abordnung waren die Narren aus Wildeshausen in Ganderkesee eingefallen. Musikalisch begleiteten der Wildeshauser Spielmannszug und Fanfarenzug den Tross, in dessen Mitte der Festwagen der Karnevalsgesellschaft von 2002 rollte. "Wittekinds Gruselkabinett" lautete das Motto der Faschingsfreunde.Polizeihauptkommissar Jörg Uchtmann sprach am Abend von einem ruhigen Verlauf. Ein paar körperliche Auseinandersetzungen habe es gegeben. Die Rotkreuzler versorgten bis zum Umzugsende 21 Patienten - "der Alkohol", so Florian Finger aus der Einsatzleitung. "Überwiegend kleinere Verletzungen".

Ganderkeseer Rundschau (Beilage zum Weser Kurier) - 31. Januar 2008
"Ein chaotischer Perfektionist"
Multitalent Markus Weise beigeisterte als Faschings-Moderator

Von unserem Mitarbeiter Martin Siemer
DELMENHORST. Das kleine Zimmer von Markus Weise im Haus seiner Eltern ist ordentlich aufgeräumt. Etwas überraschend. Denn auf der Bühne ist der Moderator, Parodist, Bühnenbildner, Komiker, Schauspieler und Sänger manches Mal schon sehr chaotisch. Aber nur auf der Bühne. Dahinter ist er der hochkonzentrierte Perfektionist.
In seinem Zimmer stehen fein säuberlich Aktenordner im Regal aufgereiht. Theatertexte, Witze, Parodien steht auf den Rückenschildern. Weise ist ein Multitalent. Aber nicht abgehoben. Bei Tee und Plätzchen erzählt er vom Leben zwischen Studium, Theaterbühne und Fasching. Der 24-Jährige moderierte in dieser Session die Büttenabende beim Ganderkesee Fasching. Und wer hätte es anders erwartet, natürlich mit großem Erfolg, "Der erste Abend war schon ein wenig merkwürdig. Sowohl im Publikum als auch hinter der Bühne", erzählt der Entertainer selbstkritisch. Alle seien irgendwie angespannt gewesen. Und auch er selber sei sehr nervös gewesen. Nur wer ihn schon einmal vor einem Auftritt hinter der Bühne erlebt hat, glaubt ihm das. Hochkonzentriert läuft er dann wie ein Hamster im Käfig auf und ab, geht Punkt für Punkt seinen Auftritt durch. Und wehe, jemand ändert dabei etwas an seinen Requisiten. "Das kann ich überhaupt nicht haben", erzählt er schmunzelnd.
"Beim zweiten Büttenabend ist dann aber die Post abgegangen. Die Leute haben richtig Party gemacht." Seine persönlichen Programmhöhepunkte waren die Männerprinzengarde und die Band "Querbeat". Zu den Büttenabenden ist er mit einem ganzen Kleiderschrank in die Halle am Steinacker eingezogen. Neunmal wechselt er während der Moderation die Garderobe. Ob als Brisco Schneider, Hausmeister Achim Göttsching oder im paillettenbestickten Anzug, Weise macht immer eine gute Figur.
Seit fünf Jahren ist er beim Ganderkeseer Fasching aktiv. Ist sogar Ehrenmitglied der Grünen Prinzengarde. "Das war ganz lustig, wie ich dazu gekommen bin. Ich bin damals als Polizist aufgetreten. In der Cafeteria habe ich mit einem Mädchen der Rot-Blauen-Garde die Uniformen getauscht. Vor der Gemeindepastorin. Beim Gardegericht am Sonntag nach dem Umzug hätte ich zu 50 Euro Strafe verurteilt werden sollen. Aber mein Verteidiger brachte vor, dass ich Ehrenmitglied der Grünen Garde bin. Das endete dann mit Freispruch." Ein Perfektionist ist Weise auch bei der Planung seines Terminkalenders . In der Woche fährt er früh morgens zum Studium nach Hannover. "Bachelor of Science and technical Education" mit den Fachbereichen Holztechnik und Sozialpädagogik ist das Studienziel. Danach könnte er zum Beispiel Berufsschullehrer werden. Was aber noch offen ist. "Durch meine Bühnenauftritte, unter anderem auch im Fernsehen, gab es bereits mehrere Anfragen von Agenturen, die mein Management übernehmen wollten. Aber ich werde nicht auf Biegen und Brechen ganz ins Künstlerfach wechseln", sagt er. Dass er alle Aktivitäten unter einen Hut bringt, verdankt er auch dem "Hotel Mama": "Wenn ich abends aus Hannover nach Hause komme, mach ich den Kühlschrank auf und kann mich bedienen, Ich muss mich nicht selber ums einkaufen kümmern", gibt er freimütig zu. Froh ist er auch, dass Freundin Ilona (23} sehr tolerant ist. "Sie unterstütz mich in allem." Sie ist auch seine schärfste Kritikerin. "Wenn ich von ihr ein ,Das war gut' bekomme, dann war das wirklich gut", erzählter.
Auch wenn die Büttenabende vorüber sind, die Faschingssession ist für Markus Weise noch nicht vorbei. Am kommenden Sonnabend, 2. Februar, wird er wieder den großen Umzug um den Ring mitkommentieren. Die Besucher dürfen sich dann wieder auf lockere Sprüche und die eine oder andere Überraschung gefasst machen.

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Delmenhorster Kreisblatt - 28. Januar 2008
"Furioses Finale der begeisternden Büttenabende"
Sprecher Dirk Wieting freut sich über "pickepacke" volle Festhalle: "Publikum war schnell außer Rand und Band"

(...) Ob Büttenrede, Tanzeinlagen oder Musikdarbietungen: "Da war für jeden etwas dabei", sagt Wieting, der besonders den Moderator Markus Weise lobte. Wieting, einst selbst als Moderator dabei, weiß, wie schwierig die Aufgabe ist. "Man muss flexibel sein, die Stimmung spüren und aufgreifen können. Markus war da exzellent." Weise ist in Ganderkesee längst Publikumsliebling. Er wird vermutlich auch 2009 wieder dabei sein, dann aber nicht als Moderator. "Wir wechseln die Moderation in jedem Jahr", sagt Wieting, der sich schon auf das Casting freut. (...) Bildunterschrift: (...) Zum letzten der vier Büttenabende waren 800 Faschingsfreude sicht- und hörbar bester Laune. Auf und vor der Bühne ging die Post ab. Da zog auch Markus Weise als Brisko Schneider (Foto rechts) vor Begeisterung wieder "blank". (...)
Foto: Christian Schnöink





Kreisblatt am Sonntag - 27. Januar 2008
"Faschingsfreunde fiebern dem großen Festumzug entgegen"
Am kommenden Wochenende regieren endgültig die Narren auf den Straßen

(...) Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenem Jahr wird auch bei diesem Umzug Markus Weise seine Rolle spielen. Gemeinsam mit Gerrit Meyer bezieht Weise der als wandlungsfähiger Moderator der Büttenabende wieder viele Pluspunkte gesammelt hat, wieder Stationam Steinacker und kommentiert den Umzug. Mit seinem Funkmikrophon wird er dabei wieder reichlich Schabernack treiben. (...)
Bildunterschrift: Markus Weise, hier in seiner Paraderolle als Hausmeister Achim Göttsching beim Umzug 2007, wird auch in diesem Jahr am Steinacker passende Kommentare zum Festgeschehen parat haben. Archivfoto: Marco Julius

Delmenhorster Kurier - 23. Januar 2008
"Närrisches für Jung und Alt"
Faschingsstrauß bot Musik, Tanz und Büttenreden/ Halle am Steinacker gut gefüllt

(...) Von den beiden Veranstaltungen war auch das Moderatoren-Duo übernommen worden. Als junge Moderatorin überzeugte die zehn Jahre alte Allegra Hasselberg. Markus Weise stand ihr zunächst als "Assistent" zur Seite. In der zweiten Hälfte, die der Delmestädter allein übernahm, zeigte Weise noch einmal die ganze Bandbreite seines Show-Talents. (...)

Delmenhorster Kurier - 23. Januar 2008
"Faschings-Spaß im Duzend"
Karten für Büttenabend zu gewinnen

Bildunterschrift: Tanzeinlage mit der Prinzengarde: Moderator Markus Weise reiht sich nur zu gerne bei den Gardetänzerinnen ein. Für den Büttenabend am Freitag gibt es bei unserer heutigen Verlosung zwölf mal zwei Freikarten zu gewinnen.
Foto: Ingo Möllers










Nordwest-Zeitung - 22. Januar 2008
"Faschingsgeflüster"

Lachen konnte auch Axel Brammer letztlich wieder. Büttenabendmoderator Markus Weise hatte den wahlkämpfenden SPD-Kandidaten bei der Begrüßung als Axel Brümmer angekündigt, um sich später zu entschuldigen. Zum Beweis seiner Unschuld hielt er Brammer den Zettel vor, den er von GGV-Präsident Uwe Meyer bekommen hatte (rundes Bild). Aufgrund dessen war auch NWZ-Chefin vom Dienst Gaby Schneider-Schelling zur "Chefin vom Dienstag" geworden. Das allerdings legt die Vermutung nah, dass die Schuld nicht beim GGV-Präsidenten zu suchen ist, sondern dass die Rechtschreibprüfung unkontrolliert zugeschlagen hat.
Apropos Markus Weise. Der Delmenhorster führte nicht nur in seiner unnachahmlichen Art spritzig durchs Programm. Bei der Grünen Prinzengarde schwang er auch das Tanzbein - das allerdings mit deutlich mäßigerem Erfolg.

Nordwest-Zeitung - 22. Januar 2008
"Das Beste aus zwei Programmen kombiniert"
FASCHING Narren präsentieren "bunten Strauß" - Karten noch an der Tageskasse

(...) Auch die Moderatoren sind bekannt: "Profi" Markus Weise und Nachwuchshoffnung Allegra Hasselberg verbünden sich zu einem munteren Duo. "Das wird mit Sicherheit ein unterhaltsamer Nachmittag", verspricht Dirk Wieting vom Büttenabend-Regieteam, (...)


Weser Kurier- 20. Januar 2008
"Karneval in Rio - Fasching in Ganderkesee"
Kunterbunte Büttenabende läuten in der Narrenhochburg die heiße Phase ein/ Großer Umzug am 2. Februar

(...) Zu all den heimischen Heroen, die zuvor ein strenges Casting bestehen müssen, gesellen sich in dieser Session einige Importe. Ausgerechnet Moderator und Parodist Markus Weise ist eigentlich ein Delmestädter, braucht aber nicht mehr um Asyl zu bitten. Der 24-Jährige ist ein sehr wandlungsfähiger und schlagfertiger Bühnenmensch. Beim Büttenabend singt er mit dem ganzen Saal wieder und wieder "Das rote Pferd". So oft, bis es Spaß macht. Weises Conferencen sind eigene Programmpunkte. (...)

Delme Report- 20. Januar 2008
"Samba, Piraten und Badenixen"
Tosender Applaus als Lohn für die Arbeit: Auftakt der Büttenabende war ein voller Erfolg

(...) Markus Weise erfüllte seine neue Aufgabe als Moderator mit Bravour und brachte sogar Landrat Frank Eger zum Mitsingen. Der junge Parodist schlüpfte wieder einmal in zahlreiche Rollen wie Hausmeister Göttsching und Brisko Schneider. (...)




Delmenhorster Kreisblatt - 19. Januar 2008
"Sprüche vom Büttenabend"

"Tut mir leid, dass ich aus Delmenhorst komme. Ich habe aber für die Faschingszeit einen Asylantrag bei Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas gestellt" (Markus Weise)

Delmenhorster Kreisblatt - 19. Januar 2008
"Sambaklänge und Seitenhiebe reißen das Publikum mit"
Rund 800 Faschingsfans feiern in der Festhalle ausgelassen Auftakt der Büttenabende

(...) Moderator Markus Weise, der in verschiedene Rollen vom Hausmeister Göttsching, über Ex-Kanzler Gerd Schröder bis zu Udo Lindenberg und Brisko Schneider schlüpfte, sorgte zwischen den einzelnen Auftritten immer wieder für Lachsalven. (...)












Delmenhorster Kreisblatt - 19. Januar 2008
"Samba-Flair bringt die Stimmung auf Hochtouren"
Bestens gelaunt verfolgten die rund 800 Gäste die Büttenabend-Premiere/ Raucher nehmen das Rauchverbot gelassen hin

(...) Und nicht nur die Samba-Darbietungen haben es Martina Spiecker angetan: "Die Stimmung ist super gut. Die haben sich richtig toll was einfallen lassen. Der Moderator ist sensationell." (...)

Nordwest - Zeitung - 19. Januar 2008
"Närrische Reise führt von Rio bis nach Delmenhorst"
BÜTTENABEND Schwungvolle Premiere - 800 Narren begeistert

(...) Und selbst Moderator Markus Weise räumte ein, dass er - zumindest für die Faschingszeit - schon wiederholt bei Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas um Asyl nachgesucht habe - wenn auch bisher ohne Erfolg: "Ich hoffe, irgendwann nimmt Ganderkesee mich auf."
Das haben die Ganderkeseer Narren längst getan. Auch wenn am ersten Abend nicht jeder Witz zündete und das Mikrophon das ein ums andere Mal streikte, der "junge Parodist aus Delmenhorst" führte schwung- und humorvoll durch ein abwechslungsreiches Programm und schreckte dabei nicht einmal davor zurück, das über allen thronende Präsidium zur Wurfbude zu erklären. (...)










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Delmenhorster Kurier - 18. Januar 2008
"Das Prinzenpaar tanzt Polonaise"
Heute beginnen die Büttenabende

(...) Dafür zeigte Moderator Markus Weise bereits seinen kompletten Kostüm-Fundus aus einem gefühlten Dutzend Verkleidungen - inklusive glamouröser Retro - Anzüge sowie den Kittel von Hausmeister Göttsching. Zum großen Finale, das dieses Mal die Bookhorn Allstars bestreiten, führt Weise einen selbsironische "Polonäse Ganderkäse" an, (...)






Nordwest - Zeitung - 18. Januar 2008
"Grazile Beinarbeit im Haifischbecken"
FASCHING Mutige Männergarde geht bei Büttenabend baden - Lachsalven schon bei Generalprobe

(...) Einen Koffer voll Kostüme bringt Moderator Markus Weise mit. Mal versucht er als einzelner Beatle, mal als Hausmeister Achim Göttsching, mal als Brisko Schneider, mit dem Publikum die Bewegungen zu einem Kinderlied einzustudieren. Kostproben seiner Schlagfertigkeit gab das Original schon bei der Generalprobe: "Wir kleben Euch hier Freitag Füße auf den Boden", grinste er in Richtung Blues Paradox, als das Trio beim Abmarsch die falsche Richtung einschlug. (...)

Bildunterschrift: Nie ohne Pümpel unterwegs: Hausmeister Achim Göttsching alias Markus Weise dirigierte den Chor Seitensprung.

Delmenhorster Kreisblatt - 18. Januar 2008
"Festliches Gewand ersetzt Stiefel und Ostfriesennerz"
Fasching 2008: Heute Auftakt der Büttenabende/ Vier Stunden Stimmung

(...) Unter Moderation von Comedian Markus Weise und musikalischer Begleitung der GGV - Big-Band heißt es dann fürs närrische Volk: Mitsingen, mitschunkeln, mitlachen. (...)

Nordwest - Zeitung - 17. Januar 2008
"Prinzenpaar wie die Feuerwehr"
FASCHING Bei der Generalprobe bleiben noch Fragen offen

Bildunterschrift: Es glänzte und glitzerte schon bei der Generalprobe - sowohl bei den "Lolly Pops" (oben) wie auch bei Moderator Markus Weise.













Delmenhorster Kreisblatt - 17. Januar 2008
"Probe der Büttenabende verspricht turbulente Feste"
Aktive und Besucher fiebern dem morgigen Auftakt entgegen/ Viele Höhepunkte

(...) Moderator Markus Weise, seit fünf Jahren als Comedian ("Brisko Schneider") bei den Büttenabenden zum Publikumsliebling avanciert, führt mit Witz und Ironie durchs Programm, animiert das Publikum zum Mitmachen und schlüpft selbst in verschiedene Rollen (etwa als Udo Lindenberg). (...)
Bildunterschrift: Jeweils eine Augenweide: Moderator Markus Weise (...)












Delmenhorster Kurier- 17. Januar 2008
"Bei den Narren steigt jetzt das Lampenfieber"
Gestern war Generalprobe - morgen beginnen die Büttenabende

(...) Durch den Abend führt in diesem Jahr der Parodist Markus Weise - und das ist, wie Wieting halb scherzend bemerkt - ein Problem, weil immer für eine Überraschung gut. Vorab mochte der Delmenhorster Unterhaltungskünstler nicht einmal verraten, in wie vielen Rollen und Kostümen er im Laufe eines Büttenabends zu sehen sein wird. Nur dass er damit liebäugele, einen Einbürgerungsantrag in der Faschingshochburg zu stellen. (...)







Nordwest - Zeitung - 14. Januar 2008
"Narren steigen in die Bütt"

(...) Als Moderator diesmal an vorderster Front dabei und quasi im Dauereinsatz ist Comedytalent Markus Weise. Der Delmenhorster Humorist sorgte in den vergangenen Jahren als "Brisko Schneider" und Hausmeister "Achim Göttsching" für Begeisterungsstürme - nun führt er erstmals durch das Programm. (...)

Nordwest - Zeitung - 14. Januar 2008
"Karnevalsstimmung in Varel"

(...) Die Tänze erhielten großen Applaus ebenso wie die Darbeitungen von Unterhalter Markus Weise aus Ganderkesee (u. a. als Brisco Schneider). (...)

Delme Report - 9. Januar 2008
"Samba, Comedy und Kleinkunst"
Büttenabende der Ganderkeseer Faschingssession umfassen 16 tolle Programmpunkte

(...) Auch der diesjährige Moderator Markus Weise wird für seine Ansagen in verschiedene Rollen samt passendem Kostüm schlüpfen. (...)











Delmenhorster Kreisblatt - 8. Januar 2008
"172 Jahre junge Boy-Group hat die Samba-Frauen im Nacken"
Büttenabende haben alle Jahre wieder etwas Neues zu bieten






















Nordwest - Zeitung - 8. Januar 2008
"Narrenschiff lichtet den Anker"
BÜTTENABENDE Markus Weise schlüpft in mehrere Rollen - Garde taucht unter

EINE "JUNG-DYNAMISCHE BOY-GROUP" GIBT BEI DEN BÜTTENABENDEN IHREN EINSTAND. MODERATOR MARKUS WEISE FÜHRT DURCH EIN VIERSTÜNDIGES PROGRAMM MIT 16 DARBIETUNGEN.
VON KARSTEN KOLLOGE
GANDERKESEE - Kommt er nun als Hausmeister Achim Göttsching mit seinem Pümpel? Oder tänzelt er als zart besaiteter Brisko Schneider in den Saal? Oder werden wir ihn in völlig unerwartetem Outfit erleben? Markus Weise schüttelte vergnügt den Kopf. Nein, in welcher Rolle er die Büttenabende des Ganderkeseer Faschings moderieren will, das werde nicht verraten. "Mehrere Kostüme" will er mitbringen. Fest steht: Witzig wird es, wenn die Ulknudel aus Delmenhorst das Faschingsvolk aus Ganderkesee und umzu durch die Büttenabende 2008 begleitet. (...)









Delmenhorster Kreisblatt - 04. Januar 2008
"Es gibt noch Büttenabend-Karten"
Vorverkauf noch zögerlich/ Liegt es am Rauchverbot?/
GGV-Sprecherin hofft auf die nächsten Tage

Bildunterschrift: Ein Garant für gute Laune: Moderator Markus Weise
Foto: Lars Laue













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