Presse 2010

Nordwest-Zeitung - 10. August 2010
"Klönschnack"
Der Moderator des Bobby-Car-Rennens kam bei dem Spektakel am Bookholzberger Bahnhof vom Regen in die Traufe - sprichwörtlich. Zuerst war es auf der Rennpiste so warm, dass sich Markus Weise bei laufender Moderation schnell sein bekanntes Jackett im 70er-Jahre-Stil auszog. Kurz darauf zogen über dem Bahnhofs-Gelände dunkle Wolken auf - und es begann zu regnen. Markus Weise suchte Schutz unter einem Zuschauer-Schirm. Auf trockenen Strohballen moderierte er weiter.
In den wenigen Pausen beim Bobby-Car-Rennen mussten die Fotografen mitunter selbst für Motive sorgen. Der Bookholzberger Fotograf Thorsten von Reeken, der auch häufig für die NWZ im Einsatz ist, wurde von Markus Weise kurzerhand ins Programm eingebaut. Von Reeken und Weise probierten zusammen einen alten Feuerlöscher aus - für die Sicherheit war gesorgt.
Bild: Felix Frerichs





Nordwest-Zeitung - 9. August 2010
"Fahrer schneller als die Polizei erlaubt"
WETTKAMPF Beamter Thomas Baumgarten aus Schierbrok siegt beim Bookholzberger Bobby-Car-Rennen
Moderator Markus Weise kommentierte gewohnt souverän mit viel Sinn für feine Ironie das Geschehen auf und abseits der Piste. Dabei konnte er sich manch bissigen Kommentar nicht verkneifen. So musste sich ein missmutiger Zuschauer am Streckenrand einen Spruch von ihm gefallen lassen. "Sind Sie gut drauf", fragte Weise den etwas zerknirscht dreinblickenden Zuschauer und fügte hinzu: "Sagen Sie es doch auch Ihrem Gesicht." Die Lacher waren Weise sicher, was die Laune des Gastes aber nicht verbesserte.

Delmenhorster Kurier - 9. August 2010
"Mamas Kinder finden´s peinlich"
Beim Bobbycar-rennen wagen sich Erwachsene die Bookholzberger Rampe hinter
(...)Moderator Markus Weise kommentierte nicht nur den Rennverlauf, sondern animirete das Publikum auch dazu, eifrig Fähnchen zu schwenken.

Deldorado - Juli 2010
"Eine Welt in Orange"
Vom Hotel Mama in die eigene Bude

Zum zweiten Mal hat sich das Deldorado im Rahmen der Homestory-Serie bei Markus Weise daheim umgesehen. Schließlich ist der stadtbekannte Parodist vom Hotel Mama in die eigenen vier Wände gezogen. In Bezug auf die Einrichtung hat er seiner Kreativität zwischen Ikea und 70er-Jahre-Look freien Lauf gelassen. Allerdings lässt er sich immer noch bekochen.
"Ich bin alt genug", dachte sich Markus Weise vor etwa einem Jahr, nachdem er kurz vor dem Ende seines Bachelor-Studiums in Hannover stand. Eine eigene Bude musste her. Doch die Suche gestaltete sich schwieriger als gedacht. Der Delmenhorster, der neben dem Sonderpädagogikstudium mit Schwerpunkt Holztechnik noch in zwei Delmenhorster Jugendhäusern jobbt, hörte von seiner Kollegin, dass in ihrer Nachbarschaft eine Wohnung frei sei. Tschüss Hotel Mama, hallo Düsternort, hieß es dann für den Parodisten, den die meisten von seinen Auftritten beim Ganderkeseer Karneval kennen.
"Meine Freunde haben die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als sie hörten, dass ich nach Düsternort ziehe. Aber es ist hier längst nicht mehr so schlimm, wie es früher einmal war." Der 27-Jährige wohnt nun in einer frisch renovierten Wohnung, die zwar von außen immer noch nicht wirklich schön aussieht, deren Fassade und das Treppenhaus demnächst aber auch einen neuen Anstrich bekommen sollen. Zudem liege sein Heim günstig zwischen Jugendzentren, Innenstadt und dem Theater, und auch ein Supermarkt ist gleich gegenüber. Dabei kauft Markus meist gar nicht selbst ein: "Meine Freundin Saskia nimmt mir viel ab", gibt er zu. Aha, vom Hotel Mama ist er also ins Hotel Freundin gezogen. Denn die 23-Jährige kocht auch meist. "Das kann ich gar nicht. Ich könnte zwar überleben, aber ein Feinschmeckerlokal könnte ich mit meinen Kochkünsten nicht eröffnen. Eigentlich nicht mal einen Imbiss." Wenn er nach Hause kommt, stehe das Essen meist schon auf dem Tisch. "Fast wie bei Muttern", sagt er mit einem schelmischen Grinsen. Beim Spülen hilft er dann aber doch mit. Und im Aufräumen ist er ganz groß: "Ich bin etwas pingelig und mag es nicht, wenn Sachen herumliegen. Dann muss ich alles sofort wegräumen."
Viel Zeit verbringt er in der Wohnung aber nicht, denn schließlich sind Markus´ Tage lang: Morgens um fünf muss er aus den Federn, weil er mit dem Zug nach Hannover zum Studieren fährt. Der ehrgeizige und immer aktive Delmenhorster hat an sein Bachelorstudium noch den Master drangehängt. Wenn er am Nachmittag wieder in Delmenhorst ist, tritt er seinen Dienst in den Jugendhäusern an und nach 20 Uhr setzt er sich noch an seinen Schreibtisch, bereitet Referate für die Uni vor, lernt Theatertexte auswendig oder übt auf seiner Gitarre, dem Saxofon oder neuerdings der Tuba. Seit einem Jahr lernt er dieses Instrument, mit dem er den Spielmannszug Ganderkesee unterstützt. Zudem übernimmt er in seiner Freizeit Rollen beim Niederdeutschen Theater und beim Bremer Waldau Theater. "Wenn sich die Chance dazu ergibt, würde ich die Schauspielerei auf jeden Fall dem Lehrerberuf vorziehen." Aber er weiß, dass die Chancen dafür gering sind. Bleibt bei so vielen Aktivitäten eigentlich noch Zeit für seine Freundin? "Wir versuchen, zumindest immer zusammen zu frühstücken." Ansonsten sehen sich die beiden im Jugendzentrum, wo sie auch einen Job hat. Bietet es sich da nicht an, gleich zusammenzuziehen? "Das ist definitiv geplant", verrät Weise, "aber jetzt muss ich erst mal etwas alleine wohnen."
In der 55 Quadratmeter großen Wohnung dominiert definitiv eine Farbe: Ob die Tapeten im Wohnzimmer im 70er-Jahre-Stil, die Vorhänge im Büro, der Schreibtischstuhl oder die Einbauküche - allesamt haben die Farbe Orange. Weise, der trotz seiner Tischlerlehre ein bekennender Ikea-Fan ist, hat alles geschmackvoll aufeinander abgestimmt und das Orange wie zum Beispiel in der Küche mit einem dunkelbraunen Tisch oder im Wohnzimmer mit einem dunkelbraunen Sofa kombiniert. Die Küche hat er selbst eingebaut und auch sein Gesellenstück, ein Schrank in Orange, hat einen Platz in seinem Wohnzimmer gefunden. "Ansonsten ist alles, sogar das Küchengeschirr und die Gläser, von Ikea." Die moderne Einrichtung ist gespickt mit älteren Stücken aus den 70er-Jahren. "Ich liebe alles, was aus dieser Zeit kommt." So hängt im Flur neben der Garderobe ein Gaststättenschild mit der bekannten Aufschrift: "Wir bitten, auf Ihre Garderobe selbst zu achten." Ein kleiner Ofen, den er selbst restauriert hat, steht im Flur und ein Sessel, den er im Theaterfundus entdeckt hat und der eigentlich auf den Sperrmüll sollte, lässt er nun neu mit Stoff beziehen. Kultig sind auch die bunten Telefone mit Wählscheibe in Grün und natürlich Orange, die er im Theaterfundus und bei eBay ergatterte.

Deldorado - Juni 2010
"Wer wird Weltmeister? - Lokoalpromis geben Tipp ab"
Parodist Markus Weise bezeichnet sich selbst als "Nicht-Fußballfan". "Mit der Bundesliga kenne ich mich überhaupt nicht aus." Erst bei der WM vo vier Jahren konnte sich der Delmenhorster dem Hype nicht mehr entziehen. "In Hannover, wo ich studiere, war eins der WM-Stadien.Die ganzen Fans am Bahnhof und im Zug haben mich angesteckt." Getreu dem Motto "´54, ´74, ´90, 2010", drückt der Parodist dem deutschen Team die Daumen. "Wir werden auf jeden Fall Weltmeister." Die Spiele wird er sich wahrscheinlich während seiner Arbeit in zwei Jugendhäusern in Delmenhorst mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam ansehen. "Und dafür muss ich mich, wie andere Arbeitnehmer, nicht mal krank schreiben lassen", scherzt er.

Delme Report - 28. März 2010
" "Ein sehr sportlicher Look" "
Toyota Auris als Fünftürer: Innenraum mit Wohlfühl-Atmosphäre und viel Beinfreiheit
















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Deldorado - Mai 2010
"Helmuts Citytalk"
Hut ab! Der Delmenhorster Komödiant, Parodist und Schauspieler Markus Weise (mit erhobenen Armen) treibt seine Karriere weiterhin voran. Ende März hatte er die Gelegenheit, im bekannten Bremer Waldau Theater in der Krimikomödie "De allerleste Tango" mitspielen zu dürfen. Das Stück läuft zwar zurzeit nicht mehr, wird aber im September auf Hochdeutsch wieder aufgeführt.








Delmenhorster Zeitung - 10. April 2010
"Helmuts Delme-Schnack"
Bleiben wir kurz beim Theater: der Delmenhorster Komödiant, Parodist und Schauspieler Markus Weise (mit erhobenen Armen) treibt seine Karriere weiterhin voran. Ende März hatte er die Gelegenheit, im bekannten Bremer Waldau Theater in der Krimikomödie "De allerleste Tango" mitspielen zu dürfen. Das Stück läuft zwar zurzeit nicht mehr, wird aber im September auf Hochdeutsch wieder aufgeführt.





Delmenhorster Zeitung - 10. April 2010
"Neues von Markus Weise"
Vielseitig engagiert













Titelseite

Kaum hatte Markus Weise seinen Auftritte in der fünften Jahreszeit hinter sich gebracht, stehen schon wieder wieder zahlreiche neue Projekte an.
Parodist, Comdian, Bütterdner, Moderator, Theaterdarsteller und Student der sonder- und Sozialpädodik.Das ist Markus Weise. Zurzeit macht er als Ensemblemitglied des Bremer Waldau Theaters von sich reden. Für die Kriminalkomödie "Der allerleste Tango" steht er mit Vollprofis auf der Bühne; kurz vor Ostern wurde das Stück aufgeführt. Erfahrungen mit dem Schnack op Platt hat der Delmenhorster durch die Vorstellungen mit dem Niederdeutschen Theater. Eine leichte Umgewöhnung blieb nicht aus - "die Bremer rollen das "r" weniger". Doch nicht nur die Mundart ist eine andere: "Geprobt wird nicht abends nach der Arbeit, sondern von 11 bis 18 Uhr und der Text muss vor der ersten Stellprobe schon sitzen", erklärt Weise.
Als Nächstes stehen Dreharbeiten fürs Fernsehen an: Bei Richter Alexander Hold wird er als Staubsaugerverkäufer vor Gericht aussagen und in der Wissenschaftssendung "Terra X" wird er einen Vermessungstechniker in der Rungholt-Sage spielen.

Kreiszeitung Syke - 31. März 2010
"Komödienabend der alten Schule"
Das Waldau Theater punktet mit dem plattdeutschen Stück "De allerleste Tango"/
Knackige Charaktere
Bremen - Von Boris Hellmers
Bei all den Musicalevents, dem Musikschul-Trubel und dem vielen bunten Drumherum, das das Waldau Theater seit Jahren prägt, hat man beinahe vergessen, woher das Haus eigentlich kommt - schließlich ist auch der frühere Name ("Niederdeutsches Theater") längst verschwunden. Am Montagabend gingen die Macher des immerhin drittgrößten Theaters der Stadt insofern einen Schritt zurück.
Mit "De allerleste Tango" stand eine eigene Plattdütsch-Produktion auf dem Spielplan. Und das ist eine Krimikomödie der guten alten Volkstheater-Machart: Es bietet jede Menge spitzen Humor, ist mit fünf Rollen und Darstellern und einer unaufwendigen Ausstattung formal aber so schlank gehalten, dass es auch Tournee- und Amateurbühnen problemlos auf die Bretter bekommen - und damit eben auch für das Waldau Theater eine Produktion, die man ohne riesigen technischen Aufwand gut als Testballon fahren lassen kann.
Und dieser Ballon fuhr gut. Kaum, dass der Vorhang aufging, umschlich die Zuschauer dieses kommode Gefühl, das nur Theater bringen kann: ein gemütliches Bühnenbild (Roland Wehner), lauter knackige Charaktere und dieser einfache, aber nie billige Humor der Dialoge. So kennt man das Waldau von einst, hilfsweise das Hamburger Ohnsorg bis heute - beides ist durchaus vergleichbar.
In "De allerleste Tango" ringen zwei Ehepaare mitein ander. Die verarmten Yachtbesitzer Bodo und Marga Sommer (Joachim Quirin und Nina Arena) suchen per Kontaktanzeige ein anderes Paar, das sie unauffällig mit ihrem Boot ins Verderben fahren lassen können - um am Ende die Versicherungsprämie zu kassieren. Doch die Sache gestaltet sich schwierig, denn es erscheint das Gaunerpärchen Dirk und und Frauke Grote (Kerstin Toelle und Markus Weise), das eher den Schmuck der Sommers im Visier hat. Man kann sich denken, was geschieht: Alles gerät durcheinander, es ergeben sich Überkreuz-Liebeleien mit reichlich Verwechslungskomik. Und in alledem ermittelt ohne viel Fortune der Tango tanzende Kommissar Brüggemann (Valerian Schidzick).
Für das Publikum im Waldau - ein sichtlich anderes übrigens, als man dort sonst zu sehen bekommt und damit eine erfolgreich neu erschlossene Zielgruppe - war "De allerleste Tango" genau die richtige Mischung. Mit dem Ensemble aus professionellen Schauspielern waren naturgemäß weit mehr Nuancen möglich als beim weitverbreiteten "platten" Laienspiel - alle fünf nutzten ihre Möglichkeiten auch weidlich aus. Der tollpatschige rückenleidende Bodo, den Joachim Quirin auch mal gekonnt auf Rollschuhen gab, der völlig überdrehte Dirk, die hausbacken-durchtriebene Marga, die jovial-extravertierte Frauke und natürlich, ganz schmieriger Humphrey-Bogart-Verschnitt, der Herr Kommissar: Für alle Darsteller gab es Stoff genug, um schauspielerisch "die Sau rauszulassen". Damit brachen sie das Eis eines zunächst eher unterkühlten Publikums schon nach kurzer Zeit. Im Traditionshaus ergab das alles einen quirligen und unbedingt sehenswerten Komödienabend der alten Schule.
Im September wird das Stück von Bernard Fathman auf Hochdeutsch gespielt.

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Delme Report - 28. März 2010
"Markus Weise spielt in Bremen"
Markus Weise, den Delmenhorstern und Ganderkeseern als Parodist, Büttenredner, Moderator sowie Schauspieler und Bühnenbildner bekannt, will nun auch die Herzen der Bremer erobern. Ab dem morgigen Montag, 20 Uhr, steht er erstmalig im Waldau Theater in einer niederdeutschen Krimikomödie auf der Bühne. In dem Stück "De allerleste Tango" spielt Markus Weise an der Seite von Nina Arena, Kerstin Toelle, Joachim Quirin und Valerian Schidzick. Die Darsteller sind teilweise bekannt aus den Produktionen der Bremer Musical Company.

Delmenhorster Kurier - 25. März 2010
"Parodist Markus Weise steht auf Bremer Bühne"
Delmenhorst (kap). Der Delmenhorster Parodist Markus Weise ist am Montag, 29. März, im Waldau-Theater in Bremen zu sehen. Er steht in einer niederdeutschen Krimikomödie mit dem Titel "De allerleste Tango" auf der Bühne. Unter der Regie von Nina Arena wird Weise die Rolle des Dirk Grote übernehmen. Im Stück geht es um zwei Ehepaare, die sich gegenseitig austricksen wollen. Weitere Informationen und Tickets sind unter Telefon 0421/ 3775013 erhältlich.

Kreiszeitung Syke - 25. März 2010
"Debütant "Dirk" aus Delmenhorst"
Krimikomödie "De allerleste Tango" hat am Montag Premiere im Waldau Theater
BREMEN (sk). Seit der Teilnahme an der Casting-Show von Bully Herbig für den Kino-Film "Wickie und die starken Männer" auf Pro Sieben kennt ihn nicht nur Delmenhorst, sondern ganz Deutschland. Nun ist Markus Weise erstmalig in der Rolle des Dirk Grote auf der Bühne des Waldau Theaters zu sehen.
Worum geht es? Zwei Ehepaare versuchen sich gegenseitig auszutricksen. Während das ältere Ehepaar versucht, die überversicherte Yacht mit Hilfe einer Bombe durch die Versicherung in Bargeld zu verwandeln, hat das junge Paar, das durch eine Kontaktanzeige angelockt wurde, nur den Wunsch, die vermeintlich gutsituierten Herrschaften auszunehmen. Klar, dass es dabei turbulent zugeht - vor allem, weil auch noch ein Kommissar auftaucht und die Verwirrung komplett macht.
Due Regisseurin Nina Arena freut sich auf das Stück: " `De allerleste Tango´ist ein erfrischende junges Stück", so die Schauspielerin, "wenn die Zuschauer nur halb so viuel Spaß beim Zuschauen haben wie wir bei den Proben, dann wird es mehr als ein gelungender Theaterabend."
Und nicht nur das Stück lässt den leicht verstaubten Charme manch niederdeutschen Stücks vermissen - auf der Bühne ist jedenfalls ein junges Team zu sehen. Mit von der Partie sind neben dem Delmenhorster Parodist und Schauspieler Weise Joachim Quirin (bekannt aus "Der Bulle von Tölz" sowie Theater- und Musicalengagements), Valerian Schidzick und Kerstin Toelle (Bremer Musical-Company) sowie Nina Arena.
Die Premiere auf Niederdeutsch findet am Montag, 29. März, um 20 Uhr statt. Karten (von 18 bis 26 Euro) gibt es unter Telefon 0421/ 3005013. Weitere Spieltermine sind noch nicht bekannt. Im September dann - wann genau, steht noch nicht fest - wird das Stück von Bernhard Fathmann auf Hochdeutsch die Saison 2010/ 2011 im Waldau Theater eröffnen.
www.waldautheater.de

Nordwest-Zeitung - 24. März 2010
"Weise gibt Debüt in Bremen"
Premiere Delmenhorster Parodist spielt in Krimikomödie des Waldau Theaters
In "De allerleste Tango" steht Markus Weise mit Profi-Schauspielern auf der Bühne. Gespielt wird auf Platt.
von Karoline Schulz
Delmenhorst - Eigentlich hatte er nach dem Fasching erstmal eine Verschnaufpause einlegen wollen. Dass es für ihn stattdessen nach dem närrischen Treiben in Ganderkesee fast nahtlos auf der Theaterbühne weiterging, entschädigt Markus Weise indes für die entgangene Freizeit - immerhin ist es das Bremer Waldau Theater, das den Delmenhorster Parodisten, Moderator und Schauspieler engagiert hat.
Am Montag, 29. März, 20 Uhr, tritt Weise in der niederdeutschen Krimikomödie "De allerleste Tango" von Bernard Fathmann vor das Theaterpublikum. Mit ihm zusammen auf der Bühne stehen mit Nina Arena, Kerstin Toelle, Joachim Quirin und Valerian Schidzick, Darsteller der Bremer Musical Company und weitere Profi-Schauspieler. Inszeniert wird das Stück von Nina Arena.
Im Mittelpunkt der Krimikomödie stehen zwei Ehepaare, die versuchen, einander auszutricksen. Während das ältere Ehepaar seine überversicherte Yacht mit Hilfe einer Bombe von der Versicherung in Bargeld verwandeln lassen möchte, hat das junge Paar, angelockt durch eine Kontaktanzeige, nur den Wunsch, die vermeintlich gut situierten Herrschaften auszunehmen. Perfekt wird die Verwirrung durch einen Humphrey-Bogart-Verschnitt, der als Kommissar ermittelt.
Eine Menge Schauspielerfahrung bringt Weise von der Niederdeutschen Bühne Delmenhorst und nicht zuletzt auch von der Pro7-Casting-Show "Bully sucht die starken Männer" mit. Aber drei Wochen lang sieben Stunden täglich zu proben sei schon eine Umstellung, räumt der 26-Jährige ein. "Da kann man nachvollziehen, dass die Schauspielerei ein eigener Beruf ist!"
Ans Waldau Theater gekommen ist Weise auf einem kleinen Umweg. Zusammen mit einer Theaterkollegin hatte er ein Stück geschrieben und es im Verdener Mahnke-Theaterverlag eingereicht. Zwar wurde das Stück nicht in den Katalog aufgenommen, aber bei einer Besprechung wurde die betreuende Lektorin auf Markus Weise aufmerksam und sie empfahl ihn schließlich an die Regisseurin des Waldau Theaters.
Im September wird das Stück - dieses Mal auf Hochdeutsch - die neue Saison am Waldau Theater eröffnen. Tickets für die Premiere sind unter 0421/3005013 erhältlich.
Bildunterschrift: In seinem Element: Auf der Bühne des Bremer Waldau Theaters kann Marcus Weise alias "Dirk Grote" seine Komik voll ausspielen - ob mit dem Kommissar, seiner Gattin oder dem gesamten Ensemble. BILD: Waldau Theater

Regionale Rundschau - 22. März 2010
"Große Bühne für Kunst, Musik und Humor"
(...) Danach enterte Markus Weise aus Delmenhorst die Bühne, er zog viele Prominente aus Funk und Fernsehen durch den Kakao. (...)
Bildunterschrift: Markus Weise aus Delmenhorst zog auf der Bühne jede Menge Prominente durch den Kakao.
Foto: Udo Meissner





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Regionale Rundschau - 10. März 2010
"Theater, Gesang und Parodien"
Gemeindekulturfest geht am 20. und 21. März auf dem Gut Varrel über die Bühne/ Markus Weise als Gast dabei
Stuhr-Varrel. Kommt Udo Lindenberg nach Stuhr? Nun, nicht direkt, aber seine Stimme könnte beim 32. Gemeindekulturfest zu hören sein - denn der Parodist Markus Weise aus Delmenhorst hat sein Kommen für Sonnabend und Sonntag (20. und 21. März angekündigt. (...)
Als Gast zu diesem Abend hat der Gemeindekulturring den bereits erwähnten Markus Weise aus Delmenhorst eingeladen, er nicht nur den Panikrocker nahezu perfekt stimmlich imitieren kann, sondern unter anderem auch noch Helmut Kohl, Marcek reich-Ranicki und Joschka Fischer zum Besten geben kann.
Weise ist der Bühnenwelt seit dem Jahr 2001 verbunden - damals wurde er Mitglied beim Niederdeutschen Theater in Delmenhorst und spielte bei mehreren plattdeutschen Stücken mit. Überdies war er auch als Bühnenbildner in dem Theater aktiv. Bereits seit dem Jahr 2000 hat er sich zudem auf Parodien konzentriert. Er konnte sie schon in zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen vorstellen - so zum Beispiel im Jahr 2005 in der TV-Show "Verstehen Sie Spaß?". (...)
Bildunterschrift: Mit Parodien will Markus Weise die Besucher zum Lachen bringen.

Kreiszeitung Syke - 4. März 2010
"Ausstellung, Comedy und Blasorchester"
32. Stuher Kulturfest am 20. und 21. März auf Gut Varrel/ Karten im Vorverkauf
(...) Als besonderer Gast hat sich der Delmenhorster Parodist Markus Weise angekündigt. (...)
Bildunterschrift: Markus Weise ist Gast beim Stuhrer Kulturfest auf dem Gut Varrel am 20. März.









Delmenhorster Kreisblatt - 4. März 2010
"Ein Wochenende im zeichen von Kunst, Kabarett und Musik"
Parodist Markus Weise soll diesmal Schwung in das Gemeindekulturfest bringen
(...) Nach Irene Gartz alias Helene Plietsch im vergangenen Jahr soll diesmal Parodist Markus Weise für Abwechslung sorgen. Der Abend in der Gutsscheune beginnt am Sonnabend um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Der Heiligenroder Posaunenchor, der Kirchenchor Seckenhausen, der Männerchor Harmonie, der Gemischte Chor Bassum und der Shanty-Chor Brinkum sind für die Musik, die "Unverwüstlichen", die Heimatbühne Stuhr und Markus Weise für die Lacher zuständg. (...)




Deldorado - März 2010
"Ganderkesee Alaaf! - Kölsche Jeck feiert Fasching"
Die Kölner nehmen bei diesem Anlass politische Größen auf die Schippe oder lassen sich über Promis aus. Da habe ich beim Ganderkeseer Fasching etwas Vertrautes wiedergefunden: Markus Weise als Superman. "Amüsieren Sie sich? Ja? Dann sagen Sie es doch auch Ihrem Gesicht, da ist es noch nicht angekommen", nimmt er das Publikum aufs Korn.









Delmenhorster Kurier - 15. Februar 2010
"Festzelt den Lütten überlassen"
(...) Als zusätzliche Attraktion spielte due Band Villa loca auf. Die Musikgruppe gab Pop-Hits zum besten, aber auch traditionelle und moderen Kinderlieder, die sie auf ihre Weise interpretierte. (...)
Bildunterschrift: Markus Weise und seine Truppe Villa loca heizten den Kindern ein. Foto: Möllers









Delmenhorster Kreisblatt - 15. Februar 2010 (Faschingsextra 2010)
"Ein unschlagbares Duo"
Gerrit Meyer und Markus Weise sind live dabei
Am Steinacker kommentieren "die Zwei" das Umzugsgeschehen auf ihre Art.
Von Marco Huljus
Ganderkesee.Es gibt in der Kulturgeschichte dieser unserer Welt viele große Duos. Simon & Garfunkel, Dick & Doof, Heino & Hannelore, Starsky & Hutch, hanni & Nanni und viele mehr. Ein Duo muss während der Faschingszeit im selben Atemzug genannt werden. Gerrit & Markus. Büttenabendmoderator Gerrit Meyer und der ungekrönte König der Büttenabende, Comedian Markus Weise, sind ein eingespieltes Team. Locker-flockig schieben sie sich die Bälle zu. Gemeinsam haben sie auch in diesem Jahr den Festumzug auf ihre Weise kommentiert.
Auf ihrem Aussichtsturm am Steinacker haben sie den Überblick - und so ist kein Umzugsteilnehmer vor ihren Sprüchen sicher. "Die Dingsteder haben schon einen geraucht", kommentiert Weise den Flower-Power-Auftritt der Gruppe aus Dingstede. "Und wie man sieht, das ganze Dorf ist hier", ergänzt Meyer. Kurz darauf beginnt Weise schon zu singen: "Beinhart wie ein Rocker", als er das Werner-Emblem erspäht. Überhaupt zeigt Weise seine musikalische Ader. Erreicht ein Spielmannszug den Steinacker, stimmt er gnadenlos mit ein.
Der Auftritt des Duos hat sich vom Geheimtipp längst zum festen Programmpunkt entwickelt. Mit Buden gewinnt der Campus am Steinacker zusätzlich an Reiz. Wer den Umzug verfolgen und die eine oder andere Information über die Gruppen erfahren möchte, ist bei Gerrit & Markus an der richtigen Stelle. Die beiden kennen und lieben den Fasching. Markus hat bereits wieder anderes im Blick. Er nutzt sein Mikrofon wie in jedem Jahr zum Flirten. "Siehst Du, gerrit, sie hat mir zugewunken."
Bildunterschrift: Markus Weise & Gerrit Meyer sind ein eingespieltes Team - mit flinker Zunge kommentieren sie in jedem Jahr den Umzug. Von ihrem Turm am Steichacker haben sie den Überblick. Foto: Marco Julius

Delmenhorster Kreisblatt - 15. Februar 2010
"Kinder tanzen Regenwurm"
Beim Kindertanz im Festzelt zeigen sich die jungen Narren in bunten Kostümen
(...) "Und diese Biene die ich meine nennt sich Maja" ertönt es im Festzelt. Da können fast alle Kinder mitsingen. Markus Weise und seine zwei Kollegen von der "Villa Loca" haben beim Kindertanz für gute Stimmung gesorgt. Neben Biene Maja besangen sie auch Pippi Langstrumpf und animierten die jungen Faschingsfreunde immer wieder, selbst mitzusingen und mitzutanzen. Beim Lied "Hörst du die Regenwürmer husten" tanzten die Kinder eine Polonaise und schlängelten so einen extralangen Regenwurm durch den Saal. (...)

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Nordwest-Zeitung - 15. Februar 2010 (Sonderausgabe)
"Gäste aus Gallien übernehmen am Ring eine tragende Rolle"
UMZUGS-IMPRESSIONEN Comedian Markus Weise in seinem Element (...)
(...) Ganz in seinem Element war am Steinacker Comedian Markus Weise, der gemeinsam mit Gerrit Meyer den Umzug am Steinacker moderierte. Kaum spielte unten die Musik "Rote Lippen sollst du küssen", eilte der Mann mit dem Südwester die Treppen vom Moderatoren-Turm hinunter - um die Aufforderung in die Tat umzusetzen. gerade zurück, wäre Weise am liebsten gleich wieder nach unten geeilt - denn jetzt demonstrierten die Frauen der Handballnarren einen Square Dance. Weise hätte sich am liebsten eingereiht. Natürlich.
Foto: Kolloge

Nordwest-Zeitung - 15. Februar 2010 (Titelseite, Sonderausgabe)
"40 000 feiern fröhlich Fasching"
(...) "Super" sei die Stimmung gewesen, "bunt" das Fest, freute sich Umzugsleiter Klaus Meyer. Am Ring sei weniger, am Steinacker mehr los gewesen als in Vorjahren. Ein "Magnet" am Steinacker: das Duo Markus Weise/ Gerrit Meyer, das Schilder mit dem "Hinein" und "Geiht" des Faschings-Schlachtrufs mitgebracht hatte. "Zum Üben mit unseren Gästen aus Delmenhorst", flachste Weise. (...)

Nordwest-Zeitung - 15. Februar 2010 (Sonderausgabe)
"Spitze Zungen kommen gut an"
FASCHING Gerrit Meyer und Markus Weise kommentieren Umzug humorvoll
IHRE SPRÜCHE DACHTEN SICH DIE MODERATOREN SPONTAN AUS. BEIM PUBLIKUM SORGTEN DIE SPÄßE FÜR VIEL GELÄCHTER.
VON YVONNE BACHMANN
Ganderkesee - "Herzlich willkommen bei den Olympischen Spielen in Ganderkesee!" Mit diesem Satz begrüßten Gerrit Meyer und Markus Weise am Sonnabend die Faschingsgemeinde, die sich beim Schulzentrum am Steinacker versammelt hatte, um den Umzug anzuschauen, zu feiern und fleißig Kamelle einzusammeln. Bereits zum vierten Mal sorgten Meyer und Weise in Ganderkesee gemeinsam für Unterhaltung. So viel Schnee hatte das Duo in den letzten Jahren allerdings nicht gesehen. "Vor zwei Jahren gab es mal Schneeschauer, aber so viel lag noch nicht", sagte Gerrit Meyer.
Von Matsch und Schnee blieben die beiden jedoch größtenteils verschont, denn um das Geschehen gut im Blick zu haben, moderierten sie in luftiger Höhe auf einem Gerüst - und das auf gewohnt lustige Art und Weise. So fragten sich Meyer und Weise unter anderem, wo Gernot Ganter denn bleibe und ob er vielleicht schon in der Pfanne gelandet sei.
Auf ihren traditionellen Auftritt beim Fasching bereiten sich Weise und Meyer kaum vor. "Wir sprechen uns vorher nicht ab", sagte der 26-Jährige Delmenhorster Comedian Markus Weise, der sich während des Umzugs auch gern einmal unter die Leute mischte. Gemeinsam mit dem 41-jährigen Gerrit Meyer trällerte er auch das eine oder andere Liedchen.
Bei den Zuschauern kam der Humor des Duos gut an. "Die beiden sind super. Ich komme jedes Jahr zum Steinacker, das ist der beste Platz", sagte Elke Isenberg aus Ganderkesee. Monika Grashorn-Hoppe mag Gerrit Meyer besonders gern. Er sei spontan, sympathisch - einfach gut, meinte die Ganderkeseerin.

Weser Kurier - 14. Februar 2010
"Mit Bärenfell und Froschaugen gegen die Kälte"
Bunte Kostüme, viele Bonbonsund gute Laune versetzen die Narren am Steinacker in Feierstimmung
(...) Als Markus Weise und Gerrit Meyer um kurz nach halb drei die Narren zu den "Olympischen Winterspielen in Ganderkesee" begrüßen, sind die Straßenränder am Steinacker noch recht leer. Der Ganderkeseer Schlachtruf "Hinein!" und "He geiht!" erklingt nur schüchtern von einzelnen Schaulustigen. Da hilft nur eins: Markus Weise muss die Zuschauer mit Hilfe seines Pappschildes in die Geheimnisse des Faschingsgebrülls einweihen. Das wirkt, schon wenig später füllen sich die Reihen mit feierlustigen Narren aus nah und fern, die lautstark mitbrüllen. (...)
Die Mehrheit der Narren am Steinacker sieht das offenbar ganz anders. bereitwillig machen sie die von Markus Weise und Gerrit Meyer angestoßene "La Ola"-Welle vom Hallenbad bis zum Steinacker mit - wenn auch erst nach mehrmaligem Üben durchgängig. (...)
Während die Zuschauer unten feiern und Bonbons sammeln, geben Markus Weise und Gerrit Meyer oben auf dem Ansageturm die eine oder andere Weisheit zum Besten. Neben Fußballergebnissen auch die Erkenntnis: "Fasching ist wie eine Badewanne: Einfach voll laufen lassen." Den Spruch muss sich der eine oder andere Narr anhören, der es schon am frühen Nachmittag gar zu bunt getrieben hat. Ein Geburtstagsständchen für die Adelheider Gruppe zur 20. Umzugsteilnahme ist außerdem im Repertoire der beiden Kommentatoren enthalten. (...)
Bildunterschrift: Markus Weise erklärte derweil den Schlachtruf mit einem Schild. Foto: Laura Bohlmann

Delmenhorster Kreisblatt - 8. Februar 2010
" "Der letzte Abend war bombastisch" "
Dirk Wieting zieht als Sprecher des Büttenabend-Teams ein positives Fazit/
Neue Ideen für 2011

(...) Publikumsliebling ist aber nach wie vor Markus Weise. "Ohne Zugabe lässt das Publikum ihn nie von der Bühne. Er kriegt die jungen und älteren Leute." (...)

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Nordwest-Zeitung - 4. Februar 2010
"Orchester passt prima zum Fasching"
KONZERT "Ausgefallener Büttenabend" begeistert Musiker, Gäste und GGV - Stehende Ovationen
(...) Humor ins Spiel brachte auch Markus Weise, der dem Orchester gleich zu Beginn verdeutlichte, dass es sich auf einer Faschings-Veranstaltung befindet. In der Figur des Hausmeisters Achim Göttsching stimmte der Parodist zunächst die Gäste ein und versuchte das Gleiche dann auch mit den Musikern - um aber schnell zu erkennen, dass er den Dirigentenstab besser weiterreichen sollte an Rafael Rötzer. (...)
Weises Späßchen kamen aber auch beim Orchester gut an: SBO-Chef Friedemann lud den Faschings-Komiker hinterher gleich zu weiteren Konzerten in Oldenburg ein.

Delmenhorster Kurier - 4. Februar 2010
"Filmmusik, TV-Melodien und Musicalhits"
Von Abba bis Michael Jackson: Popsongs betsimmten "Ausgefallenen Büttenabend" mit Sinfonischem Blasorchester
(...) Auch den Hofnarren gab es in Person des Hausmeisters. Sein Zepter in Form eines Pömpels (das Ding zum Rohr reinigen) erwies sich als untauglich zum Dirigieren. Der Natürlich auf dem Dirigentenpult bereitliegende Dirigentenstab machte ihn dann aber auch nicht zum begnadeten Maestro seiner "Pinguine". Sein Dirigat endete im erwarteten Chaos. Fachkundige Hilfe war bald zur Stelle, der Hausmeister alias Markus Weise wusste dann aber mit Witz und Schlagfertigkeit den abend zu begleiten, etwa wenn er sich in Jürgen Schlömers angenehme Moderation des Programms einmischte. (...)
Bildunterschrift: Markus Weise mischte als Hausmeister die Darbietung auf. (...) Foto: Ingo Möllers

Delmenhorster Kreisblatt - 3. Februar 2010
" "Ausgefallener Büttenabend" lockt 200 Zuschauer" (Titelseite)
Bildunterschrift: In der Festhalle am Steinacker, dort, wo in diesen Tagen eigentlich die Narren regieren, hat das Sinfonische Blasorchester Oldenburg gestern Abend rund 200 Zuschauer sowie das Prinzenpaar und den Elferrat mit Musicalmelodien unterhalten. Ganz ohne närrischen Einschlag blieb der "ausgefallene Büttenabend" aber nicht. Parodist Markus Weise sorgte zu Beginn in der Rolle des "Hausmeisters Achim Göttsching" für Furore. Glücklicherweise fand der "Hausmeister" schnell zu der Einsicht, doch nicht als Dirigent geeignet zu sein. Foto: Thorsten Konkel

Nordwest-Zeitung - 3. Februar 2010
"Oldenburger Orchester begeistert in Ganderkesee" (Titelseite)
Bildunterschrift: Hausmeister Göttsching als Dirigent? Kein Wunder, dass das Sinfonische Blasorchester unter dem Diktat von Markus Weise (links) nicht harmonierte. Als Rafael Rötzer den Stab übernahm, bewiesen die Oldenburger Musiker den Gästen beim ausgefallenen Büttenabend in Ganderkesee am Dienstag aber mit populären Melodien ihr Können. Foto: Hergen Schelling

Kreisblatt am Sonntag - 31. Januar 2010
"La-Ola und Fähnchen"
Bühnenprogramm reißt Publikum von den Hockern
(...) Ein paar Seitenhiebe auf die Nachbarstadt Delmenhorst, das ist es dann auch schon. Bürgermeister Sascha Voigt ließ sich am ersten Büttenabend bestgelaunt zu Späßchen mit Markus Weise und seiner Ganderkeseer Amtskollegin Alice Gerken-Klass herausforndern (...)

Delme Report - 31. Januar 2010
"Dschinghis Khan trifft Werder Fan"
Faschingsaktive unterhielten Zuschauer mehr als vier Stunden mit Showtanz, Musik und sportlicher Akrobatik














Weser Kurier - 31. Januar 2010
"Narren lassen La Ola durch den Saal schwappen"
Büttenabende eröffnen die heiße Phase des Ganderkeseer Faschings/ Vierstündiges Programm steht im Zeichen der Fußball-WM 2010
(...) Nun gut, auch die ungeliebten Nachbarstädter aus Delmenhorst bekommen wieder ihr Fett weg. Dafür sorgt nicht zuletzt - der von dort stammende - Markus Weises, dieses Mal als singender Spargeltarzan, pardon Superman. Das komische Multitalent trifft singend zwar nur ungefähr jeden zweiten Ton, trotzdem hat Weises mit seinen DJ-Ötzi-Nummern den Narrensaal nach wenigen Takten im Griff. (...)
(...) Die folgenden Formationen lassen im zweiten Teil nichts mehr anbrennen, sondern machen - nun mit besagtem Markus Weise über den Wolken - den Sack zu. (...)
Bildunterschrift: Delmenhorsts Bürgermeister Sascha Voigt (links) und Ganderkesees Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas haben ihren Spaß mit Comedian Markus Weise - und der anschließend mit ihnen.
Foto: Ingo Möllers

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Cityshake - Februar 2010
In dieser Cityshake Ausgabe findet Ihr ein Interview mit vielen witzigen Bildern. Einfach auf das Cover klicken!

















Delmenhorster Zeitung - 30. Januar 2010
"Närrisches Treiben"
(...) Markus Weise, bekannt aus der Castingshow von Bully Herbig, wird dem Publikum eine neue Figur präsentieren, die aber noch geheim gehalten wird. (...)

Nordwest-Zeitung - 30. Januar 2010
"Putzfrau Alma staubt die Lacher ab"
BÜTTENABEND Über 700 Gäste feiern Fasching

(...) dazu spontane Wortgefechte mit Markus Weise, der als Superman in die Bütt stieg. (...)

Nordwest-Zeitung - 29. Januar 2010
"Nackte Haut und flotte Sprüche"
FASCHING Büttenabend-Programm verspricht wieder närrische Unterhaltung
(...) Markus Weise kommt auf die Bühne geflogen - als Superman überwacht er die rasante Show und überzeugt zudem als Sänger (...)

Bildunterschrift: Superman: Markus Weise überzeugt mit flotten Sprüchen und Gesang. Foto: Olaf Blume






Delmenhorster Kurier - 29. Januar 2010
"Zu den Büttenabenden schüttet der Fasching sein Füllhorn aus"
(...) Und ein Superheld, dem ständig die Hose rutscht (...) und Markus Weise in besagtem Superman-Trikot. Mehr soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden... (...)

Bildunterschrift: Markus Weise spottet über das Fliegen - und auch über Delmenhorst. Foto: Ingo Möllers






Delmenhorster Kreisblatt - 29. Januar 2010
"Erst regiert das Prinzenpaar, dann der Sport"
Akteure topfit für Bühnenshow
(...) Komiker Markus Weise - genau der Richtige für eine Supermann - Rolle - (...)

Bildunterschrift: Wenn Suppen-Supermann Markus Weise heute Abend dem Prinzenpaar auf den Pelz rückt, darf man auf deren Outfit gespannt sein. Foto: Thorsten Konkel






Nordwest-Zeitung - 28. Januar 2010
"Faschings-Akteure kommen in Fahrt"
(...) Höhepunkte der (Stell-) Probe waren die Büttenreden von Annelie Lehmkuhl, Torge Kublank, Bernhard Jürgens und Markus Weise. (...)

Delme Report - 24. Januar 2010
"Vier Stunden Narrentreiben"
Büttenabendteam des GGV Ganderkesee setzt auf neue und bekannte Gesichter

(...) "Auch Markus Weise wird eine ganz neue Figur präsentieren", so Wieting.

Delmenhorster Kurider - 23. Januar 2010
"Kecke Putzfrau und ein neuer Hahn im Korb"
Die Büttenabende des Ganderkeseer Faschings versprechen ab Freitag ein vierstündiges Show-Programm

(...) Publikumsliebling Markus Weise kommt demnach mit einer ganz neuen Figur nach Ganderkeseee. Seine bisherigen Paraderollen als "Brikso Schneider" und als "Schwarzes Schaf der Garden" zeigt der Delmenhorster Parodistnur noch bei Prunksitzungen in Vechta. "Wir stellen für ihn deswegen sonnabends extra das programm um", so Wieting. (...)

Delmenhorster Kreisblatt - 22. Januar 2010
"Aktive und Zuschauer sind heiß auf die vier Büttenabende"
(...) Ein Höhepunkt soll auch der Auftritt von Markus Weise werden. "Markus kommt diesmal in einer ganz neuen Rolle. Ich will nicht zu viel versprechen, aber das wird richtig witzig." (...)

Nordwest-Zeitung - 22. Januar 2010
"Alma macht Putz auf der Bühne"
BÜTTENABENDE Regieteam will diesmal unter vier Stunden bleiben

(...) Aber ebenso von den anderen drei Rednern, die es ins Programm geschafft haben: Markus Weise kommt "mit einer ganz neuen Figur", verrät der Ober-Regisseur (...)

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Nordwest-Zeitung - 19. Januar 2010
"Karneval auf Helgoland"
Markus Weise (26) aus Delmenhorst tritt als Büttenredner im Karneval auf. In Varel zeigte er sich als Funkenmariechen.
Von Hans Begerow

Frage: Herr Weise, wie oft treten Sie als Funkenmariechen in dieser Saison auf?
Weise: Insgesamt nur vier Mal. Im vergangenen Jahr bin ich mit der Nummer in Ganderkesee auf dem Büttenabend aufgetreten. In dieser Saison war ich auf Helgoland, in Varel und in Vechta bei den Gala-Sitzungen.

Frage: Auf Helgoland wird auch Karneval gefeiert?
Weise: Auf Helgoland gibt es eine Karnevalsgesellschaft von 1995. Und die feiert mit circa 150 Gästen in der Nordseehalle.

Frage: Wie lange treten Sie schon im Karneval auf?
Weise: Angefangen habe ich 2002 mit Auftritten auf Hochzeiten. Irgendwann kam die Gemeinschaft der Faschingsvereine in Ganderkesee auf mich zu. Und nun stehe ich dort seit 2004 auf der Bühne.

Frage: Treten Sie auch außerhalb des Karnevals auf?
Weise: Ich spiele beim Niederdeutschen Theater in Delmenhorst, trete bei Feiern auf oder als Moderator im Fasching in Ganderkesee. In Köln habe ich mich auch schon einmal beworben. Die wollten mich aber nicht haben, weil ich hochdeutsch spreche. Von daher bleibe ich hier. In Weilerswist bei Köln bin ich aber schon aufgetreten als Brisko Schneider. Aber die Figur des schwarzen Schafes der Garde, die zeige ich seit dem vergangenen Jahr.

Nordwest-Zeitung - 19. Januar 2010
"Getanzt, gesagt und gesungen"
(...) In Varel kein Unbekannter ist Markus Weise (26). Er trat als Brisko Schneider beim Bunten Abend der KG "Waterkant" im Jahr 2008 auf, und auch bei seinem jüngsten Auftritt - diesmal als schwarzkostümiertes Tanzmariechen gekleidet - gab der talentierte Künstler den Brisko Schneider. Weise spielt beim Niederdeutschen Theater Delmenhorst und ist in Ganderkesee als Moderator beim Fasching geschätzt. Bereits 2006 war er bei einer "Comedy-Nacht" im Kursaal in Dangast zu erleben, der gelernte (und mehrfach ausgezeichnete) Tischler entwickelte das Bühnenbild für die Freilichttheaterinszenierung "Der Friesenhäuptling Edo Wiemken" in Dangast (Regie: Thomas Willberger) im Jahr 2008. Eine breites Publikum sah ihn beim Casting, der Auswahl der Schauspieler, für den Film "Wicki und die starken Männer" von Bully Herbig. Weise hatte sich im Jahr 2008 in der Casting-Show als Gorm beworben. Die Filmrolle bekam er indes nicht. (...)

Nordwest-Zeitung - 18. Januar 2010
""Brisko" knutscht den Bürgermeister"
(...) Und eine Zugabe erzwangen die Zuschauer von Markus Weise aus Delmenhorst, der als schwarz kostümiertes Tanzmariechen mit einer "Brisko-Schneider"-Parodie tosenden Beifall erhielt. Höhepunkt waren seine Bützchen für Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, der es tapfer über sich ergehen ließ. Weise beließ es nicht beim Tanzmariechen-Kostüm, zusammen mit Mitgliedern der Prinzengarde tanzte er und ließ die Beine fliegen. (...)




Kreisblatt am Sonntag- 17. Januar 2010
"Ganderkeseer Faschingsprofis überzeugen ihre Gastgeber"
GGV-Delegation nimmt zum 14. Mal an Helgoländer Gala-Sitzung teil

(...) Dem närrischen Tross folgt auch Markus Weise, der für seine Bühnenshow ausgezeichnet wird.
(...) Die Ganderkeseer Faschingsprofis hatten als "Gastgeschenk" Parodist Markus Weise im Gepäck, der die Gastgeber in der Rolle des ,,Brisco Schneider" sowie als ,,Funkenmariechen" derart überzeugen konnte, dass ihm eine bedeutende Auszeichnung verliehen wurde. ,,Der junge Künstler erhielt den Titel ,Träger der goldenen langen Anna', was schon einem Ehrensenator-Titel gleichkommt", berichtet Uwe Meyer voller Stolz von der Auszeichnung Weises mit dem Orden des Helgoländer Karnevalsvereins. (...)


Nordwest-Zeitung - 13. Januar 2010
Leute von heute: "Von Königen und Narren"
(...) Und Markus Weise begeisterte einmal mehr als Brisko Schneider im schwarzen Funkenmariechen-Kostüm - nicht nur dafür wurde er hinterher mit dem Titel "Träger der Goldenen Langen Anna" geehrt. (...)




Delmenhorster Kreisblatt - 8. Januar 2010
"Eis und Schnee können Fasching nicht bremsen"
(...) Auch Comedian Markus Weise darf natürlich nicht fehlen. (...)